Neuigkeiten vom BDSM-Master

Der Dominus und die Separée

Neuer Blogbeitrag vom Dominus im erotisch-eloquenten Frauenmagazin Séparée: es geht um den Unterschied zwischen dem männlichen und dem weiblichen Gast. Kann man kostenlos beim Klick auf das Bild lesen:

Der BLOG Beitrag vom Dominus Unterschied zwischen weiblich- und männlichem BDSM Kunden

Der Dominus im und auf dem Magazin MASSAD

Mal wieder „dominant präsent“, und zwar diesmal auf dem populärsten niederländischen BDSM-Magazin Massad mit der BDSM-Ikone Calea Toxic. Die beiden eint die rheinländische Herkunft und der Spielort „Alter bizarrer Bahnhof, Duisburg„. Submissive Männer und Frauen kommen zu ihnen und manchmal auch zusammen. Eine Geschichte gibt es hier zu lesen. Bestellung beim Klick aufs Bild:

Titelseite des BDSM FetischMagazin MASSAD aus NL mit BDSM Ikone Calea Toxic und dominus.berlin in Volleder iim Keller des alten bizarren Bahnhofes, Duisburg

Weiterer Sendeplatz für die Kolumne vom Dominus

Wenn es in der Kolumne vom Dominus um Latex-Play geht, dann findet man diese nun auch auf den Seiten von Blackstyle. Im Wesentlichen wird die Power-Exchange-Beziehung zu meinem Sklaven Olaf näher beleuchtet, weil er auch so auf Gummikleidung steht.

Screenshot der Blackstyle Hompepage mit der Latex-Kolumne von Master Andre

Rotlicht.de veröffentlicht den Pro-Sexarbeit-Aufruf vom Dominus

In gewohnter Weise offen wird über Sexualität, im Besonderen  über die BDSM Sexualität im käuflichen Bereich gesprochen. Dabei gibt es eine klare Kante gegen die Einführung des nordischen Modells der inkludierten Kundenbestrafung.
Übrigens ist auf rotlicht.de ein toller Informationsbereich zum Thema Prostitution. Sogar eine Pro/Contra Argumentation-auflistung. Sehr gut. Zum Aufruf gehts mit nem Klick aufs Bild:

Rotlicht.de veroeffentlicht Sexarbeiter rechte Aufruf vom SM Master

Dominus mal wieder „frontal“.

Die Fetisch-Stories vom Dominus mit den vielen BDSM-Praktiken wird regelmäßig ins Niederländische übersetzt und dort verkauft. Logischerweise kommt der Master auch mal zwischendurch in den „dominanten Sichtbereich“: auf die Titelseite.

Rotlicht.de veroeffentlicht Sexarbeiter rechte Aufruf vom SM Master

Dominus goes wikipedia

Ab einem gewissen Maß an Kontinuität und Bekanntheit, entsteht trotz des „nicht salonfähigem Themas BDSM“ ein allgemein-gültiges Interesse, so dass ein Eintrag bei Wikipedia erfolgte.

trotz des nicht salonfähigem BDSM Thema, entsteht ein allgemein-gültiges Interesse

Galerie de Sade

Bei dem für die BDSM-Community so bedeutsamen Internetguide GDS ist auch in 2020 die Zahl der geprüften SM Master verschwindend gering. Persönlich geprüft wird vor allem die Authentizität der Person – keine Master-Slave Verhältnisse oder Bondage-Kompetenzen. Zeigt sich der SM-Master mit Gesicht und besteht ein hoher Anspruch an seine Arbeit?

Prüfsiegel des BDSM Community Guide -Galerie De Sade- von SM Master Andre 2020

BOX Magazin Titelseite Januar 2020

Zum dreijährigen Jubiläum seiner BDSM-Kolumne gibt es den Dominus mit einem Bild des bekannten Fetisch-Fotografen Nikitzo mal wieder ganz vorne zu sehen. Nicht der erste Dom auf der Titel-Seite dort, aber es kleidet ungemein.

das Foto von Nikitzo wurde BOX Magazin Titelseite mit dem SM Master in Volleder

Der Marketingkurs von und mit dem Dominus für Sexarbeiter.

Es geht bei diesem Kurs darum, Sexarbeit als unternehmerische Dienstleistung zu verstehen und schlussfolgernd daraus, betriebswirtschaftlich auf dem Markt zu agieren. Man lernt durch wirkungsvollen Vertrieb bestehende Umsätze steigern, seinen Preis zu erhöhen, an der richtigen Stelle ins Gespräch zu kommen. Im Weiteren geht es um klassische Marketingthemen (kostenlose- & kostenpflichtige Werbeportale), sowie auch um „Fleissmarketing“ (Social Media).

Dieser Kurs ist der erste seiner Art, indem man als Sexarbeiter seine Arbeit unter klassischen Marketinggesichtspunkten neu bewerten kann.

Mehr Informationen, Termine und Buchung direkt bitte auf das Bild klicken:

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Der Dominus auf der Venus 2019

Die Messe Venus ist mit über 400 Ausstellern aus 36 Ländern international anerkannt und seit 1997 weltweit größte Messe für Themen rund um Erotik sowie BDSM. In 2019 ist erstmals der Dominus in der Kinky Lounge anzutreffen.

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Der Dominus als Titelbild der Bösen Buben, Berlin.

Als einer der wenigen, die BDSM-Sex zum Beruf gemacht haben und trotzdem ihr „Gesicht zeigen“, lässt sich der Dominus gern als Testimonial missbrauchen.

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Der Dominus auf der Folsom Europe 2019

Seit über 15 Jahren feiert sich die BDSM-Fetisch-Szene direkt in der Nachbarschaft zum Dominus. Die FOLSOM Europe folgt dem Vorbild der Folsom Street Fair aus San Francisco, USA. Der BDSM-Master ist, wie im Vorjahr, aufgrund seiner zum Anlass passenden Betätigung eingeladen, sich dort zu repräsentieren. Shaking Hands, Fragen stellen oder ein gemeinsames Bild ist nicht nur möglich, sondern auch ausdrücklich erwünscht.

BDSM Master auf SM Straßenmesse Folsom Europe

Der Dominus mal wieder in den SCHLAGZEILEN

Im April 2019 gab es einen kleinen Aufsatz vom Dominus zum Thema: MÄNNER ALS DOM, und zwar wieder im bedeutendsten, deutschsprachigen Medium der BDSM Szene: Schlagzeilen.

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Der Dominus als Titelbild von David Boy

Und, zack – schon wieder auf einer Titelseite. Diesmal auf dem niederländischen GAY-Fetischmagazin DAVID BOY, nebst Interview inside. Demnächst wird auch hier über des Masters perverse Tage geschrieben.

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Der Dominus in den SCHLAGZEILEN

Im Februar 2019 gibt es den Dominus sogar als Poster inkl. 4-seitigem Interview, und zwar im bedeutendsten deutschsprachigen Medium der BDSM-Szene: SCHLAGZEILEN. Gefragt wurde alles rund um Dominanz und Submission, Bondage, BDSM-Praktiken, Master-Slave Verhältnisse privat, und natürlich alles rund um das Thema Fetisch.

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Der Dominus im Magazin MASSAD

Das niederländische BDSM-Magazin MASSAD Ausgabe 294 /  Jan 2019 hat den SM-Master interviewt. Das Interview ist in niederländischer Sprache.

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Die monatliche Kolumne des Dominus

Hier kommst Du über diesen Klick zu den Tagebucheinträgen des Dominus.

Themen sind zB: verbale Erotik, Power-Exchange, Master-Slave-Beziehungen  Bondage, die Folsom, Uniform-Fetischismus, Latex / Rubber, forced-bi, Klinik-Sex, Fetisch: Körpergeruch, Soft SM, Natursekt, Cashslavery, Petplay, Ganbang, Stiefel, Leder, die Fickmaschine, Wachsspiele, Fisting, Sneaks, Sox, der Dentalfetisch, Dirty Games, Cock-Ball-Torture, Atemreduktion, Exhibitionismus.

Lesenswert für Dominante, Submissive, Meister, Sklaven, Puppys, Ponys Dominas, Sklavinnen uvm.

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Galerie de Sade

2019 immer noch Best BDSM-Master in Deutschland.

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Der Dominus im Magazin Separée

finales webPicVier Seiten Dominus.Berlin zum Thema „Die Kunst der Unterwerfung“, im erotisch-eloquenten Separee Magazin (=Hier erhältlich=.

Einen TextTeaser bekommt man hier.

Der Dominus im Magazin MY KINK

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MY KINK hat den Dominus im Juni 2018 auf ein Cover gesetzt und mit ihm das Thema „die weibliche SM-Kundin“ erörtert. Hier kann man blättern…

Galerie De Sade

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Galerie De Sade hat den Dominus.Berlin auch 2018 wieder zum „Bestmaster “ gekürt. Mehr Infos? Einfach Klicken.

Der Dominus im Magazin bLu /Männer

Die Zeitschrift blu hat den Dominus ebenfalls mit Fragen rund um BDSM gelöchert. Für das Rheinland wurde das Interview von der Schwester RIK (Köln) -und online von www.männer.media übernommen.

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Galerie De Sade

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Galerie De Sade hat den Dominus.Berlin 2017 zum „Best master 2017“ gekürt. Zum Interview? Einfach auf das Bild Klicken.

Das gay-fetisch Magazin BOX

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Das BOX Magazin hat den Dominus.Berlin im Dezember 2016 interviewt und auf die Titelseite gebracht. Erstmalig tritt der Dominus nun in der Presse in Erscheinung. Zu diesem Zeitpunkt ist er als BDSM-Master bereits seit zwei Jahren aktiv. Aufs Icon klicken.

Social Media

Geschichten / Referenzen von seinen Sklaven und Spielpartnern, Termine und immer wieder Neuigkeiten gibts bei Twitter, Facebook und Instagram.

twitter Profil von BDSM Master Andre aka dominus Berlin Themen rund um BDSM

Facebookpräsenz vom BDSM Master Andre alias Dominus.berlin

Instagram Profil des Dominus mit BDSM Bildern und Themen

Interview vom Oktober 2014:

Was haben Sie beruflich vor der Dominus-Profession gemacht?

Dominus.berlin: Ich bin Kaufmann für Marketingkommunikation und war lange Zeit in sehr bekannten Markenunternehmen als Produktentwickler tätig. Zudem verfüge ich nachweislich über eine psychologische Ausbildung, die mir als Sado sehr viele Vorteile verschafft. Heute übe ich neben dem Beruf des Dominus immer noch einen kaufmännischen Beruf aus.

Wie wurden Sie Dominus?

Dominus.berlin: Ich glaube, zum Sado wird man geboren. Denn privat gehe ich meinen Neigungen im SM-Bereich bereits viel länger nach. Dann bin ich durch Zufall zu einer weiblichen Domina in eine WG gezogen. Danach kam irgendwie eins zum anderen und ergab sich wie von selbst.
Noch heute prägt mich der weibliche Einfluss. Ich spiele daher auch gern mit weiblichen Dominä zusammen, wenn der Spielpartner bisexuelle Neigungen hat.

Wieviel Erfahrung haben Sie im BDSM?

Dominus.berlin: Ich kann hier bereits auf viele Jahre zurückblicken. Im Gegensatz zu vielen Anderen, erziehe ich stetig und nicht nur mal zwischendurch, bzw. je nach aktueller Lebenssituation.

Einen professionellen und seriösen Dominus erkennt man daran, dass er nicht mit unterschiedlichsten Profilen und Namen im Netz auftaucht und dann auch immer wieder verschwindet. Er legt Wert auf einen beständigen Ruf.

Ich kann im Übrigen sagen, dass ich  bereits „alles“ gemacht habe, was im gesetzlichen Rahmen ist. Letzteres soll übrigens auch so bleiben.

Wichtig für meine Sklaven bzw. die, die es werden wollen: schocken kannst du mich nicht. Öffne Dich!

Wie sieht Ihr Dominusstudio aus?

Dominus.berlin: Mein Dominusstudio reflektiert mein Vorgehen als Sado: sauber, durchdacht und mit Stil auf höchstem Niveau. Natürlich bin ich wie ein DJ und gastiere (selbst in Berlin) noch in anderen bekannten Studios. Jedoch bin ich, um bei dem Vergleich des DJs zu bleiben, ein Resident des Studio Lux in Tempelhof.

Mit dem „Touch of ginger“ in Deinem Bart wirken Sie irisch…?

Dominus.berlin: Ja, ich mag das auch an mir. Aber zu 100%: Made in Germany.

Sind Sie sonst rasiert?

Dominus.berlin: Totally Unshaved.

Welches Feedback erhalten Sie von Ihren Spielpartnern?

Dominus.berlin: Nun, ich bekomme auffällig viele Anfragen von Anfängern. Ich denke, das hängt damit zusammen, dass ich (wie aus den Bildern hervorgeht) nicht in dreckigen und schwarzangepinselten Kellern wild drauf los prügele, sondern man erkennt, dass ich mit Stil und Niveau vorgehe. Ich glaube, dass meine Sklaven sich daher bei mir sicherer fühlen. Und Sicherheit ist wichtig, wenn man sich fallen lassen will.
Außerdem liest man ja auch in meinen Referenzen, dass ich über ein hohes Maß an Empathie verfüge und enorm hohe kommunikative Kompetenzen vorweisen kann. Unterschätze nie die Bedeutung verbaler Action!
Neulich sagte ein Sub zu mir: „Man merkt, warum Du Dich spezialisiert hast: Es ist einfach Dein Ding!“. Dann weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Stellen Sie doch mal Ihre Spielpartner vor!

Dominus.berlin: Da kommen alle Altersklassen vor. Einmal hab ich mir auch den Ausweis zeigen lassen, um zu gucken, ob derjenige wirklich volljährig ist… Also, der war wirklich sehr jung – und sah auch so aus. Sehr häufig sind meine Spielpartner in meiner eigenen Alterskasse, aber es gibt auch wesentlich ältere, ich habe sogar schon Spielpartner gehabt, die noch vor dem Krieg geboren wurden!
Das Alter ist auch nicht wichtig. Die einzige Bedingung, oder auch das „Abbruchkriterium“ meinerseits, ist Hygiene. Ich erwarte Sauberkeit. Absolut. Ohne Diskussion.
Zudem ist es immer so, dass meine Spielpartner mich im Vorfeld umwerben müssen. Wenn ich zum Beispiel bei planetromeo Anfragen bekomme, die per Copy-and-Paste noch zehn andere Tops erhalten haben, oder nur ein stupides „hi“ enthalten, dann antworte ich in der Regel erst gar nicht.

Was machen Sie, wenn die Spielpartner nicht attraktiv sind, oder sie keinen Steifen bekommen, oder vielleicht gar nicht zum Orgasmus kommen?

Dominus.berlin: Da bin ich entspannt. Grade im BDSM zählen andere Werte als die „Pornorösen“. Da unterscheidet sich ein BDSM-Meister eben von einem dominanten Call Boy.

Integrieren Sie auch andere Spielpartner?

Dominus.berlin: Ja, da habe ich sehr viel Erfahrung. Zwei Slaves oder einen zusätzlichen Dom… – ich bin für alle Spielarten offen. Gerne spiele ich auch mit einer weiblichen Domina zusammen.

Welches Spiel machen Sie am liebsten?

Dominus.berlin: Ich bin wirklich sehr aufgeschlossen, jedoch kann ich sagen, dass ich eine spezielle Vorliebe für Brustwarzenbehandlungen habe. Das kann ich stundenlang…

Was ist Ihnen im Spiel miteinander wichtig?

Dominus.berlin: Für mich ist es nicht nur wichtig, mein Gegenüber bis an die Grenze zu treiben (und ein kleines Stückchen darüber hinaus), sondern auch tagtäglich meine eigenen Grenzen neu zu erfahren. Mir geht es selten um das rein Physische, sondern um das Psychische. Deswegen sind meine Spielpartner auch begeistert, dass ich Ihnen immer in die Augen schaue.
Aber natürlich bin ich auch Sadist und liebe es wenn ich die Schmerzgrenze finde und mit meiner Macht „spielen“ kann.

Wieso müssen Sie so viel über Ihre Spielpartner erfahren?

Dominus.berlin: Das ist ganz einfach: Zöglinge, deren eigene Träume ich in Erfüllung gehen lasse, hören besser, lassen sich besser erziehen und runden somit das gesamte Spiel perfekt ab.

Deswegen sollte ein Sklavenanwärter immer ausführlich den Anamnesebogen ausfüllen.


Impressum

Die Interessen des BDSM-Masters

Der Interessens-Spielraum von SM-Master Andre, alias Dominus.Berlin, ist groß. Er bespielt die Partitur von ganz sanftem Sado-Maso mit Kerzenlicht und feinen, leisen, dennoch dominanten Tönen, über ein kraftvolles Forte bis zur extremen Folter, an der Grenze des Ertragbaren.

Bei allen Spielen mit Dominanz und Submission, Fetischismus sowie Sadismus und Masochismus können sich seine Spielpartner absoluter Diskretion sicher sein.

Körperliche Züchtigung durch:

  • Fesselung, (Bondage) und Fixierungen aller Art
  • Auspeitschen, (Whipping, Flogging) über das Knie des Gebieters legen (Spanking), Ohrfeigen, Treten
  • intensives CBT, Dilatoren, Harnröhrenvibrator, Abbinden und vieles mehr
  • Deep Throat Ausbildung
  • Nippel Tortur (leichte bis extreme Brustwarzenbehandlungen mit Klammern und / oder Gewichten), richtiger Tittentrimm
  • Elektrospiele / Reizstrom (electro-play)
  • Mumifizierung des Slavens
  • CMNM (Clothed Male Naked Male)

Fetischismus

Spielvarianten

Rollenspiele mit oder ohne psychische / physische Demütigung

  • der Heterokumpel der Dich erwischt beim Spannen
  • der strenge Daddy, der Dich ertappt hat, als Du an Dir rumgespielt hast
  • Der uniformierte Offizier, der Dich rumkommandiert
  • der Macho-Macker, der Deine Konten prüft und dich abzockt
  • der bizarre Doktor, der seinen Patienten untersucht (Klinik-Sex)
  • der kontrollierende Dom, der Dich unter einem knebelnden Vertrag hat
  • der Zuhälter, der seine Hure am Laufen hat
  • und natürlich mit großer Vorliebe, die Master – Slave Beziehung (inkl. manchmal über Jahre erstreckendes Slave-Training)

Du findest Dich hier bei den BDSM-Praktiken irgendwo wieder? Dann nimm Kontakt mit dem SM-Master auf.

Seine Kolumne

Eine monatliche Kolumne in Printauflage von bis zu 40.000 rund um BDSM-Praktiken, Fetischismen, und oftmals auch um Themen aus der BDSM-Community  oder der Sexarbeit als solche, gibt es im Gay-Fetisch-Magazin BOX:

Eine Übersetzung ins Niederländische für das Gay-Fetisch-Download-Magazin David Boy gibt es ebenfalls:

 

 

Seine Musik

In die Hintergrundmusik der BDSM-Sitzungen mit SM-Master Andre kann man sogar schon im Vorfeld reinhorchen:


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Seine Wirkungstätte

Bitte hab Verständnis, dass der Dominus nicht bei Dir zuhause auf Deiner Fernsehcouch zwischen den Bildern Deiner Mutter und dünner Trennwand zu Nachbarn „ganz doll dominant BDSM-Play-Zauberei“ vollzieht. Für alles gibt es den dafür vorgesehenen Ort. Der Dominus empfängt daher ausschliesslich in professionellen BDSM-Studios. Er gastiert in regelmäßigen Abständen in diesen stilvollen und außergewöhnlichen Fetisch-Studios:

Berlin Spandau

Studio Avalon

Duisburg

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München

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Seine Mitspieler(Innen) Berlin

Gruppenaction potenziert den Genuss zu einer unvorstellbaren Höchstform.  Auch hier solltest Du beachten, dass der Dominus nicht Dein „SM-Highlight“ auf Deiner privaten-Bumsfallera-Party wird, sondern nur mit Profis in entsprechenden BDSM-Etablissements spielt. 

Anbei eine Auswahl:

Berlin: Exklusiv nur mit dem Dominus zusammen:
1. Master Alexander

Bilder zu diesem Partner-BDSM-Play gibt es  hier Alex und Andre 2.0

2. Master Atila
3. Sub TimmyXXL

Zudem in Berlin im Doppelspiel oder auch im Einzel:

Lady Velvet Steel
bannerLady EstelleBildschirmfoto 2018-09-22 um 22.11.41

 

Seine Mitspieler(Innen) Düsseldorf /Duisburg

Calea Toxic
Weiter Bilder zu dem Forced-Bi-Erlebnis gibt es hierWhite Night

Exklusiv nur mit dem Dominus zusammen:
Jason Cavallo

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Seine Kollegen und Freunde verlinken ihn mit diesem Banner
Dominus-Berlin728x90-2018Weitere Webauftritte des Dominus.Berlin findest du hier

 

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Das perfide Rollenspiel: Verhör

Wenn man nicht jeden Abend zusammen auf der Fernsehcouch zusammensitzt und ein Treffen somit immer was Besonderes ist, dann schafft man es besonders gut sich authentisch in unterschiedlichste Rollenspiele reinzufuchsen. Mit meinem Spielpartner Alex gelingt das irgendwie immer. Nach unseren Arztspielen… ab 1.Juni 2020!

Vom EXHIBITIONISMUS zum Kuscheln

In der letzten Ausgabe habe ich bereits von meinem Dauerklienten Olaf erzählt, und wie schön wir zusammen Hundespiele machen. Sobald ich merke, dass mir ein Spiel wirklich Spaß macht, und es evtl. auch noch eine Ästhetik anbietet, drängt sich eine andere sexuelle Stimulation auf: mein Exhibitionismus. Deswegen werde ich mein Hündchen heute „Gassi führen“.

Aber worum geht es eigentlich bei dem Thema „Exhibitionismus“?* Ich habe das Wort – wie viele Andere meiner Generation – im Zusammenhang mit Herren kennengelernt, die in Parks ihren langen Mantel öffnen und somit Passanten mit ihrem Gemächt zu erschrecken suchten. In diesem Schock des Anderen lag dann die sexuelle Erregung. Leider hatte ich nie das Glück, dass ich so eine Begegnung hatte, evtl. hat man mir schon angesehen, dass ich wahrscheinlich nicht die gewünschte Reaktion gezeigt hätte. Natürlich musste ich etwas suchen, um diese Herren zu finden. Das war aber nicht sehr schwer, denn es gab zu meiner Zeit überall öffentliche Toiletten, wo sich Hinz und Kunz an der Pipirinne den Dödel rieben und selbigen mit Freude vorzeigten. Heute wird der Begriff weiter gefasst, denn auch mediengeile Menschen, die sich öffentlich – z.B. in Talkshows – zur Show stellen, bezeichnet man heute als Exhibitionisten, was natürlich kein Straftatbestand ist. Aber da Exhibitionismus nichts weiter als „zeigen“ bedeutet, ist das sicherlich nicht falsch es so zu benennen. Übrigens, ist und bleibt dieses sehr männliche Phänomen auch nur für Männer strafbar. Auch als vor gut zwei Jahren eine bekannte Schauspielerin auf einem schmuddeligen Parkplatz ihre Muschi zwei sexy Undercover-Polizisten quasi ins Gesicht gedrückt hat, und die Polizisten daraufhin Anzeige erstattet haben, weil die Gute nicht aufhörte, blieb das „Vergehen“ für die Dame folgenlos. Na, soviel zum Thema der Gleichberechtigung.

Nun, im Zeitalter des Internets sind die meisten dieser Angelegenheiten sowieso vor die Cam gewandert. Aber so spannend wie dieser spontane Blick in ein fremdes Wohnzimmer, und der dort vorhanden Erotik, auch sein mag – nichts ersetzt den live-Kontakt. Dafür haben wir ja nun genug Orte (Clubs) geschaffen. Bei mir basiert der Wunsch nach „Vorführen“ natürlich auch einfach auf dem Gefühl des Stolzes, frei nach dem Motto „Schau mal, was ich hier Tolles mache.“ Allerdings spielt zu einem erheblicher Teil, der Bedarf nach Inspiration von Außen eine Rolle. Also, eine Suche nach Input zur Weiterentwicklung dessen, was ich grad so positiv erlebe. In Berlin gibt es eine Menge Orte, in denen tatsächlich die Mischung aus Tanz und Sex erreicht wurde, z.B. das Laboratory (Gays only), ein „Hintertrakt“ zum international bekannten Berghain, wo es Themenparties speziell auf den schwulen Mann zugeschnitten gibt. Gemischter im Publikum wird‘s im legendären Kitkat Club, wo es ohne Fetischgarderobe kein Einlass gibt, sowie das Insomnia, ein ehemaliger Ballsaal, in dem originale Barockelemente auf psychedelische Bilderwerke treffen, und sich der Hedonist gepflegt austoben kann.

Letzteres wird unser Ziel des heutigen Abends, denn abgesehen von meinem Exhibitionismus ist bei mir auch das Pendant vorhanden: der Voyeurismus. In dem Laden gibt es so viele Möglichkeiten zu Spannen, ach das wird herrlich! Damit wir uns nicht umziehen müssen, gönnen wir uns ein Taxi, und können so auch beruhigt an der Garderobe im Eingangsbereich vorbei, zur Halle. Gott sei Dank, ist es nicht so voll, und Olaf kann fein neben mir her krabbeln. Ich tue so, als wenn es völlig normal ist, dass ein menschlicher Hund neben mir läuft. Natürlich ist es das bei mir auch nicht, denn ich habe ja noch ein normales Leben ohne BDSM, und so kann ich diese Momente umso mehr genießen. Ich habe mich doch für‘s Leder bei mir entschieden. Wirkt massiger, und Olaf‘s Latex blitzt schon bei den Lichtern genug. Ich merke, dass er unsicher wird, denn er drückt seinen Kopf an mein Bein. Ich streichle ihn und mir gefällt, dass er trotz Unsicherheit in seiner Rolle bleibt. Ein hübscher Typ an der Bar beobachtet uns und signalisiert, mit seinem fast küssenden Blick, dass er unsere in diesem Augenblick deutlich sichtbare Verbindung „super sweet“ findet. Ich lächle zurück, denn ein erstes Ziel wurde erreicht: ich bin stolz, auch wenn der Typ offensichtlich hetero ist. Uns begegnen eine Menge verrückter Gestalten, unter anderem auch ein Pferd mit seinem Reiter, aber die beachten uns gar nicht, obwohl wir eigentlich so viel mit ihnen gemeinsam haben. Manche haben ganz irre Kostüme an, andere einfach nur Unterwäsche, oder eben simpel gar nichts.

In den hinteren Räumen geht es zur Sache. In einer Ecke sitzt ein Transvestit, und irgendwie wollen alle Hetero-Männer ihn beglücken, obwohl der „männliche Hintergrund“ offensichtlich ist. Da kannste als Cis-Mann ne Stunde so nett drapiert und empfangsbereit dasitzen, es kommt kein Hetero-Mann umme Ecke, aber ein Röckchen, eine Perücke und nur ein bisschen Make Up, sowie der übliche leichte Heteromann-Überschuss, und die Investition in diese Garderobe hat sich für die Transe bereits gelohnt. Olaf ist auch fasziniert von der Transe, die da gerade zwischen den sich ihr anbietenden Pimmeln auswählen darf. Ihre Wahl fällt stetig auf „groß und beschnitten“. Eigentlich würde ich mich nun irgendwie gerne dort hinlegen, das Treiben weiter beobachten und etwas Kuschelzeit mit Olaf verbringen, aber irgendwie finde ich das unpassend, zwischen dem ganzen Geficke. Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass, wenn ich in solchen Clubs unterwegs bin und mich irgendwo mit meinem Hund hinlege, die Menschen voller Erwartung rüber schauen und denken, dass ich ihn gleich durchbumse. Wir verlassen dann die Bummsabteilung, und schlendern wieder raus in den Saal. Olaf darf nun mal von der Leine weg. „Jetzt lauf mal los“, rufe ich ihm zu. Anfänglich noch etwas verunsichert tapsend, springt er später auf der Tanzfläche auf allen Vieren hin und her, und kommt immer wieder zu mir zurück, und reibt sich an meinem Bein. Unser Spektakel wird natürlich beäugt und ich werfe zur Steigerung natürlich einen mitgebrachten Knochen aus Plastik in die Menge. Olaf holt diesen ganz brav wieder, obwohl er gar nicht bemerkt, dass wir beobachtet werden. „Wow, seid ihr süß“, höre ich eine rauchige Stimme aus Bar-Nähe rufen. Ich drehe mich zu der Stimme um, und es baut sich vor mir die „schwule-Traumfrau“ auf: eine 1,86m große Frau, Mitte 40, auf mega High Heels, mit eingeklemmten großen Busen, langen Haaren und wahnsinnig positiver Ausstrahlung; kurzum: eine Diva, und ich war sofort hin und weg. Es war Dominique, der der Laden gehört. Sie hatte früher selber ein ziemlich großes Domina Studio, und legte dort auch selber Hand an. Bekannt wurde das Ding unter anderem, weil es ein Familien-Domina-Betrieb war.
„Bist Du nicht der Dominus?“ fragt sie mit ihrer Stimme, in der irgendwie immer ein Lachen zu hören ist. Na, klar hatte sie schon mal von mir gehört, denn das Kurszentrum von meinem Domina Studio hatte erst kürzlich die Räume direkt über dem Insomnia bezogen. „Hey, für das Hündchen haben wir doch einen Napf“, sagte Sie und liess sich diesen Napf angeben. „na, mein Hündchen muss aber dann auf die Theke, damit ihn auch jeder sehen kann.“ entgegnete ich im vollen Bewusstsein meiner exhibitionistischen Ader. Sie überlegt kurz und stemmt dann ihre Hände an ihre Korsage:

„Na gut, aber nur fürs Foto!“

Olaf, darf nun direkt auf der Theke was trinken. Wir kommen gut ins Gespräch, und ich gestehe, dass ich ein bisschen stolz bin, von so einer Partyveteranin und lebenserfahrenen Frau angesprochen zu werden. Trotzdem nörgle ich rum, dass ich das Gefühl habe, dass man dort nicht einfach nur zusammen liegen und schmusen kann. „Das stimmt“, sagte sie und nahm einen tiefen Zug von ihrer Elektrozigarette „aber dafür gibt es hier doch die Party vom Fräulein Schmitt, kennst Du die?“ Nein, die kannte ich auch noch nicht, und daher wurde sie mir auch noch vorgestellt. Olaf durfte mittlerweile seine Maske abnehmen und aufrecht was trinken, denn ich war ganz doll an dieser Kuschelparty interessiert. Wir lauschten beide dieser gut gelaunten Person: Fräulein Schmitt. Sie ist eine von diesen emphatischen Dominas. Intelligent, angenehm sachlich und subtil bestimmend. Ich mag sowas.

„Ach die Kuschelpartys sind großartig. Es gibt ein Programm, bei dem jeder mitmuss. Das fängt langsam und vorsichtig an, bis sich eine Intimität aufbaut, die es auf anderen Partys nicht gibt. So entsteht eine ganz besondere Energie. Sozusagen eine Verliebtheit auf Zeit.“ sagte sie und lehnte dabei mit beiden Ellenbogen auf der Bar.

Ich zog eine Augenbraue hoch: „und dann Rudelbumsen?“ „Vögeln dürfen die Leute auch. Aber erst später. Wenn sie richtig sozusagen „weichgekocht“ und „heißgekuschelt“ sind. Dann können sie es meist gar nicht mehr abwarten.“ Olaf und ich waren begeistert. Das müssen wir erleben! ??Gesagt – getan. Nach der relaxenden und spannenden Kuschelparty ein paar Tage später, habe ich irgendwie sogar neue Impulse für meinen Alltag gefunden. Kam mir vor wie eine Massage. Ich habe Fräulein Schmitt überredet, dass sie das mal ausschließlich für Gays anbietet und sie hat „ja“ gesagt. Also, gibt es demnächst eine Kuschelparty nur für schwule Männer – geil! Ich werde da sein. Komm doch auch?

DOGPLAY

Eines der größten Vorurteile beim Petplay ist, dass es sich hier im Wesentlichen um sexuelle Handlungen im Tierkostüm handelt. Das ist (so auch in meiner Erfahrungswelt) nicht unbedingt der Fall. Natürlich lässt sich Sexualität hier hervorragend integrieren, ist aber nicht immer notwendiger Bestandteil, bzw., kann es sich auch einfach schön anfühlen, ohne dass ein Orgasmus stattfinden muss. Ich glaube, dieses Vorurteil resultiert noch aus den sexuellen Bildungsmaßnahmen der 70‘er Jahre, namentlich „Schulmädchenreport“, wo gefühlt in jeder Folge ein dusseliger Lehrer eine Lehrerin als trotteliger Hengst vom Kleiderschrank aus bespringen wollte. Natürlich lädt diese Spielart im Besonderen zu Spott und Höhne ein, da sollten wir BDSM‘er jedoch entspannt drüberstehen, denn im Vergleich wurde jede kleinste Regung des Vanillasexes 100 mal häufiger Opfer einer Vielzahl an Witzen.

Ponyplay ist im Übrigen das meist gefragteste Tierspiel, wenn man vom Petplay redet, jedoch ist die Ausprägung in der Regel von viel mehr Feingefühl und Liebe zum Detail geprägt, als das zuvor erwähnte Beispiel im Schulmädchenreport. Nach meinem persönlichen Empfinden, ist Ponyplay verstärkt im heterosexuellen- sowie homosexuell weiblichen Bereich zu finden, und Dogplay eher bei homosexuellen Männern. Dafür habe ich allerdings keine Belege, denn es ist nur eine Momentaufnahme. Was meinst Du? Schreib mir, unter kolja@box-magazin.com ??Meine Erfahrung ist, dass Dogplay sogar nicht immer eine entsprechende Maskerade benötigt, um zu wirken. Manchmal erwische ich mich oder meine anderen Vanilla-Sexpartner, dass man beim Kuscheln irgendwie wie eine Katze schnurrt oder beim harten Ficken wie ein Schwein grunzt vor Vergnügen. Das darf auch alles sein, je mehr Freiheiten man sich lässt, umso mehr kann man jede Nummer genießen.

Ich mag echt viele Spielversionen, aber richte mich natürlich nach meinen Klienten. Mit meinem treuen Olaf kann ich so manche Hunde-Spiele genießen. Ihm steht Latex ja eh so gut, da gibt‘s dann einfach diese Rubber-Hundemaske von Blackstyle drüber, die irgendwie gefühlt jeder in Berlin besitzt, und manchmal noch ein Plug mit Schwänzchen in den Po und schon ist das Hündchen fertig. Das Schwänzchen sieht übrigens nicht nur „süß“ aus, sondern signalisiert mir auch, wenn Olaf Interesse an etwas hat, oder wenn er Spaß hat, denn dann bewegt er tatsächlich instinktiv seinen Po, und das Schwänzchen wackelt herrlich. Unter uns: ihr müsst Euch um Knieschoner bemühen, denn alle laufen zu Anfang motiviert los und dann schmerzen die Knie viel zu schnell – meist wenn man gerade richtig in Fahrt gekommen ist. Natürlich kann man auch einfach auf allen Vieren laufen, aber die Knie werden trotzdem immer wieder beansprucht.

Für unsere Sitzungen ist nicht immer vorher geklärt, was wir machen, weil wir uns so oft sehen. Er steht dann vor mir und sagt mit einem verschämten Lächeln: „lass Wuffeln“. Ich kann deutlich fühlen, wie sehr er es genießt, wenn er sich in einen Hund verwandeln darf. Er ist eher ein Verschmuster – und weniger ein sexueller Typ. Ihn einfach zu streicheln und ihm das Gefühl zu geben, dass er mir gehört – dass er meiner ist, bedeutet ihm viel mehr als eine durch ihn ausgelöste Ejakulation bei mir. Und tatsächlich lassen sich diese Gefühle besonders gut durch Dogplay ausdrücken. Warum? Weil wir eben mit (unseren) Tieren viel einfacher und deutlicher reden. Man wird zu „etwas Anderem“, wenn man die Hundemaske aufzieht: mal weg von der komplizierten Persönlichkeit, mit ihren Neurosen und Ängsten, sowie auch mit ihren Stärken, komplexen Bedürfnissen und manchmal sich aufdrängendem Kopfkino. Rein in eine Welt, wo man einfach etwas Simpleres sein darf, reduziert auf Grundinstinkte, die wir noch mit der Tierwelt gemeinsam haben. Und das ist wirklich angenehm, denn wir Menschen drängen uns gegenseitig immer wieder auf, unsere Umwelt sowie uns selber in unserer gesamten Komplexität zu verstehen – das erfordert aber Anstrengung. Als Hund braucht man das nicht, sondern man kann seinen Grundtrieben einfach freien Lauf lassen, unter Beachtung seines Herrchens – versteht sich.?
Wenn ich alle meine menschlichen Hunde, die ich bisher an der Leine hatte, vergleiche, dann kann ich sagen, dass ich anhand des anfänglichen und simplen „Umhergehen des Hundes“, die Persönlichkeit feststellen kann. Instinktiv will Dein menschlicher Hund das auch, denn er ist ja nun seiner Sprache beraubt worden, also will er sich über andere Wege ausdrücken. Manche tapsen schüchtern ein wenig herum, andere bewegen sich so wenig wie möglich und beobachten, während der nächste wie verrückt umhertollt und sich „pudelwohl“ fühlt.

Na klar werfe ich das Stöckchen, und er bringt es brav zurück. Er macht auch Männchen für mich, was als menschlicher Hund natürlich ein Paradox seinesgleichen ist, trotzdem reizt es mich positiv. Jetzt ist Körpersprache gefragt. Olaf geht weiter runter mit dem Köpfchen, wenn er lieb und devot sein will oder er bäumt sich auf, wenn er andere Dogs sieht. Naja, eigentlich ist er kein wirklicher „Aufbäumer“ – ich muss ihn dazu noch trainieren, denn er ist in seiner Persönlichkeit eher der liebe „Golden Retriever“, und weit entfernt vom „deutschen Schäferhund“. Ich will aber auch mal mit ihm raus, denn ich gestehe, auch ein Exhibitionist zu sein. Daher muss er jetzt lernen, auf sein Herrchen zu hören.

„Olaf, leg dich!“ Mein Hund legt sich brav auf die Seite. „Olaf, mach Männchen!“ In Windeseile nimmt er diese typische Pose ein und seine Hände baumeln ganz süß herunter. „Ich glaub er muss sich bald Dog-Handschuhe holen“, denke ich bei mir. „Olaf, gib Acht!“, und jetzt verharrt er in einer beobachtenden Position: das Schwänzchen im Po wackelt überhaupt nicht mehr. „Olaf, mehr!!!“ sage ich in einem sehr strengen Ton – seine Haltung versteift sich und er schaut sehr aufmerksam umher. Ich bin zufrieden und streichle ihn. Das ist sein Highlight. Aufgekratzt reibt er sich an mir beim Streicheln.

Noch nicht vom Dogplay überzeugt? Na, dann denke doch mal nach: Wenn Dich heute irgendjemand lobt, drängt sich Dir nicht unweigerlich die Frage auf: „Warum macht der das?“, „Meinte er das ernst?“, ,„Ist das nun Schleimerei, weil er dieses oder jenes will?“ oder gar: „Weiß ich selber, dass ich ‘nen schönen Schwanz habe, wie findest Du meine Augen, Junge?“
Im Dogplay ist dies einfach durch das „über-den-Kopf-streicheln“ anzunehmen, denn Du hast Deinem Herrchen grade das Stöckchen gebracht, und ich fand das wirklich süß, wie Du das gemacht hast, und dass Du es überhaupt für mich gemacht hast. Niemand muss sich Gedanken machen, wenn ich zu Dir sage „aus!“, weil ich mit dem anderen Herrchen nett reden will, denn sowas macht man mit Hunden. Die müssen irgendwann mal ruhig sein, und das wissen sie. Ich sehe Olaf dann auch nicht mehr wirklich als Mensch, sondern auch ich fühle, dass er in einer anderen Rolle steckt. Unsere Sprache wird nun irgendwie binär, und wenn das Gefühl für die Rollen einmal wirklich hergestellt ist, dann ist es bei uns so, dass es gar nicht mehr vieler Spiele bedarf, sondern wir können einfach zusammen da liegen. Ich mit einem ganz treuen Hund, der mir seine Treue demonstriert hat, und er ist dicht bei seinem Herrchen, wo er fühlt, dass das Herrchen sein Ankuscheln genießt.

Aber ich will mein Hündchen auch mal „Gassi führen“ – mal was angeben bei den Anderen, und ich weiß, dass mein Hund sich auch gern zeigt. In der nächsten Ausgabe geht es dann passenderweise um Exhibitionismus, denn wir werden zusammen ausgehen…

Von TV-Kuschelabenden und Latex

Von TV-Kuschelabenden und Latex.
Die meisten Domina-Studios sind auch mit Rubber für meine Klienten ausgestattet, so dass ich auch bei Latexanfragen sagen kann, dass ich meinen Günstling ebenfalls in das stimulierende Material einzuhüllen vermag. Im Berliner Studio „Lux“ und im „Alten bizarren Bahnhof“, Duisburg verwenden wir Latex von Blackstyle. An meinem treuen Haussklaven Olaf kann ich immer alles ausprobieren. Dadurch, dass wir uns sehr häufig sehen, kann ich ihn auch gut als Versuchskaninchen missbrauchen, denn es darf auch mal was floppen – das zerstört die erotische Verbindung nicht sofort. Ersttreffen versehe ich hingegen nicht so gern mit Experimenten. Olaf hält auch wirklich gut aus und ich mag es, ihn zu fixieren, und einfach nett irgendwo liegen zu lassen.

Sieht so schön aus, wenn so ein „Plastikwesen“ zB. beim Fernsehgucken nett gefesselt davor liegt. Mit jeder fortschreitenden Minute, die für ihn bedingt durch die fixierung anstrengend ist, zeigt er, dass er für Dich eine Menge auf sich nimmt, um Dich als „Dekoration“ zu beglücken. Um Fesselungen durchzuführen nehme ich normalerweise Hanfseile, die ich von meinem Bondage-Lehrmeister Ron Hades bekommen habe. Aber heute will ich meine neuen Latexriemen zur fixierung verwenden. Eigentlich sind es Leinen für die Halsbänder, aber ich nehme sie einfach zur fixierung. Um ehrlich zu sein, traue ich dem Material als Fesselinstrument noch nicht wirklich, und fürchte den „Riss im Latex“, der der klassische Stimmungskiller des gepflegten Rubber-Abends ist. Fuß-, Oberschenkel-, Arm- und Bauchgurte sind schnell angelegt. Jetzt ziehe ich die Leinen lecker durch die Ösen der Gurte und kann damit die Körperhaltung meines Sklaven bestimmen. Ziemlich einfach. Das neue Fesselmaterial ist sehr dick und wirkt daher schon etwas stabiler als angenommen, und so nehme ich meinen Mut zusammen und ziehe nun die Riemen so richtig schön fest, denn mein Kleiner soll ja schön straff liegen. Die Angst die Fesseln zu zerreißen stellte sich also als unnötig heraus. Sie halten bombenfest.
Beispielsweise eine schöne „Außenrolle“, so dass Füße und Beine sich auf dem Rücken treffen. Hat den Vorteil, dass Du zwischendurch, beim Fernsehen, seinen Lümmel rausholen kannst. Kannst ihn dann immer wieder mal steif machen und dann gemeinerweise einfach wieder so da „stehen“ lassen, ohne Absch(l)uss. Sowas kann ich den ganzen Abend machen – herrlich. Latex, oder wie wir Schwulen immer sagen – „Rubber“ – stimuliert auf vielen Ebenen die Sinne. Zum einen sieht es so sexy, futuristisch, kühl und unberührbar aus, und zum anderen fühlt es sich für den Träger auch so an. Kein Material, was zur Bedeckung des Körpers dient, legt sich dichter an deine Haut, als Latex. Diese „gummierte Enge“ lässt den Träger ein ganz neues Körpergefühl erleben, denn jeder Millimeter des Körpers muss zwangsweise dieses kühle, luftundurchlässige Material fühlen. Das Kühle kann man auch durch festes Wischen der Hände ins Gegenteil bringen, denn Gummi reagiert auf Reibung eben mit Hitze. Ist ganz spannend bei der „Innenrolle“, also wenn Dein Spielzeug Hände und Füße vor dem Bauch aneinander gefesselt hat. Dann mal über den Rücken reiben und man kann es ärgern, denn die Hitze bleibt erstmal etwas im Material, und somit auf der Haut. Die Anzüge haben idR alle Reißverschlüsse, die die analen Öffnungen freilegen lassen. Wenn Dein Objekt da dann nun brav liegt, kannst auch einfach den Reißverschluss öffnen und „mal reinhalten“. Mal nur ein bisschen oder mal was heftiger – je nach Stimmung. Die Depersonalisierung durch das Latex lässt Deinen Sklaven noch viel einfacher zum Lust-Objekt für Dich degradieren, und somit kann man auch einfacher seinen Launen nachgehen und braucht sich nicht um die Gefühle des Anderen zu scheren. Etwas, was in der heutigen Zeit der dramatischen Rücksichtnahme auf alles und jeden verdammt schwer fällt – sind wir ja alle trainiert, eben nicht Egoman zu sein, bzw. so zu handeln. Tipp: Nimm noch eine Maske übers Gesicht und der Andere mutiert für Dich einfach nur noch zum „Loch“. Vertrau mir, es gibt tausende Menschen, die diese Form der Degradierung genießen. Muss man eben nur vorher klären. So einen kuscheligen Fernsehabend habe ich schon unzählige Male gefeiert – meist bedarf es hier aber schon einer guten Verbindung zu dem Spielpartner. Der Kopf des Spielpartners arbeitet nämlich in diesen Situationen nicht nur auf Hochtouren, sondern das auch auch noch besonders lange. Daher sollte man sich schon gut kennen und vertrauen.

Wer keine langen Riemen ziehen mag, kann für dieses Spiel auch einfach den Kreutzer nehmen, um Innen- oder Außenrolle herzustellen. Das geht noch einfacher. Vorteilhaft bei den längeren Riemen ist, dass die einfach schneller angebracht sind, im Gegensatz zu normalen Seilen, die immer verknotet werden müssen. Hier „hake ich einfach ein“. Obwohl das Liegen in Latex durch das Schwitzen noch etwas anstrengender ist, als einfach so nackt, hält es mein Haussklave es im Latex besser aus. Wahrscheinlich fühlt er sich damit gleich etwas perverser – so geht es mir eigentlich immer. Er hat sogar neulich hat er seinen zweieinhalb Stunden Rekord gebrochen. Sowas macht (s)einen Herren stolz!