SM Master Dominus Berlin in Vollleder mit Sklave neben dem Bein in Leder in Demut und Gehorsam

BDSM-Rezensionen

Hier werden die Feedbacks der Spielpartner, Sklaven, Wegbegleiter etc. verewigt….

Diese Texte stellen lediglich einen minimalen Teil der Rückmeldungen dar, die der Dominus erhalten hat, da diese Darstellung erst vor kurzem eingerichtet wurde. Wenn Du Deinen Text nicht findest, sende ihn bitte erneut an den SM-Master.

6/2020 Mein treuer Haussklave

Objektiv gesehen ist es in Menschen-Jahren ja noch gar nicht so lange her, da ich das erste Mal vor Dir stand. Und doch habe ich das Gefühl, als hättest Du schon immer zu meinem Leben gehört. Oder zumindest war immer der Wunsch da, bewusst oder unbewusst, auf Dich eines Tages zu treffen. Und wer Dich gefunden hat, hält den größten Schatz seines Lebens in der Hand. Etwas, was eigentlich unbezahlbar ist. Denn selbst wenn ich als Dein treuer Sklave versuche, Dir alles zu geben was ich kann, all meine Zeit, meine Arbeitskraft, meine Geisteskraft, meine finanziellen Möglichkeiten, es wäre immer noch zu wenig im Vergleich, was DU gibst. Denn nicht nur, dass Du als Dominus die tiefsten erotischen Geheimnisse und Phantasien der Menschen erfüllst und mehr als befriedigst, nein, Du gibst ja zudem Dein ganzes Mensch-Sein hinzu:

Du bist nicht nur mein Dominus, sondern auch mein Fels, der mir Halt und Kraft gibt, meine Höhle, die mich in meinen Ängsten birgt; wenn Deine Augen mich ansehen, ist es eine Quelle in der Wüste, und wenn ich Dir nahe sein darf, ist es Nahrung im Überfluss. Und wenn Du mich in den Arm nimmst und meinen Kopf an Deine Brust drückst, erlebe ich eine Glückseligkeit und Vollkommenheit, für die es keine Worte mehr gibt…

Master André, als ich das erste Mal vor Dir stand, Dir versprach, von nun an Dein zu sein, Dich als meinen Herrn anzunehmen und Dir immerfort dienen zu wollen, hast Du mich nicht nur mit realen Fesseln gebunden. Sondern die Bande, die Du damals um mich gelegt hast, existieren seitdem jeden Tag fort. Und wenn ich nur einen Wunsch an Dich habe, dann ist es dies: Bitte, lass diese Ketten niemals mehr fallen, bitte, lass Deinen Kleinen niemals mehr los…

Dein treuer Olaf

5/2020 Vollzeitversklavung

Vor einigen Monaten nahm ich Kontakt auf zu Master André/Dominus Berlin und bewarb mich als TPE/CIS Sklave, deshalb, weil die Ausstrahlung des HERRN und GEBIETER, wie der Sklave Hermann MASTER ANDRE nennt, ungemein angesprochen hat und faszinierte. Wegen der Corona-Krise konnte der Sklave Hermann den HERR noch nicht „physisch“ treffen, aber zumindest per Skype und Sprachnachrichten empfangen. Und der Sklave Hermann muss sagen: wow, diese Ausstrahlung, und vor allem diese Stimme. Mittlerweile trägt Hermann dauerhaft einen KG und wird wohl bald den Schlüssel an seinen SM Master übergeben. Als TPE/CIS-Sklavenanwärter ist Hermann willig mit / für seinen HERRN Dinge zu tun, die für Hermann sonst bei früheren „Spielpartner“ ein No-Go waren, z.b. sich mit Nadeln stechen lassen. Respekt/Angst ist nach wie vor da, aber vielmehr nun auch ein Verlangen und Wollen, es zu tun. Hermann kann es kaum erwarten, sich nach und nach vollständig zu unterwerfen und nach seines HERRN Wünschen erziehen zu lassen, zu dienen und sich zu verändern. – Fortsetzung folgt, Sklave Hermann.

3/2020 Das erste Mal von Sklavin N.

„Sehr verehrter Master André,

zuallererst möchte ich Ihnen noch einmal aus vollem Herzen für die Session danken. Ich hätte es mir nicht schöner oder erotischer vorstellen können, und kann immer noch nicht glauben, dass eine solche SM-Begegnung so harmonisch und mühelos verlaufen kann, wie es eigentlich nur in der Fantasie möglich ist. Sie haben es vollbracht, dass ich mich trotz der anfänglichen Nervosität sofort sicher bei Ihnen gefühlt habe, und Sie haben mich wortwörtlich von der ersten Sekunde an in Ihren Bann gezogen. Es war ein fast surreales Gefühl, Ihnen direkt gegenüber zu stehen, und Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit beanspruchen zu dürfen. Ich war mir zuerst noch unsicher, ob ich mich wirklich dazu eigne, einem Master zu dienen, doch es hat sich mit Ihnen von der ersten Sekunde an so richtig und passend angefühlt, dass mir jeder Zweifel abhandengekommen ist. Ich habe jetzt noch ein Kribbeln im Bauch, wenn ich an die BDSM-Session denke. Ihre Dominanz, gepaart mit Ihrer Einfühlsamkeit, Ihrer Intelligenz und Erfahrung, machen Sie zum besten SM-Master, den sich ein Sub nur wünschen könnte. Ich hätte nie gedacht, dass BDSM in diesem Wechselspiel aus Nähe und Distanz, Sanftheit und Härte so funktionieren kann. Ich habe mich bei Ihnen fallen lassen, wie ich es sonst noch nie konnte, und Sie waren zu jedem Zeitpunkt da, um mich zu halten. Ein Blick in Ihre Augen hat gereicht, um mich zwei Schritte weiter gehen zu lassen, als ich dachte, dass ich es könnte. Ihr Lob lässt jeden Schmerz und jede Anstrengung verfliegen. Es war wie ein eingespielter Sado-Maso-Tanz, bei dem jeder Schritt sich so natürlich angefühlt hat, dass es ein Leichtes war, ihn zu setzen, ohne nachzudenken. Ich hoffe sehr, dass dies nicht die letzte Begegnung Ihrer Art war, denn ich trage bereits jetzt wieder den Wunsch in mir, Ihnen erneut begegnen zu dürfen.

Dann vielleicht in Ihrem Thronsaal in Duisburg?

Mit untergebenen Grüßen und tausend Dank,“

3/2020 Feedback Aidshilfe-Berater

„Ich habe mehrere Jahre ein schwules Präventionsprojekt bei einer deutschen Aidshilfe geleitet. Die BOX-Kolumne des Dominus (Master Andre) habe ich im Dienst zu Fortbildungszwecken, aber auch aus eigenem Interesse, gelesen und bevorzugt in meinen Beratungen eingesetzt, um Jungs und Männern beim eigenen Erkennen und dem Outing von BDSM- und Fetischthemen geholfen. Die sprachliche Leichtigkeit und das Darstellen der Natürlichkeit und vor allem der Normalität von Fetisch und SM haben meinen (vor allem ängstlichen) Nutzern geholfen, ihre Interessen anzunehmen und sich zu trauen, sich auszuprobieren.“

1/2020 Nicht „kommen“!

„Den Dominus hatte ich schon mehrmals getroffen und die Begegnungen waren immer sehr geil. Der Abend heute sollte etwas Besonderes sein, dass er so perfekt werden würde, hinterlässt in mir einen nachhaltigen Eindruck. Aber der Reihe nach: bei unserem letzten Treffen im Alten Bizarren Bahnhof in Duisburg, kam die Idee, einen maßgeschneiderten Rubber-Ganzanzug machen zu lassen. Ein paar Tage später bestellte ich einen Guardian-Anzug bei Blackstyle – die Lieferung dauerte leider – ich musste noch mal zum Nachmessen in den Laden, und auf Grund des Straßenfestes Folsom in Berlin gab es einen Lieferstau. Gerade noch rechtzeitig kam das Teil an. Der Dominus empfing mich im Studio Lux. Auch wenn ich nicht mehr ganz so aufgeregt war wie bei unseren ersten Treffen, so war ich doch die Nacht und den Tag vorher etwas angespannt. Und ich war dann auch noch 5 Minuten zu spät im Lux! Der Dominus nahm mir vom ersten Moment an, mit seiner – wie immer – ruhigen Art und natürlichen Dominanz, die Aufregung. Nach der Begrüßung musste ich in den neuen Anzug steigen, der Dominus selbst hatte mich in Hemd und Anzug begrüßt. Als ich dann umgezogen war, durfte ich in den Stahlraum. Er war genauso stylisch wie auf den Fotos, und geil grinsend stand der Master nun komplett in Latex dort.
Wir hatten vorher nicht abgemacht, was an dem Abend passieren sollte, und damit entwickelte sich ein geiles Spiel, nach der Laune des Dominus. Das Studio bietet ja unzählige Möglichkeiten. Was mich überraschend geil machte, war die Ankündigung nicht „kommen“ zu dürfen, sondern erst bei unserem nächsten Treffen in 14 Tagen. Der Dominus weiß dieses SM Spiel perfekt zu spielen, auch als er mich im Sling fixierte war es megageil, doch ich war immer nur kurz vor dem „Kommen“. Aber damit war das Spiel nicht zu Ende. Seine Sahne landete in meinen Rubberanzug, in den er anschließend auch noch reinpi xxx, und das war noch nicht das Ende. Ich bekam den Auftrag, den Anzug den ganzen Abend anzulassen.

Also fuhr ich mit dem Fahrrad ins Prinzknecht, wo ich mit einem Freund verabredet war. Es roch sehr geil nach dem Mastersperma. Der Freund, der ebenfalls in Rubber da war, war schwer beeindruckt. Ich bekam viele Komplimente für das Outfit. Und ich hatte noch einen Auftrag: ich sollte mich durchficken lassen, ohne selbst zu kommen. Im Woof musste ich nicht lange nach jemandem suchen: ein Engländer, butch, komplett tätowiert, fickte mir die Seele aus dem Leib. Ich bin stolz, dabei nicht gekommen zu sein. Ein perfekter Abend – ich bin gespannt auf das nächste Treffen, und auf die 14 Tage dazwischen…“

12/2019 Sklavin F. – Untergebenheit in Perfektion

Mein Herr und Meister André

Es gibt keine Worte, um annähernd zu beschreiben, was ich dank Euch endlich erleben und geniessen durfte. Ihr habt mein Innerstes nach außen gekehrt, und mich aus einem verschlossenen Käfig befreit.

Die ganze Session war ein Tanz, ein Feuerwerk, eine Fusion der Sinne und Emotionen, ein BDSM-Meisterwerk vom ersten Moment bis zum letzten. Bedingungsloses Vertrauen und Sicherheit.

Ich wurde von Euch geführt, mit sinnlicher Leidenschaft, dominiert mit Strenge und Strafe, mit Belohnung wenn ich es mir verdient hatte. Eure Augen lenkten mich, Eure Worte berauschten mich, Euer Duft erregte mich, Eure Hände brachten meinen Körper zum Beben, meine Seele zum Schreien! Alldies, löste eine innerliche Schwerelosigkeit in mir aus, eine Hypnose wie in Trance, seines Verstandes beraubt. In diesem Rausch bemühte sich Eure Sklavia, sich noch mehr hinzugeben, um ihrem Herren noch mehr zu gefallen. Ihr gabt mir die große Ehre, Euch zu spühren und Euch zu Dienen, um Eure Lust und Wünsche zu befriedigen, wie es sich für eine Sklavia gehört, ihrem Herren zu dienen und zur Verfügung zu stehen! Die Zeichen auf meinem Körper trage ich mit stolz und tiefer Dankbarkeit für meinen Herren, der so grosszügig und gütig war, die Sklavia mit Seilen, Hieben und Klammern zu zeichnen. Ich danke Euch, mein Herr!

Ich freue mich sehr, mir in Zukunft noch mehr Mühe geben zu dürfen für meinen Herren, um ihm noch mehr Freude zu bereiten, so dass der Herr mit seiner Sklavia auch in Zukunft zufrieden sein kann.

In tiefer Dankbarkeit vor Euch kniend.

Eure Sklavia

Felia“

11/2019 Alex – deepest wishes

„We played several times the past few months, and it gets more and more intense every time. There’s this authentic thrill in the air, the moment I step into the room and approach him. Just feeling the scent of his sophisticated manly fragrance, combined with the rough smell of his leather suit keeps my blood pumping, eager to be his playmate. Inflicting pain gets him rock hard and ready to fuck…And then, there are those moments of pure tenderness, when he pulls me insanely close to him…I feel his hot breath on my neck, his soft voice whispering pervert SM-things in my ears, and his strong hands caressing my skin…yearning to take my body in more than one way. Gives me the feeling, that, I’m a good boy…and I can be an even better bitch!“

11/2019  Hundert km Fahrt in die Freiheit

„Vor vier Tagen fuhr ich knapp 100 km zu meinem Herrn. Ich war den kompletten Tag aus Nervosität völlig neben mir. Es gab kein Drehbuch, ich wusste nicht was mich erwartet. Werde ich aushalten was er mit mir macht? Wird es ihm gefallen was ich zu bieten habe? Kann ich Ihm und seinen Vorlieben überhaupt standhalten? 

Pünktlich um 19 Uhr betrat ich schließlich den Alten Bizarren Bahnhof und ging den Flur entlang, bis ich den Herrn in diesem Saal sah. Ich betrat den Raum in diesem Dominastudio und plötzlich stand ich dem Herrn gegenüber. An Männlichkeit und natürlicher Dominanz nicht zu übertreffen! In diesem Moment fühlte ich mich noch selbstbewusst genug um seinem Blick standzuhalten. 2 Minuten später war es damit vorbei! 

Ich weiß nicht, wie er es geschafft hat, aber er hat es geschafft! 

Ich war plötzlich völlig frei, und konnte mich komplett fallen lassen. Der Herr hat mich absolut perfekt geführt! An Orte die ich vorher nicht kannte. Die perfekte Mischung aus Härte und Zuneigung, aus Distanz und Nähe, ein visuelles Spiel aus sehen und nicht sehen. Meine Sinne spielten völlig verrückt, und ich war in einem Modus, wo nur noch riechen, schmecken , sehen und fühlen möglich war. Mein Kopf war absolut frei von allen Gedanken. Ich konnte mich noch nie so fallen lassen! Auch heute – nach vier Tagen – spukt er mir im Kopf rum, und ich werde ihn wieder buchen. 

Ich möchte mich noch freier fühlen, noch mehr über mich lernen und mich noch mehr fallen lassen! 

Ich habe in diesen Stunden so viel über mich gelernt und dafür möchte ich Ihnen danken!

6/2019 Berührung der Seele

„Mein Erlebnis mit ihm war das Wundervollste in meinen Leben, an das ich mich überhaupt erinnern kann. Ich war danach so glücklich, dass ich weinen musste, weil ich es nicht fassen konnte. Weiß ehrlich nicht, wie ich das angemessen beschreiben könnte, ohne dass es übertrieben klingt. Aber es war einfach absolut großartig, in jeder Hinsicht. Er weiß einfach genau, was er tun und sagen muss, als wenn er in meine Seele sehen könnte und es sogar besser weiß als man selbst. Einige schrieben hier ja schon von Suchtgefahr. Weiß nicht, ob das Wort dem gerecht wird, denke es ist sogar mehr als das, aber gleichzeitig viel positiver. Denke, ich werde den Rest meines Lebens von der Erinnerung zehren.. und beten, dass es sich vielleicht noch mal wiederholt.“

5/2019 BDSM ohne Angst

„Am Donnerstag war es also endlich soweit, und ich läutete an der Tür zum „Bizarrstudio-Elegance“.

Mit meinen 56 Jahren bin ich nicht mehr der Jüngste, aber im BDSM-Bereich fehlt es mir an Erfahrung. Entsprechend vorsichtig – mit vielen Fragezeichen und Unsicherheiten versehen – habe ich im Vorfeld Master André meine Wünsche, Vorstellungen und Tabus mitgeteilt. Hätte ich gewusst, wie umsichtig, einfühlsam und sorgsam er mit mir umgeht, hätte ich mich mehr getraut. In seinen Händen waren meine Befürchtungen, dass mir etwa Fesselungen oder die Augenbinde zu viel sein würde,n sofort verschwunden. Zu jeder Zeit habe ich mich absolut sicher gefühlt, keinen einzigen Augenblick hatte ich Angst. Gerade als Anfänger halte ich das für sehr wichtig. Jeder Befehl und jede Handlung von Master André waren klar und deutlich, und zeigten, dass er sein Handwerk mehr als nur versteht, ohne dass bei mir der Eindruck entstand, dass hier nur ein Programm abgespult wird. Er wollte mich „erreichen“, was bei mir sehr schwierig ist. Aber ihm ist es gelungen. Irgendwo habe ich gelesen, dass akute Suchtgefahr nach SM-Master André besteht. Das kann ich nur bestätigen!

Die Fesselungen am Schluss waren schlichtweg genial, haben meine Wünsche und Vorstellungen weit übertroffen, und ich wurde (behutsam) an meine Grenzen geführt.

Das Spannendste war für mich, dass ich nach dieser Session etwas mehr über mich wusste, als zuvor. Nicht zuletzt dafür, danke ich!“

8/2018 BDSM auch im hohen Alter

„Ich war bereits zweimal bei SM-Master André. Wie man meinem Profil entnehmen kann, bin ich nicht mehr der Jüngste. Was ich aber bei Master André erlebt habe, ist in meiner langjähjrigen Lederzeit einzigartig und herausragend. Nicht nur sieht er als Ledermeister absolut fantastisch aus, er kennt auch sein „business“ von Grund auf. Dazu kommt, dass er sehr empathisch ist, und einem ein sehr sehr gutes willkommenes Gefühl gibt. Ich freue mich jetzt schon auf die vorläufig nächsten zwei geplanten Treffen. Es werden nicht die letzten Male sein.“

7/2018 Patient G. 

„Ich muß wirklich sagen, „hochverehrter“ Master Andre!

Mit Deinem genialen Talent zu leidenschaftlichen BDSM-Sessions hast Du mir zu einem nie geahnten Höhenflug verholfen. Für meinen Körper war das wohl wirklich das großartigste Erlebnis meines Lebens. Seit dem Abend habe ich die Session immer wieder Revue passieren lassen. Das Stehen mit aufgehängten Armen fand ich klasse, hat mir aber auch gezeigt, daß ich dafür mehr Kondition brauche. Ich war zittrig und habe nicht genügend auf Deine Behandlung reagiert. Vielleicht ginge stattdessen ein Aufhängen mit Bodyharness?

Aber alles, was danach kam, war einfach gigantisch!!! Deine Behandlung mit Augenklappe zu genießen, war großartig. Ich könnte mir aber auch vorstellen, daß es mich wahnsinnig macht, Dich dabei zu beobachten, wie Du an mir herum hantierst. Sich bei Dir mit vollem Vertrauen fallen zu lassen – einfach himmlisch.

Also, ich warte voller Ungeduld auf die nächste Session. Der von Dir vorgeschlagene Termin am 20. August passt mir gut, und Dein Programmvorschlag, und die Bilder vom Studio Avalon wecken in mir schon die Vorfreude. Ich denke, abends wäre wieder ideal.“

3/2019 Feedback eines Gay-Paares

„Verehrter Dominus,

Vielen Dank für die SM-Session gestern Abend!

Mein slave suchte noch länger nach zeitlicher, räumlicher und emotionaler Orientierung. Kann heute aber wieder gut sitzen, und das Fell scheint ihm auch bereits wieder zu jucken.

Er wird im Anschluss an Sie schreiben.
Von mir Dank und Gruß 

Jacob“

„Hallo Sir André,

Danke für die tolle Erfahrung gestern. Sie haben mich ziemlich tief erreicht. Das ist bei mir selten. DANKE!

Slv Mike“

2/2019 Zur Abstrafung zum Dominus.Berlin

(Anmerkung: der Sklave gehört nicht Dominus Andre, er wird regelmäßig von seinem Meister zu Bestrafungen von Fehlverhalten zu Dominus Andre entsendet)

„Danke! Ich war wieder nachhaltig beeindruckt von unserer Begegnung. Mein Master wollte sofort die Striemen sehen. Er war zufrieden. Ich habe ihm erzählt, dass Sie streng aber gerecht sind, und dass ich getröstet wurde, nach den Schmerzen. Danke auch für die Komplimente und die Zuneigung, die ich spüren dürfte. Das hilft mir sehr.“

1/2019 An experienced dirty fan

„Quite possibly the hottest SM-Master I’ve worshiped. I met him in January 2019 in Berlin. He smells good. He tastes good. He felt good inside my holes. And I felt completely dominated like the cock-addicted, ass-licking toilet-whore that I am. I look forward to meeting him again. He’s the consummate professional, and one of the best Masters you’ll meet anywhere (take it from me, I’ve lived in 5 countries and traveled to over 40).“

10/2018 BDSM für Fortgeschrittene

„Hallo André,
Schön, dass Du Dich gemeldet hast, und dass Dich unsere Begegnung auch berührt hat. Das macht Dich menschlich.
Ich glaube ja, dass durch Dominanz und Unterwerfung, durch Befehl und Gehorchen, durch Leder und Nacktheit, durch Schmerz und Beruhigung, eine verdammt ekstatische Spannung entsteht.
Dadurch, dass Du zusätzlich „dirty talk“ als Katalysator einsetzt, und so das Kopfkino anheizt, ergeben sich diese geilen Schwingungen.
Danke, dass Du die Bitch in mir herausgekitzelt hast

Das Leben bietet so viele tolle Facetten, man muss sie nur pflücken

Carpe diem!“

9/2018 Coaching eines Heteropaares

„Guten Morgen, mein Lieber! Für uns war es ganz großartig. Und, wenn ich das so sagen darf: Du hast dich auch sehr positiv entwickelt in den letzten 2 Jahren. Du bist so wahnsinnig sensibel geworden, was den Umgang mit uns betrifft, und hast das Wohlbefinden der Anderen immer im Auge. Das ist wirklich super angenehm.
PS: Mein Mann meint, dass es das Beste von allen bisherigen BDSM-Treffen war, und ich sehe das genauso.
GERN WIEDER!
VIELEN DANK!!!“

6/2018 Dominus und der Mensch dahinter

„Ein >Danke< reicht nicht aus, und es in Worte zu fassen ist kaum möglich. Ich habe gestern einen der wundervollsten Menschen kennengelernt, den ich nicht mehr in meinem Leben missen möchte. Es fiel mir wahnsinnig schwer zu gehen, von Dir zu lassen. Du hast mich als Mensch so sehr fasziniert, dass ich mich manchmal sogar schwer auf unser BDSM-Spiel konzentrieren konnte. Ich war einfach zu überwältigt, dass es dort draußen jemanden gibt, der so ziemlich alles vereint, wonach ich im Unterbewusstsein wohl immer auf der Suche war. Das ganze Sado-Maso-Thema, devot sein zu dürfen… Ich hätte nicht nur ewig noch zu Deinen Füßen liegen und mit Dir reden können, ich wollte Dein sein, mich an Dir festhalten, mit Körper und Seele.
Ich habe es so sehr genossen, Dir zuzuhören, schade dass ich Dich nicht im Leben da draußen unter „nicht BDSM-Umständen“ kennengelernt habe. Ich bin, was das angeht, sehr zurückhaltend, und lasse nicht viele an mich ran, aber bei Dir fühlt es sich anders an, so gut.“

2/2018 Florians Session,  inkl. Traumabewältigung

„Mein verehrter Herr.

der Florian, den Ihr im Spiel erlebtet, mit all den Feedbacks, der Geilheit usw. der war echt. Ihr habt mich als Jungfrau und Neuling aufgenommen und ALLES richtig gemacht. Ich habe Euch von Anfang an zu 100% vertraut, und mich in Eure Hände gegeben. Ihr wart empathisch, und habt selber die Grenzen abgesteckt, wie hätte ich dies als Newcomer auch tun können? Ihr habt mir in einem sicheren Rahmen wundervolle Momente der Lust beschert, und all das was ich sagte, in Demut und Dankbarkeit, war 100% so gemeint. Ihr habt alles richtig gedeutet, und mich tief in meiner Seele mit Eurer BDSM-Behandlung berührt. Eben weil ihr mich so tief in meiner Seele berührtet, habt Ihr auch herrschende Gedankenschemen und Gefühlselementare aus der Vergangenheit berührt, welche sich durch 21-jähriger Misshandlung durch einen homophoben, jähzornigen und brutalen Vater gebildet hatten. Diese waren so mit dem BDSM-Thema und der Homosexuellen-Lust verwachsen, und brachen ebenfalls heraus, aber eben als Nachwirkung. Mein Vater wollte mir meine Homosexualität mit allen Mitteln herausprügeln, und reinprügeln, dass ich, meine Lust usw. das Schlimmste wären. Deshalb bin ich mit 30 Jahren noch Jungfrau, und taste mich seit Anfang 2017 heran. Ihr strahltet soviel Positives aus, dass ich mein erstes Mal mit Euch erleben wollte.

Ich wusste zwar, dass diese dunklen Anteile noch in mir sind, aber ich bekam sie nie zu fassen, und dass diese so herausplatzen, hätte ich nie erwartet.

Erst als Ihr mich durch Eure Professionalität und Eure Leidenschaft hochpeitschtet, wurden sie greifbar und richteten ihren Schaden an. Während der 3 Stunden und dem Spiel habe ich sie nicht wahrgenommen, da ich zu erregt war und meine Lust die Kontrolle hatte. Nachdem sich die Erregung legte (im Hotel) , kamen die alten Gedankenschemen und Gefühlselementare. und machten mir die Nacht zur Hölle. Sie wollten mir alles madig machen, mir einreden wie schlecht es war, so dass ich mit Euch breche. Die Stunden mit Euch haben einen derart tiefen psychologischen Prozess ausgelöst, da kommt kein Selbstfindungsseminar mit. Ich hoffe sehr, dass Ihr auf Euer Gefühl hört und auf eure Wahrnehmung vertraut, wie Ihr mich erlebt habt, den echten Florian.

Ja, es gab ein paar Sachen die ich gerne gehabt hätte, aber das hätte ich beim nächsten Mal angesprochen bzw. auch in ein Feedback packen können (beim nächsten Mal würde ich mir wünschen …, ausprobieren… usw.).

Ihr habt mir geholfen ENDLICH meinen Vater zu überwinden, mein Trauma zu besiegen. …meine Güte habe ich heute den ganzen Tag im Hotel geheult. Ihr wart nicht „nur“ mein Herr, sondern auch mein Mentor und mein Therapeut, und dafür danke ich Euch von ganzem Herzen und aus der Tiefe meiner Seele. Es war wirklich ein spiritueller Prozess. Ich würde gerne wieder ins „Spiel“! Ihr seid mir sehr wichtig und ich bin euch unendlich dankbar für eure Stärke und euer Verständnis und eure Hilfe bei dieser Transformation. Ihr habt das so wundervoll gemacht. Ihr habt gespürt was ich brauchte.

Mein Ziel ist es, schnell Geld zu sparen, um Euch noch einmal als Ganzes erleben zu können aber diesmal 4 Stunden und auch gerne bei Euch in Berlin. Ganz ohne dunkle Anteile und störende Altlasten. Vorausgesetzt natürlich, dass Ihr mich überhaupt noch wollt?

Mein Versprechen, nur Euch als Herrn zu dienen und nur abzuspritzen, wenn Ihr es erlaubt, nehme ich sehr ernst und halte es ein.

DANKE für ALLES, HERR und auf ein baldiges Wiedersehen! Ich warte voller Spannung auf Eure Antwort.

In tiefer Liebe, Dankbarkeit und Verbundenheit.
Euer Florian“

1/2018 Leder-Liebe

„Ich bete und vergöttere MASTER ANDRÉ täglich mehrmals an. Bin nicht naturdevot…aber bei diesem Anblick wenn der Sir in Leder, Boots und Gloves vor einem steht, ist es um mich geschehen….Da werde ich nur noch hörig, kniefällig, willig und sehr unterwürfig devot….Es ist mir eine Ehre ihn zu vergöttern, und ihm zu Diensten zu stehen. Für mich ist es eine große Ehre, wenn ich ihm die Stiefel lecken darf, das Leder lecken darf und seine Gloves an meiner Fresse spüren darf. Diesen Master muss man erlebt haben. Wenn er einem nur schon anschaut, weiss man, wo der Platz ist, und kommt noch seine Stimme ins Spiel, ist es um mich, Ledersau, geschehen. Es lohnt sich immer wieder, ihm zu dienen und zu gehorchen….Ihre Ledersau“

2/2018 BDSM-Session für einen Transvestiten

„Sir, wie versprochen, ein paar Zeilen. Ich denke, meine Gedanken sind jetzt wieder so klar, dass ein Feedback Sinn macht. Erstens, war dieses SM-Erlebnis mit Abstand das Abgefahrenste was ich bisher gemacht habe. Ich will gar nicht verschweigen, dass ich die Wochen vor dem Termin skeptisch war, ob ich das Richtige tue und ich einer eigentlich fremden Person so viel Macht geben sollte.

Kurz: es hat sich gelohnt.

Die SM-Session war so gut aufgebaut, dass ich keinerlei Chance hatte, alles kaputt zu denken. Zweitens haben Sie ja gemerkt, dass es genau das Richtige war. Es war perfekt an der Schnittstelle zwischen Agonie und zu lasch. Vor allem, hätte ich nie gedacht, dass mir die Elektrostimulation gefallen könnte (war ultra intensiv).

Was ich besonders angenehm fand, war die Tatsache, dass Sie als Person sofort vertrauenswürdig wirken.
Sollten ein-zwei Sätze nur eingeschränkt Sinn machen, möchte ich mich entschuldigen. Ich glühe immer noch innerlich, und bin vielleicht noch ein bischen verwirrt.

Ich könnte noch viel mehr schreiben, aber es reicht vollkommen, dass das Ganze perfekt war (wenn möglich schöne Grüße an die Domina, die mich eingekleidet hat)

Das ich irgendwann wieder komme, steht außer Frage, vor allem, weil ein dickes, hartes Argument dafür spricht. Deswegen wird mich kein anderer Master auch nur zu Gesicht bekommen.

Euphorische Grüße, Danny

1/2018 Fussfetischist Peter

„Seit fast 3 Jahren darf ich Dominus ab und zu treffen, oder mit ihm telefonieren. Es ist ein Glücksfall, einen so empathischen Master zu kennen. Zuverlässigkeit, Diskretion, Professionalität sind für ihn selbstverständlich. Seine subtile Dominanz bringt er perfekt durch seine Stimme, seine Blicke und den gesamten Habitus zum Ausdruck. Dazu kommt sein höchst attraktives Aussehen und die super geilen Füße, mit und ohne Schuhe und Sox. Immer ein Erlebnis, vom Master dominiert zu werden!“

12/2017 Bi-Special für eine Sie

„Das war pure Lust, im Sling, mit Miss Juliette und SM Master André. (…)

Aufgeheizt, mit brennender Haut von der vorherigen Nippelbehandlung und vielen Schlägen, lag ich irgendwann breitbeinig, mit Armen über den Kopf, im Sling. Das Inspizieren der Größe meiner Löcher verursachte bereits starke Lustwellen. Sie sinnierten über die Menge, die da wohl reinpassen möge, und dass sie ihre Finger gegenseitig in meinem Körper spüren konnten. Aber das war erst der Anfang. Schon spürte ich die Stöße eines dicken umgeschnallten Dildos in mir. Gleichzeitig wurde ich mal im Mund, mal anal benutzt. In meinem ganzen Leben war ich noch nie so ausgefüllt. Noch nie wurde ich an mehreren Stellen so gereizt, und so tief – im wahrsten Sinne des Wortes – berührt. Die Gefühle raubten mir den Verstand, so dass ich nur noch ein Häufchen vor Geilheit triefender Lust im Sling war. Klar, hatte ich schon von solchen Dingen gelesen. Aber, dass ich das erleben darf, verdanke ich einzig und allein Master André. Nur er kriegt es mit seinem feinen Gespür hin, dass ich mich von jeglichen Hemmungen löse, und voll und ganz fallen lassen kann. Danke, mein Herr! Für alles!“

12/2017 Wiederholungstäter

„Diese SM-Session war wieder einmal genial. Du hast tatsächlich das Glück, Dein Talent entdeckt zu haben. Mit Deinem freundlichen Blick und sympathischen Lächeln lädst Du mich ein, und nimmst mich mit. Die Natur hat Dich dafür geschaffen. Was mir außerdem besonders gefällt, Du bist dabei und gehst richtig mit. Erst wenn ich das merke, wird es schön. Ich hoffe, dass Du mit Deinen SM-Unternehmungen gut fährst, damit Du dafür erhalten bleibst.“

8/2017 Vertrauen zum SM-Master

„Danke für den perfekten Mittag. Ich hatte nicht geglaubt, dass zu den ersten beiden Malen eine Steigerung möglich ist. Trotzdem habe ich mich heute in Deinen Händen noch wohler gefühlt. Liegt sicher auch an dem gewachsenen Vertrauensverhältnis, was durch Sado-Maso echt gut entsteht, aber sicher hat es auch eine Menge mit Dir zu tun. Danke dafür. Ich freu mich auf das nächste Mal.“

8/2017 Er spürt den Dominus und sich selbst

„(…)das Highlight des Tages hat ja heute schon um 11 Uhr begonnen, bei Dir. Meine Güte, Du bist echt toll. Ich war sooo nervös und aufgeregt. Aber ich muss sagen, ich habe Dich gespürt, und das beziehe ich jetzt nicht auf das Körperliche – da sowieso – sondern auf den Geist. Sicher noch nicht in der absoluten Intensität, das geht bei einem ersten Treffen wohl nicht, dafür bin ich viel zu viel Kopfmensch, aber doch schon recht gut. Ich fühle mich auf jeden Fall gut, wenn auch wegen manchen Dingen irritiert, und das ist Dein Verdienst. DANKE! Ich hoffe, ich war nicht zu anstrengend.
Devote Grüße von deinem „Big Boy“, oder gefällt Dir von Deiner „kleinen Schlampe“ besser? ?
Schönen Abend noch, mein Master!“

10/2016 Weibliche BDSM-Poesie

„Tanz im Meer.

Manchmal wünscht man sich eine Symbiose aus Feuer und Wasser, aus seelischer Tiefe und Endlosigkeit.

So begann nun gestern meine Reise ins Land der Meere. Zitternd, ängstlich Ich am Ufer, blickend auf ruhige warme Wellen, wartend auf die Audienz beim Meereskönig. Ich schloss die Augen und lies mich in den Sog gleiten, so gut es mir möglich war. Durchatmen half nicht… die Aufregung war einfach zu groß.

Leise, und doch fordernd, konnte ich ihn in der Ferne schon vernehmen. Und dann stand er hinter mir… schwamm um mich herum und FÜHLTE mich. Ich hatte Angst, vor Aufregung umzukippen, ihm nicht das geben zu können, was ihm doch zustand. Er spürte meinen Zustand und löste meine Aufregung… er nahm mich in den Arm. Das hat mir so geholfen. Ab da an wusste ich, ich will mit ihm tanzen. Und er tanzte mit mir….

Erhaben, wohl wissend wer er war, begab er sich zu seinem Thron und trug mir auf, mich langsam zu entkleiden. „Endlich“ – innerlich habe ich jubiliert.  Ich durfte mich nackt zeigen, ganz ich sein. Einfach Frau, verführen, locken, bieten, anbieten, geben und auch nehmen. Der König der Meere liebt den Blickkontakt und die langsamen Bewegungen. Oh ja, wie ich auch – vor allem langsame Bewegungen. Den Blickkontakt stetig halten, fiel mir schwer. Denn ein Blick von ihm reicht, um ins Reich der Sinnlichkeit abzutauchen. Endlich stand ich nackt in High Heels vor ihm. ­­

Seine Blicke brannten sich in mein Hirn ein – es war fast so, als bräuchte er keine Worte, man weiss was er möchte. Traute ich es mir zu, darauf zu reagieren? Nein, leider war meine Unsicherheit sehr groß. Vielleicht hat er es gespürt, und gab mir deswegen – ruhig erotisiert – seine Anweisungen. Ich folgte nur zu gerne… langsam auf allen Vieren,  wie eine Katze, bewegte ich mich zu ihm hin…  Es schien ihm zu gefallen, was er sah. Der Meereskönig lobte mich – mehrfach an diesem Abend. Das machte mich sehr verlegen und auch sprachlos. Er war doch im Focus, nicht ich. Ihm wollte ich einen schönen Abend bereiten. Gut reagiert hab ich aus meiner Sicht nicht darauf – ich wusste einfach nicht, was ich ausser „danke mein Herr“ hätte sagen können. Massig Komplimente machen? Lieber wollte ich ihm zeigen, wie sehr ihn begehre, verehre… „Ich möchte für Sie tanzen….“

Wenige Augenblicke später fand ich mich mit Handschellen fixiert an warmen Holzsprossen wieder… Nun begann die Ouvertüre der Meere. Dirigent war der König der Meere persönlich. Sein Intro war purer und reiner, als Gebirgswasser hätte je sein können. Haut auf Haut – seine Hände glitten über meinen Körper, blieben immer wieder an meinem Busen hängen. Er gefiel ihm. Was ich unheimlich genoss… meinen Körper streckte ich immer mehr ihm entgegen… oh ja, ich wollte ihn spüren, fühlen, riechen – ich wollte für ihn leiden. Meine Nippel – sie bekamen viel Aufmerksamkeit, und ich wusste endlich, was Lustschmerz wirklich ist. An der Stelle muss ich mich vorab bei Ihnen schon bedanken. Danke, mein Herr. Sanfte Bisse, die einem die Lust in den Schoß treiben lässt, im Wechsel mit sehr fordernden harten Tourtespielen, die einem die pure Geilheit in den Körper schießen lässt – ab dann war nicht nur in meinem Kopf, sondern in meinem Körper. Alle Fasern und Zellen sind seine Tonleiter gewesen. Ein Nervenrad,  was mich fast in den Wahnsinn trieb, bereitet ihm sehr viel Freude. Langsam, und mit bittersüßen Schmerzen bahnte es sich den Weg über meinen Körper – und stets war der Blick meines Herrn auf mich gerichtet. Leider musste er mich ermahnen, still zu stehen, das Rad sei scharf. Diesen Hinweis, fand und finde ich gut. Denn Sicherheit und Schutz gehen ihm vor. Die Verantwortung übernimmt er voll und ganz. Dafür erneut ein liebevolles „danke, mein Herr, das Sie so auf mich aufgepasst haben“. Es ist so schwer bei ihm ruhig zu bleiben. Seine sinnliche Leidenschaft  hat mich so mitgerissen.  Er ist für mich die ganze Zeit über, die Personifizierung des Meeres gewesen. Ganz ruhig, ganz still und dann geht plötzlich ein sinnlicher Orkan los – der Dominus erscheint, und ein wahrer SM-Master ist offenbart sich. Ich hab mich einfach reinfallen lassen. Das war auch von Anfang an klar. Sein Meer passt zu meinem Fluss.

Und er hat es geschafft, dass ich ihm mehr geben wollte, mehr folgen wollte, mehr zeigen wollte, als bisher. Der König der Meere hat es mit seiner ruhigen, sinnliche Art und Weise geschafft, mich erotisch, männlich, fordernd, in sein Spiel zu bringen, und den Wunsch zu haben, für ihn Schmerzen ertragen zu wollen, bei denen ich vorher definitiv gegangen wäre. Ein BDSM-Neuling bin ich nicht.  Doch er hatte es geschafft, dass ich freiwillig über meine Grenzen hinausgegangen bin – für ihn. Und das war richtig so, und es war richtig, das es bei ihm geschehen ist. Dafür habe ich jetzt äusserlich und innerlich eine Zeichnung von ihm.

Sein Wille – mein sehnlichster Wunsch. Und eines muss ich an der Stelle sagen. Der Wunsch kommt nicht aus der Geilheit, dem Trieb, dem Genitalbereich. Er kommt aus einer Ebene, die um ein Vielfaches näher, tiefer und intimer ist. Kopf, Seele und auch das Herz sind im Einklang mit Achtung, echtem Respekt und Geduld. Er weiß, das man/ich folgt/folge. Ich konnte das sein, was ich auch im normalen Leben bin. Eine Frau. Sinnlich, sanft, geheimnisvoll, verführen wollend, kess und normal. Lachen, ein Lächeln – das mag er. Mein SM-Master – Mein Meereskönig berührt alle Sinne. Ohne Diskussionen. Da gibt es kein entweder-oder. Es gibt nur, ganz oder gar nicht. Darüber hinaus ist er für mich optisch und charakterlich ein wahrgewordener Traum. Seine Feedbacks waren für mich kleine Wegweiser, die mir geholfen haben, ihm besser dienen zu können.

Beeindruckt hatte mich, dass nicht alle Grenzen ausgelotet wurden. Dafür bin ich Ihnen mehr als dankbar. Ein Kuss auf Ihre Schuhspitzen wäre dafür zu wenig.

Ich hoffe jetzt sehr, das mein Meereskönig, sich über meinen Bericht freut.

Ihr kleines Dreckstück“

10/2016 Sklavenausbildung

„Sir Andre wird mich zu seinem Sklaven ausbilden, und vollständig unterwerfen. Das erste Treffen war für mich das phantastischste BDSM-Erlebnis, was ich je hatte. Er strahlt eine Art von Dominanz aus, die einfach umwerfend ist. In seinen Händen wird jeder angehende Sklave wie zu weicher Butter, und vollständig gefügig und willig. Ihm künftig zu gehören und sich somit ihm vollständig zu unterwerfen, wäre für mich das Schönste überhaupt! Ich freue mich schon auf das nächste Treffen! Slave00HH“

8/2016 Bewegende Telefonate

„Verehrter Master André, vielen, vielen Dank, dass ich erneut die Möglichkeit hatte, mit Dir zu sprechen. Es war wirklich wieder kaum zu fassen, we Du es schaffst, dass man sich Dir hingeben will, das Gefühl zu Dir als SM-Master aufzuschauen, Deine Dominanz, Überlegenheit und Ansagen zu erleben, und Dich dafür anzuhimmeln. Und, auch wenn mich das aufwühlt ist es trotzdem so, dass ich es genieße. Schwierig zu beschreiben und eben doch ganz besonders. Devote und unterwürfige Grüsse. Deine kleine devote Sau T.“


Impressum

BDSM-Reminiszenz

Ein guter SM-Master weiß, dass man gern in Nachhinein etwas zum Festhalten hat, um  die Entfernung zu überbrücken, oder einfach mal erneut nahe sein zu können. Wenn Du mal bei ihm warst, dann hat der Dominus auch gern Kontakt via WhatsApp und vertieft so die Dom-Sub-Beziehung. Manchmal macht er einfach (wenn von Dir im Kontaktformular so angegeben) ein Foto während der BDSM-Sitzung. Das hält schon einiges fest. Oder möchtest Du Deine Sub-Gefühle gegenüber Deinem Dom  professionell in Bild festhalten?

Session-Fotos

14.2Es besteht die Möglichkeit, dass Du professionelle Bilder und Videos von Deinem eigenen BDSM-Erlebnis mit Dominus.Berlin erhältst. Das geht auch mit Sperrvermerk, so dass diese Bilder niemand sieht, denn der Dominus ist diskret. Ein BDSM-freudiger, professioneller Fotograf kann uns während der Sitzung begleiten, mit nur leichten erotischen Einbußen. Beispiel-Fotos (die letzten fünf) hier. Es kam auch schon vor, dass diese Fotografie die Gefühle des BDSM-Spiels gesteigert hat.
Oder man verabredet eine Fotosession mit dem Ziel von Hochglanz-Bildern, was zwar wenig erotisch ist, aber eine besonders hohe Qualität bietet und auch für Publikationen des BDSM Masters genutzt werden (zB seine Kolumne im BOX Magazin).

Beispielbilder sind hier oder hier zu sehen.

Die Fotografen sind im Impressum gelistet.

session2

Magst Du es lieber, zu sehen, zu hören und zu lesen, wie ein anderer Sub gequält wird? Von Zöglingen, die bezahlt haben, und noch dazu eingewilligt haben, dass ihr Dienst bei diesem Dom anderen gezeigt werden darf? Dann kannst Du den Dominus auch um Fotomaterial aus Sessions bitten. Sprich den Dom über den Kontaktweg hierauf an! Hier brauchst Du dann nicht devot sein.

Dein Geschenk

Möchtest Du etwas mitbringen?  Im Vorfeld mit einem kleinen Geschenk für den Dom glänzen? Oder bist Du so von Deiner BDSM-Sitzung begeistert, dass Du eine zusätzliche Aufmerksamkeit im Nachgang senden willst? Damit machst Du dem Dominus nämlich immer eine Freude.
Für seinen Geburtstag (15.07.1976) suchst Du noch eine Idee?

Konkrete und echte Wünsche von  Dominus.Berlin hier klicken.

Die Adresse im Impressum kann für den Versand immer genutzt werden, denn der Dom ist oft dort.

 

 


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