SM Master Dominus Berlin in Vollleder mit Sklave neben dem Bein in Leder in Demut und Gehorsam

BDSM-Rezensionen

Hier werden die Feedbacks der Spielpartner, Sklaven, Wegbegleiter etc. verewigt….

10/2022 Rolle und Menschlichkeit gehen Hand in Hand

„Meine erste Begegnung mit Master André. Der Start hätte nicht blöder laufen können. Ich musste quasi im letzten Moment auf die Bahn zurück greifen und scheiterte dann kurz vor dem Zug an der Maskenpflicht woraus sich eine massive Verspätung ergab. Obwohl es mir hochnotpeinlich war, nicht nur meine Zeit zu verschwenden sondern auch die des Dominus, gab er mir nie das Gefühl ich müsste mich jetzt schämen oder das er böse ist. Dann war ich endlich da und da steht dieser große wunderschöne Mann in schwarzem Leder vor mir. Ich war total verunsichert, auch wegen dem grimmigen Blick. Schnell stellte ich fest, dass der Dominus so war wie ich ihn mir idealerweise vorgestellt hatte. Ein Master der genau weiß, was er tut. Der im gleichen Maße zärtlich und freundlich ist wie er streng ist und fordert. Er wolle mich an meine Grenzen bringen und ich konnte zunehmend feststellen, dass er das auch tat. Immer so, das es aufregend war und ich zu keinem Zeitpunkt Angst hatte obwohl ich mir manchmal weniger zugetraut hatte als ich aushielt. Obwohl viel von dem was ich erleben durfte neu für mich war. Obwohl es mein Wunsch war, das der Dominus Leder trägt war ich total dankbar und erregt über den immer wieder sehr intimen Hautkontakt.

SM Master Dominus.Berlin alias Master Andre in Leder Uniform am Pult stehend in Gebieter Pose
Gedanken sind der Schlüssel zum Orgasmus

Insgesamt war es ein sehr harter Ritt, der mir genau das geboten hat was ich mir wünschte und ich bin sehr gespannt auf den weiteren Weg. Auch im Nachgang fand ich es unglaublich angenehm das ich Zeit und Gelegenheit bekam wieder im Hier und Jetzt anzukommen. Mir gefiel es sehr das die Rolle und die Menschlichkeit immer Hand in Hand gingen. So fühlte es sich zu keinem Albern oder aufgesetzt an. Ich könnte noch in hunderten von Details schwelgen aber ich fürchte das alles was ich sagen könnte dem erlebten nicht gerecht wird. Ich hoffe einfach, dass ich bald wieder einen Termin realisieren kann. “
Sklave T´.

08/2022 Im Rhythmus der Musik gefloggt zu werden

Nach unserem nächsten Treffen sollte ein Wochenende liegen …

… du hallst nach, Mann! Ich tue mir schwer heute mich auf die Arbeit zu konzentrieren. Nachdem ich von dir Weg war, noch viermal gekommen und noch immer von Dir als SM-Master angeturnt.

Das liegt unter anderem daran, dass eine kleine Stelle an meinem Arsch empfindlich ist, ich sie leicht beim Sitzen spüre, und weil bei der kleinsten Berührung an meinen Nippeln mein Kopf sofort zu dir springt.

Du hast mich so tief gehabt, dass ich zeitweise außer dir und mir nicht mehr viel um mich wahrgenommen habe.

Du hast mich so tief gehabt, dass meine Gedanken über was du mit mir noch anstellen wirst, und anstellst, wenn ich wiederkomme, sich im Wesentlichen auf „Das kannst DU! mit mir machen.“ beschränkt haben.

Ich wünsche mir jemanden, der klare Ansagen macht, auch bereits im Vornherein, trotz meiner analytischen/selbstbewussten Art, was einige mit Dominanz verwechseln, was es auch sein kann, dann aber sich sehr klar als Dominanz darstellt.

Dieser Wunsch ist jedoch nicht leicht zu vermitteln, da das etwas ist, was von einem dominanten Kerl, einem SM-Master selber kommen muss, sozusagen in seinem Charakter etabliert sein muss.

Das was von Vornherein richtig gelaufen ist, war die Kommunikation mit dir, was über Schriftverkehr alles andere als selbstverständlich ist.

Sowie die eine kleine, wie dir wahrscheinlich sehr wohl bewusst ist, sehr wirkungsvolle Anweisung 24h vorher nicht kommen zu dürfen. Wenn ich jemanden noch nicht kenne und mich auf die Person einlassen möchte, hat genau das eine enorme Macht über mich.

Ich bin für dich 3 Tage und 17 Stunden nicht gekommen, was für mich enorm lange, und auch ein persönlicher Rekord ist.

Das ist etwas was gestern auch eine interessante Auswirkung auf mich hatte, da ich eigentlich ziemlich gleich kein Zeitempfinden mehr hatte, wusste ich dementsprechend auch nicht, wie lange ich was durchhalten muss/darf (ich hab’s verdammt nochmal genossen so von dir behandelt zu werden).

Das ist mir ein paar Mal durch den Kopf gegangen, auch schon während ich bei dir war.

Und ich habe festgestellt, dass ich für dich leiden kann, auf unbestimmte Zeit.

Ich weiß, dass ich zu der Kategorie „Unkraut vergeht nicht“ gehöre; und trotzdem, dass du das gestern eingefordert hast, und du für mich (jetzt sowieso) jemand bist, der das auch darf und kann, hat mir gestern richtig gutgetan.

Das ist ein Intimitätslevel was rar und wertvoll ist.

Was ich auch schön fand, ist dass du Rhythmus hast.

Es ist ein schönes Detail mit dem Rhythmus der Musik gefloggt zu werden, v.a. wenn es schnellere und langsamere Abschnitte gibt. Ich wurde noch nicht gefloggt, und ich muss gestehen, dass ich nicht gedacht hätte, dass ich es so genieße. Gerade auch die Berührungen danach, die sich massiv anders anfühlen, ich habe inzw. Spuren am Rücken.

Du bist übrigens der verbalste Kerl, der mir je im BDSM Bereich untergekommen ist, und es fasziniert mich, dass es mich kaum irritiert hat. Normalerweise reist mich sowas enorm raus, weil ich mir ja über alles Gedanken machen muss, was jemand sagt, und mein Gehirn so enorm gerne Plausibilitätschecks macht, was bei pornoartigen Aussagen bei mir häufig nach hinten losgeht.

Allerdings habe ich mich davon nicht gedemütigt oder erniedrigt gefühlt, von fast nichts was du zu mir gesagt hast.

Von deinen Aussagen, dass du sagst wo es langgeht, und dass ich das lernen werde, und dass ich, mein Schwanz, meine Titten, meine Fotze dir gehören, ob ich will oder nicht, habe ich mich entsprechend unterworfen, zurechtgewiesen und aufgegeilt gefühlt.

Mich für mehrere Stunden in einer Zelle/Käfig einzusperren und mich zu benutzen, oder benutzen zu lassen, wie und wann du das willst, hat bei mir sofort gegriffen. Daran bastelt mein Gehirn die ganze Zeit rum, inkl. aller Schikanen, denen du mich aussetzten kannst, solange ich eingesperrt bin und nichts dagegen machen kann. Und ich liebe Schikanen. Das Ding hat bei mir richtig gezündet.

Das Unangenehmste war die Streckbank (nicht per se, nur ein Detail), weil meine Hand in der Vorrichtung auch nach der Korrektur etwas eingeklemmt war, nicht schlimm, sonst hätt ich nochmal was gesagt, aber halt unangenehm. Das habe ich nicht unter der Kategorie „gewollt“ verbucht, aber auch nicht unter der Kategorie „den Aufwand Wert“ ¯\_(?)_/¯.

Der restliche Teil war sehr geil und auf der Streckbank hatte ich auch das eine von den zwei intensivsten/geilsten Sachen gestern, und da bin ich mir nicht sicher, ob du das mitbekommen hast^^.

Knebel machen mich unglaublich geil, und vermitteln mir richtig den Eindruck von Wehrlosigkeit.

Aber dieser Knebel mit der Länge und dem Effekt hinten in den Rachen zu drücken und durch das auf dem Rücken liegen, das Ansammeln von deinem und meinem Speichel sowie deiner Pisse, ohne Möglichkeit das Zeug wegzuschlucken, aber trotzdem noch atmen zu können.

Ich kann dir gar nicht sagen, dass ich froh war als du den Knebel rausgenommen hast, weil das so gar nicht stimmt. Da hast du am Abend das erste Mal mich effektiv erniedrigt und gedemütigt und war einfach nur noch wehrlos und unterlegen.

Es war gut, dass du ihn rausgenommen hast, du hättest ihn nur nachdem ich geschluckt habe, auch sofort wieder reinpressen können, und ich wär voll drauf angesprungen. Der Knebel saß nicht nur in meinem Maul tief, der saß auch in meinem Kopf tief.

Und das zweite Ereignis, mit dem du mich nochmal mehr in meinem Kopf gefickt hast, war der Bock, bzw. da das Fingern von dir. Ich empfinde fingern als demütigend, ich verstehe beim besten Willen nicht warum, aber das ist so.

Und auf dem Bock wehrlos und geknebelt (auch, wenn ich die andere Seite vom Knebel noch mehr gewirkt hätte) mein enges Loch durchgefingert zu bekommen hat mich richtig heftig im Kopf gefickt, noch mehr als es der Knebel auf der Streckbank getan hat. Da war ich dann nur noch ein Opfer zum Aus- und Benutzen für dich.

Es gibt gerade bei Schmerz eine Schwelle (besseres Wort als Grenze in diesem Fall), die du gestern auch überschritten hast, wo ich nicht mehr nur geil bin, sondern die Geilheit bis zu einem gewissen Grad in den Hintergrund rückt und ich eher in einer Form von Bewusstseinsleere (so würde ich das jetzt mal umschreiben) bin. Ich nehme da eher alles als gegeben hin und bin einfach, so komisch wie das vllt. klingen mag.

Das war da, wo du zu mir gesagt hast, dass normalerweise du diesen Ausdruck im Gesicht bekommst, also kennst du den Zustand wahrscheinlich.

Diese Bewusstseinsleere klingt vllt. ein bisschen nach mir ist alles egal, aber das ist so nicht, das ist eher ein Akzeptieren und Genießen.

Du hattest mich auch in dem Zustand als ich kommen durfte und du mich angepisst hast.

Das vorherige Spiel mit dem hochgezogenen Kopf und der damit verbundenen Wehrlosigkeit, dem Blitzlicht, dir und dem Schmerz hat mich da ziemlich tief reinversetzt.

Und dann vor dir auf die Knie zu gehen, von dir angepisst zu werden und kommen zu dürfen war sehr intensiv.

Was mich fast das ganze Spiel (außer am Anfang, wo du meine Reaktionen noch nicht werten konntest, und bei zwei drei Sachen, wo du mich ausgetestet hast) begleitet hat war das Gefühl, dass du es auch genießt eine Sau wie mich abzufertigen.

Ich habe das sehr genossen und im Gespräch im Nachhinein hast du es ja auch gesagt. Danke für das Gespräch.

Ich finde es immer wieder faszinierend und schön, wenn man bei jemandem tiefer blicken darf.

Du bist ein Bild von einem Mann, äußerlich wie innerlich, und dass du eine Form von Traurigkeit über das Wahrnehmungsbild auf einen Selbst seitens der Außenwelt hast, finde ich verständlich.

Ich bin gestern durch das Unwetter mit Wetterleuchten durchgefahren, der Himmel wurde alle zwei Sekunden erhellt, das war ein Anblick für Götter und es passte.

7/2022 Pussypumpe

SM Master DominusBerlin alias Master Andre mit Kopf geneigt bekleidet mit Leder Uniform in schwarz vor Hintergrund orange gelb
„Lieber SM-Master André,
wie immer war auch das BDSM Treffen diese Woche mit Dir großartig — vielen Dank noch mal dafür!
Eine schöne Drei-Stunden-Session, das hat wieder richtig viel Spaß gemacht :-).
Vorher war ich wie immer sehr aufgeregt, aber das hat sich direkt gelegt, als ich in den Thronsaal kam, da war es dann nur noch große Vorfreude auf das, was kommt. Deine Präsenz, die tiefen Blicke, da konnte ich mich gleich wieder richtig fallen lassen und hab mich in Deiner Gegenwart sehr gut aufgehoben gefühlt.
Der Beginn in den Ketten, ordentlich geknebelt und die Augen verbunden, da konnte ich direkt wieder Deine Dominanz spüren, das war sehr erregend. Deine Anweisungen, die Berührungen und Schläge, das war eine perfekte Kombination, um sich so richtig schön hilflos und Dir ausgeliefert zu fühlen. Und das wusstest Du ja auch sehr gut zu nutzen, um meine Geilheit immer weiter zu steigern…
Dann der Teil auf der Streckbank, das war auch extrem gut! So schön fast bewegungsunfähig fixiert zu sein war ein sehr geiles Gefühl, dazu die Kombination aus Klemmen und Vibration — ich wäre da so gerne gekommen, aber das hast Du da ja sehr effektiv zu verhindern gewusst, dazu hat die Vibration dann doch nicht gereicht.
Aber kommen durfte ich dann ja endlich im Sling — gut, dass Du meine Orgasmen mitgezählt hast, ich hätte das wieder nicht geschafft ;-). Auch hier war wieder die Kombination aus Schmerz und Stimulation extrem anregend, das war ein sehr intensives Erlebnis, aber auch immer im Rahmen meiner Grenzen. Und dazu noch die Pussypumpe, die war unglaublich! Ich konnte das Gefühl zuerst überhaupt nicht einordnen, aber das war grandios. Ich hätte nicht gedacht, dass solche Teile so gut und effektiv sein können, das hat mir richtig gut gefallen :-).
Die ganze Session insgesamt hat mir, wie gesagt, auch wieder sehr gut gefallen, Du hast das mit Deiner Art, Deiner Kreativität und Deinem Einfühlungsvermögen wieder zu einem ganz besonderen Erlebnis werden lassen. Der einzige Wermutstropfen war, dass es wie immer viel zu schnell vorbei war…
Aber ich freu mich jetzt schon auf unsere nächste Abendsession im Herbst :-).
Devote Grüße

Deine Sub S“

Anmerkung: Die Pussypumpe wird auf die gesamte Vagina gelegt und dann angesaugt. Wer damit spielen will, gar nicht so teuer, schaue hier.

6/2022 A visitor from USA

I want to thank you again for the unforgettable time we spent together last week. You’re correct that I have a lot of bdsm experience, which has a good side and a bad side. The good side is that throughout my life I’ve had some incredible experiences; the bad side is that all makes me very picky nowadays because I know what the best tops can do, and I can leave feeling unsatisfied by experiences that would leave a less experienced bottom feeling satisfied.

You, Sir, undoubtedly belong in the uppermost echelon of Doms. What makes a good Dom is not just the physical interaction (though that’s important too!), but moreso the mental interaction. You used the physical torture to pry open my mind, and to fill it with the sense of your power. It was simply astounding, something I will never forget.

PS your English is excellent! From the dearth of English on your website and Social Media, I had inferred that English is a real struggle for you, but it certainly didn’t seem that way when we were face to face. If nothing else, your English is FAR better than my German!

Hope to see you again soon,

M.

6/2022 Orgasmen non stop

Lieber Master André,

Ich möchte mich hiermit noch mal für den fantastischen Nachmittag bedanken, den wir zusammen hatten; ich hab mich sehr gefreut, Dich mal wieder zu sehen!

Wie immer war ich vorher sehr aufgeregt, aber kaum im Thronsaal angekommen, war ich durch Deine Präsenz, durch Deine Worte direkt wieder im Spiel drin. Die intensive Titten- und Nippelbehandlung zu Beginn hat natürlich auch sehr dazu beigetragen, das war ein sehr schöner Auftakt. Deine Nähe dabei fand ich extrem erregend, das fühlte sich sehr gut an.

Das folgende Spanking fühlte sich natürlich nicht mehr ganz so gut an, war aber trotzdem sehr geil. So hilflos fixiert auf dem Strafbock, dabei die unterschiedlichen Schläge, mal leicht, mal hart, das hat mich Deine Dominanz so richtig schön spüren lassen. Ich hab ja immer ein bisschen Angst, dass ich das Spanking nicht durchhalte, aber Du hast mir wieder sehr gut da durch geholfen. Die Spuren auf meinem Arsch (und auch die anderen auf meinem Körper) sind auch immer noch ein schönes Andenken :-). Fotos davon schicke ich Dir wie gewünscht natürlich noch.

Besonders gut war auch die „Pause“. So schön wehrlos den Vibrator zwischen meinen Beinen aushalten zu müssen, ohne ihn fallen lassen zu dürfen, das war richtig gut. Und Deine Drohung, sonst wieder zurück auf den Strafbock zu müssen, hat sehr geholfen, brav Deinen Anweisungen zu folgen ;-).

Dann der Teil in der Sling, hhhmmm, das war so geil! So unglaublich gut und intensiv, trotz der teilweise echt fiesen Klemmen — ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Orgasmen ich bei Dir hintereinander haben kann. Und einer besser als der andere :-)! Es war auch echt gut, dass ich diesmal erst gegen Ende so richtig kommen durfte, dadurch fühlte sich alles noch mal intensiver an.

Ich fand es richtig schön, die ganze Zeit ordentlich gefesselt und geknebelt zu sein und die Augen verbunden zu haben, dadurch habe ich mich so richtig schön Dir ausgeliefert gefühlt. Und es ist natürlich auch sehr erregend, nicht sehen zu können, was als nächstes kommt, das hat die Erregung gleich noch mal gesteigert. Ich mag es generell sehr, wenn Du mich betteln lässt und mir Befehle erteilst, und ich mochte es besonders, wenn Du dabei laut und bestimmend warst, trotzdem immer einfühlsam (sofern man das in so einer Situation sagen kann ;-)…) und respektvoll.

Wie immer ging die Zeit viel zu schnell rum, aber ich freue mich bereits jetzt auf unser nächstes Treffen :-)!

Devote Grüße

Deine Sub S.

06/2022 Rekrutierung mit Fetish-Haarschnitt zur Folge

Eine Woche ist es her, dass ich von Dir geschoren wurde und ich bereue es keine Sekunde! Für meine persönliche Entwicklung war das ein Quantensprung. Der Druck ist aus dem Kessel. Was mich jahrelang in der Fantasie umtrieb, wurde endlich real: In einer Männergemeinschaft dominant und konsequent die Haare geschnitten bekommen; das Brummern und Vibrieren der Maschine auf dem Kopf genießsen ohne die eigene Erregung verbergen zu müssen. Ich wurde zur Musterung bei der Polizei geladen. Der Beamte in Uniform und hohen Lederstiefeln öffnete die Tür. Gemeinsam mit zwei anderen Bewerben wartete ich im Flur, bis wir zu Untersuchung ins Amtszimmer gerufen wurden.

SM Master DominusBerlin alias Master Andre bereit fuer Fetisch Aktion in Polizei Uniform mit Krawatte 

Neben der körperlichen Untersuchung wurde auch ein besonderes Augenmerk auf die Haarlänge im Nacken gelegt. Die beiden Kameraden mussten sich dann zuerst auf einen Stuhl setzen, Umhang, Papierkragen und dann brummte die Maschine los. Ihr Haarschnitt war sowieso fast vorschriftsmäßig. Schließlich schaute der Polizist mich ernst und durchdringend an: „Dann kommen wir jetzt zu demjenigen, wo am meisten zu tun ist. Auf den Stuhl! Da muss ordentlich was weg von den Haaren.“ Und so geschah es. 

Meine persönlichen Highlights:

– Deine Präsenz neben mir zu spüren und den Tritt Deiner Stiefel zu hören.

– Deine unaufgeregte und klare Dominanz

– Zu Beginn über Bande im Spiegel die Maschine zu sehen, ohne zu wissen, wann Du sie erwähnen und zum Einsatz bringen wirst.

– Dass Du das Tempo rausgenommen hast, als ich schließlich auf dem Stuhl saß.

– Die ersten größeren Haarbüschel auf dem Umhang zu sehen

– Der Moment, als Du das Rasiermesser ausgepackt hast und ich nicht wusste, ob es schon zu Ende ist oder nun die seiten blank rasiert werden.

– Dass Du mich dazu gebracht hast, von mir aus darum zu bitten, richtig kurzgeschoren zu werden.

– Und als Du danach die Maschine an meiner Stirn angesetzt hast und etwas sagtest wie: „Die ganze lange Wolle hier oben kommt jetzt runter.“

 

Die große Geilheit blieb zwar aus, dafür ist seitdem eine große Freiheit da. Als ich am Tag drauf beim türkischen Barbier war und den Schnitt nachrasieren ließ, war alles… normal.

Keine Angst,

– man könnte mir meinen Fetisch ansehen,

– ich hätte kein Anrecht auf einen Militärhaarschnitt,

– dass ich als Mann minderwertiger sein könnte, als die anderen Kerle, die sich einfach in der Stuhl setzen…

All das ging früher in mir ab und hielt mich gefangen.

 

Diese Freiheit spüre ich nach wie vor. Ich war mit guten Kumples unterwegs, die von meinem Besuch bei Dir wussten und ich erzählte von der Session, vollkommen ohne Hemmungen. Kurz gesagt: Ich glaube, ich habe gelernt, meinen Fetisch anzunehmen und mich selbst nicht mehr unbewusst dafür zu verurteilen. Es fühlt sich immer noch so an, als ob Dinge sich innerlich bei mir umsortieren.

 

Nach der Buchung unseres Termins dachte ich mehrmals, dass sei eine Scheißidee, die Sache mit dem teuersten Haarschnitt meines Lebens. Jetzt denke ich, es war jeden Cent wert. Du hast mir megaprofessionell einen sicheren Raum kreiert. Und kein Laie hätte das auf diese Weise hinbekommen. Ich konnte Dir von Anfang an voll vertrauen und mich anvertrauen.

 

05/2022 Entführt und Missbraucht
von zwei Männern

Schon bevor es überhaupt losging, konnte ich an dem Tag vor Aufregung nicht wirklich essen, ständig kreisten die Gedanken um das gewünschte Entführungsszenario. Auf was hatte ich mich da eingelassen? Nun stand ich mit dem Rücken vor der Tür, der Wind fuhr mir durchs Haar. Die Augen geschlossen dachte ich mein Herz springt gleich aus der Brust. Ich spürte, wie eine Ledermaske über meinen Kopf gezogen wurde, sich Arme von hinten über meinen Brustkorb schoben und im gleichen Moment mir jemand die Beine wegzog. Ich war in der Luft, der Startschuss war gefallen. Mein Puls schoss in die Höhe, nun gab es kein Zurück mehr. 2 typen denen ich nun ausgeliefert war, 4 Hände die sich an meinem Körper bedienten als sie auf mir saßen um mich zu zähmen. Gänsehaut überzog meinen Körper und gedanklich waren nur noch die Wörter geil, geil, geil! Ein SM Master und sein Deckhengst. Nachdem ich zugestimmt hatte mich zu ergeben und sie mir das Kleid über den Kopf zogen, erfolgte für mich der Schock: sie verlangten tatsächlich das ich Ihnen in die Augen schauen soll während Sie mir das Halsband anlegten. Von Scham bis Erregung war nun alles an Emotionen in mir vertreten. Sie standen ja direkt vor mir, ich mit den Händen an der Decke gefesselt, der zweite Mann hinter mir. 2-3mal tief Luft holen Augen auf und mich traf der Schlag, ich hätte nie erwartet das es so intensiv werden würde. Ein Moment, wo man das Gefühl hat, das die Zeit stillsteht. Dann die Augenbinde und nur noch fühlen, spüren genießen. Schmerz und Lust so nah beieinander, so geil. Ihren Körper von vorne an mich gedrückt, seinen von hinten, ihre Lippen die die meinen berührten. Ihre Stimme die mir zu säuselte was noch alles mit mir passieren wird. Die Mischung von hart und zart trieb mich des Öfteren in ungeahnte Höhen. Mein erster Orgasmus an dem Abend war krass, penetriert vom Zuchthengst wärend ihre Hände meinen Körper zusätzlich stimulierten, durch vorangegangene Besuche wissen Sie genau wie ich ticke, daher ein leichtes für Sie mich in den Wahnsinn zu treiben. Ich war nass, ich war geil und als er mich überrollte schrie ich es nur noch laut heraus.

Nachdem der Zuchthengst uns verlassen hatte und wir uns wieder im 2er Modus gegenüberstanden, war auch wieder die Vertrautheit zurück, so dass ich mich viel mehr dem Schmerz hingeben – viel mehr auf den Dominus einlassen konnte.

SM Master Andre und Sub Hilde

Ich weiß nicht, wie lange Sie meine Kehrseite mit verschiedenen Dingen bearbeitet haben, nur das zum Schluss verschiedene Rohrstöcke benutz wurden.

Je mehr und stärker sie schlugen umso freier fühlte ich mich.

Diesmal ging mein Wunsch von Bondage in Erfüllung, je enger die Seile sich um meinen Körper schlungen um so mehr gab ich mich hin, dann noch ihre sehr festen Umarmungen dazu, genau das wollte ich.                                                                                                                                                Beim Abschlussspiel war ich so gehypt, im Sling ihnen so hilflos ausgeliefert zu sein, während sie nach Lust und Laune mein Pussy bespielten, mit Klammern und anderen Dingen. Ich weiß nicht mit wie vielen fingern sie mich ausgefüllt haben, so ein „volles“ Gefühl, dazu die Reizung an der Klitt die wärme breitete sich durch meinen Körper aus und ich dachte es zerreißt mich. Der 2te Orgasmus kurz danach kündigte sich nicht wie gewohnt an sondern war auf einmal hart und heftig da. Dann war ich durch!                                                                                                                                                                              Das meine Überraschung so gut ankam, fand ich natürlich klasse ;), Sie so stolz zu sehen war echt super es wird von meiner Seite definitiv wieder ein Overnight geben.

dominusBerlin as tattoo

Vielen dank für dieses Geile Erlebnis

Ihre Treue Sklavin Hilde

05/2022 Das Geheimnis der Musik ist die Wiederholung des schönen Motivs
(F. Löchner)

Hallo mein lieber André, 

Ich wollte dir gerne von unserer Session heute ein kleines Feedback geben. 

Trotz dass wir uns schon etwas länger kennen und schon ein paar Sessions miteinander erleben durften war diese doch was ganz besonderes. Du hast mich genau da abgeholt wo ich emotional gestanden hab. Deine führsorgliche Art, aber auch sehr strenge Hand waren genau das was ich gebraucht habe. Du hast mir wieder das Gefühl gegeben ein wunderschönes Individuum zu sein und hast mir gezeigt wie schön ich in deinen Händen aussehen kann. Trotz dass wir uns schon öfter getroffen haben hast du wieder alles anders gemacht und mich wieder auf ein neues wundervolles Abenteuer mitgenommen, mit ganz vielen neuen Praktiken. 

Ich danke dir von Herzen für diese tollen und wundervollen Stunden mit dir. 

Deine J.

04/2022 Aushalten müssen

Lieber Master André,

vielen Dank noch mal für den großartigen Abend mit Dir, es hat wieder so viel Spaß gemacht :-)!

Es hat mich auch sehr gefreut, dass es mit dem Treffen in Hannover geklappt hat, vielen Dank auch noch mal da für Deine Bemühungen. Es hat mir auch da gut gefallen, sehr schöne Räume und nette Vorrichtungen zum Spielen, aber von der Atmosphäre her ist es im ABB doch noch eindrucksvoller.

Den Raumwechsel zwischendurch fand ich auch spannend, und die Situation mit dem Tease & Denial da war sehr geil – so fixiert da zu liegen mit der Vibration zwischen meinen Beinen, das aushalten zu müssen und nicht kommen zu können und zu dürfen war extrem gut. Ich bin schon sehr auf das Video dazu gespannt! Das war auch ein schöner Gegensatz zum Rest des Abends – ich wollte eigentlich mal meine Orgasmen zählen, aber das war völlig unmöglich, dazu waren es einfach wieder zu viele und zu intensive :-).

Auf dem Strafbock zum Beispiel (die Version fand ich auch ziemlich cool), mit der Latexpeitsche, da konntest Du mich echt von Höhepunkt zu Höhepunkt treiben. Oder später der kalte Stahl in meiner Pussy, dazu Deine Stimulation, das war so gut, das Spielchen hätte ich den ganzen Abend machen können!

Ein paarmal hast Du mich echt an meine Grenzen gebracht, aber Du wusstest offensichtlich sehr genau, wo meine Grenzen sind und was ich aushalten kann. Ich hab mich jedenfalls den ganzen Abend wieder sehr wohlgefühlt bei Dir. So schön fixiert zu sein und dabei nichts sehen zu können, das war großartig, aber es war auch geil, Dir am Schluss beim Spielen in die Augen gucken zu können. Du hast da so richtig martialisch ausgesehen, das hat mir sehr gefallen und mich nochmal richtig geil gemacht.

Ein bisschen vermisst habe ich es, ordentlich geknebelt zu sein, weil ich es dadurch gerade zu Anfang immer leichter finde, ins Spiel reinzukommen und mich richtig fallenzulassen, aber Du hast mit Deiner Präsenz und Deiner Art wieder sehr geholfen, da schnell reinzukommen.

Die Spuren auf meinem Körper vom Spielen sind auch wieder sehr schöne Andenken an diesen wirklich fantastischen Abend.

 

Ich freue mich bereits jetzt auf unser nächstes Treffen :-)!

Devote Grüße

Deine Sub S

03/2022 ”Warum bin ich so?”
– „Weil es geil ist”

Ich möchte mich mit nachfolgender Verehrung noch einmal bei Ihnen für diese sehr intensive und im Nachhinein unglaublich befreiende Erfahrung bedanken. Enigmas Mea Culpa wird für mich auf ewig mit dem gestrigen Abend verbunden sein.

Mea Culpa

Ich bin schuldig. Schuldig, mich so unendlich viele Jahre nicht erkannt zu haben. Schuldig, mich verleugnet zu haben. Schuldig, mich selbst weniger zu kennen, als einen wildfremden Mann. Dominus André.

Gestern war mein großer Tag – mein erstes Treffen mit Ihnen, Master André. Natürlich war ich aufgeregt und mein Herz schlug mir bis in den Hals. Und dann verlangten Sie auch noch gleich zu Anfang, ich solle Sie ansehen. Undenkbar, denn Sie sind ein gefährlicher Mann der einem bis auf den Grund der Seele schauen kann. Noch undenkbar war hingegen, nicht zu gehorchen, also hob ich den Blick. Und wurde zusehends ruhiger.

Im Laufe unserer Session erkannten Sie eine Frau, die mir völlig fremd war. Eine Frau, die sich unter all dem Verleugnen derart verschlossen hatte, dass sie sich selbst nicht mehr fand. Die sich nicht öffnen konnte und wollte. Die hervorgeholt werden musste.

Mit Schmerz.

Grenzenlosem Schmerz. Verzehrendem Schmerz. Beißendem Schmerz. Bis Tränen flossen und meine Schreie die laute Musik von Enigma übertönten. Mea Culpa. Ich bin schuldig.

Verzweifelt und unter Tränen fragte ich: ”Warum bin ich so?”

“Weil es geil ist”, antworteten Sie, und der nächste Hieb trieb mir die Luft aus den Lungen.

Und verdammt, Sie haben recht – es ist geil!

Nie hätte ich für möglich gehalten, so viel Schmerz ertragen zu können, zu brauchen, zu wollen. Und darum zu betteln. Ich war nicht wenig entsetzt darüber.

Entsetzen, Scham und Unglaube waren tatsächlich die Dinge, die mich nach unserer Session die Nacht wachgehalten haben. Wann es geschah, dass all das von mir abfiel, kann ich nicht genau sagen. Vermutlich, als ich zum gefühlt hundertsten Mal Enigma hörte. Jetzt erfüllt mich eine unbeschreibliche Leichtigkeit, Dankbarkeit und ja, auch ein wenig Stolz. Ich fühle mich wie neugeboren und befreit.

Mein Spiegelbild zeigt mir stündlich was ich ertragen habe, um zu mir selbst zu finden. Ich spüre es jedes Mal, wenn ich mich setzen will. Sie sind noch immer in meiner Seele und meiner Haut.

Die drei Striemen des Rohrstocks sind mir ein kostbares Geschenk, auch wenn oder gerade weil sie mich innerlich fast zerrissen, als ich sie erhielt.

Meine letzte und mit eine der eindringlichsten Erinnerungen an gestern Abend ist Ihre Hand auf meinem Hals.

Ich will mehr, viel mehr – von mir selbst und durch Ihre Führung, Master André, unter der ich mich sicher und behütet fühle.

Mea Culpa
Hochachtungsvoll
K.

03/2022 Durchgekitzelt ins Vacuumbett

Geschätzter Master André,

vielen Dank für ein unvergesslichen Abend, ein Abend der an Intensität seines gleichen sucht! Wieder vor Ihnen zu stehen, dieses Kribbeln zu fühlen, wenn sie einen Anschauen, ist jedes Mal von neuem, nicht wirklich in Worte zu fassen. Diesmal haben sie drauf bestanden, dass ich auch Ihnen in die Augen schauen soll. Es kostete mich wirklich Überwindung und ich konnte auch nicht lange standhalten, aber einen kleinen Moment habe ich es geschafft. Als sie dichter traten und mir die Bluse auszogen stockte mir der Atem, nun stand ich hier mit einem Hauch von nichts am Körper, wärend mein Puls in ungeahnte höhen schoss! Sie führten mich am Halsband durch den Raum und es fühlte sich für mich einfach richtig an. Nur folgen, nicht nachdenken einfach geschehen lassen.

Dann begann der Tanz, ja so würde ich es nennen, passend zur Musik! Die Arme in Manschetten und Ketten an der Decke befestigt, war an entrinnen nicht mehr zu denken. Ihren Körper an meinen reibend wärend sie mit meinen Nippeln spielten, mal vor mir mal hinter mir stehend, ihre kräftigen Arme, die sich um mich schlangen, Ihr fester Griff an Brust und Po. Richtig intensiv wurde es als sie vor mir standen, ich ihre Brust liebkosen durfte und sie dann ihre Nägel in mein Fleisch gruben. Rauf den Rücken über den Hintern vor zum Bauch über die Rippen und dann fest die Brüste packten. Ich geb es zu, da blieb mir Zeitweise der Atem weg. Dieses sie Riechen, Schmecken und Fühlen gleichzeitig, erregte mich der Art, dass ich mir in dem Moment wirklich wünschte es geht nie vorbei!

Beim Bock gab es für mich einen Triumph, den selbst Ketten können mir nicht standhalten! 😉 Aber auch eine Lerneinheit, zeige dem Master nie den Mittelfinger!!!! Ja das musste die „Brat“ in mir dann auch ausbaden! Der Rohrstock war wieder intensiv, aber die Seilpeitsche, die sich um meinen Körper schlang, verlangte mir mehr ab. In Verbindung mit den Kitzel Einheiten war es diesmal an Intensität nicht zu übertreffen, dieses Spiel von Hart (Peitsche) und Qual (Kitzel) beherrschen Sie!

Diesmal eine neue Erfahrung: das Vakuum Bett: erst das kalte Latex, dann die Enge und dann Ihre Hände wo immer sie auch wollten, die Wärme, die bei den Berührungen entstanden einfach himmlisch. Ihnen ausgeliefert zu sein ist immer wieder aufs Neue, einfach nur Geil! Zum Abschluss die Streckbank, diesmal hielten die Ketten! Sie bespielten nach Lust und Laune meine Intimsten Stellen. Sich nicht wehren zu können wären sie mich mit Dildos doppelt ausfüllen, ganz wie es Ihnenbeliebt ist unbeschreiblich!

Vielen Dank! Ich bin jetzt schon gespannt auf unser nächstes Treffen!

Ihre Treue Sklavin H.

02/2022 „…einer der seltenen, ganz tiefen, langsam heranrollenden, universumsaufreißenden Orgasmen…“

Master André,

gerne berichte ich Dir heute zu unserer Reise. Hast auch Du so tief, gut und lange geschlafen, wie ich?

Das Bild im Spiegel bei Stroboskoplicht und in Ketten, die gerade soviel Freiheit lassen, sich zu winden, entgegenzukommen, zu variieren und zu beobachten. Die Musik und der Blick auf den Mann, der genau weiß was er tut. Tut was er tut. Etwas, was mich ebenso fasziniert, wie Dich zu spüren und Deine eigene Präsenz, Lust oder jedenfalls Spaß an dem, was passiert. Angetrieben davon, dass Du angetrieben von meiner Reaktion bist. Es fängt langsam an. Zärtlich fast. Nah. Wange an Wange, Deine Kraft spürend. Dann Deine Fingernägel, die über meinen Körper ziehen. Jemand, der feine Nähe ebenso zulässt, wie ein gegenseitiges Hochschaukeln auf laute, brutale Art. Diese Magie aus Lust, Nähe und Schmerz, die sich durch unser Treffen zieht. Die Frau dort – so wie sie aussieht und reagiert und die Haut zunehmend vom Schweiß glänzt. Das hat mir im Gehirn ein paar neue Verschaltungen geschaffen. Schon beim 1. Mal. Der Orgasmus. Und Orgasmus. Und Orgasmus. Und … Du forderst, „GEIL“!

Dann der entspannte Wechsel hin zu einfach hochinteressantem Austausch mit Dir beim Glas Wasser, das ich uns einschenken darf 🙂 – bis zu dem Moment, an dem Du wie selbstverständlich – das Zepter ohnehin immer in der Hand – „weiter zur Tat schreitest“.

Hast auch am Ende nicht aufgehört, obwohl Du es nach dem 1. Orgasmus in Ketten hättest tun können – mit dem, was Du getan und gesagt hast ganz am Ende hat es mich unerwartet heftig aus der Tiefe voll erwischt. Einer der seltenen, ganz tiefen, langsam heranrollenden, universumsaufreißenden Orgasmen, obwohl ich gedacht hätte, ich kann heute wirklich nicht mehr (kommen) …

Weil Du es fragtest und ich Dir noch die Antwort schuldig bin: Ketten – ob das nicht ganz meines sei? Nein, so würde ich das nicht sagen. Ich bin ja auch bei Dir, um mich leiten zu lassen – auszuloten was gut geht. Nur lauert da auch eine Seite, die ein bisschen ängstlich ist im Ausgeliefertsein. Wobei das Geräusch, das Gefühl der erst kalten Ketten auf der Haut, wie Du sie festziehst, gleichzeitig tatsächlich kurz ein wenig zur Ruhe kommen, während der Zeit in der Du sie anlegst – das hat jeden Mut belohnt. Und diese dann sehr deutlich zu spüren bei allem was dann noch passierte…. an ihnen zerren können und gehalten werden. Auch dafür danke ich Dir.

Zwischendurch und am Ende: Wir reden ganz entspannt. Über meine Reaktion, Deine bunten Erfahrungen mit anderen, Polyamorie und das Wachsen an herausfordernden Gefühlen, Arbeit, Kritiker, die Kombination von BDSM und Tantra. Ich hätte große Lust, die diversen „losen Gesprächsfäden“ in Ruhe weiter aufzunehmen. Sollte das bei Dir ebenso sein, finden wir dazu vielleicht eine Gelegenheit. Und bitte teile mir nochmals Deine „Hausaufgabe“ mit – ich konnte sie mir in dem noch etwas benebelten Nachschwing-Zustand, in dem ich gestern war, als wir uns mit einer Umarmung (wie schön!) verabschiedet haben, nicht merken.

Nun versuche ich, aus dieser Zwischenwelt wieder aufzutauchen. Morgen und übermorgen habe ich 25 oberste Manager zu „bändigen“. Wenn sie wüssten, was es unter meinem Anzug zu sehen gäbe und welche „dunklen Räume“ meiner selbst ich gerade erst betreten habe … ich werde hier und da mit einem Lächeln daran denken.

Ich danke Dir und bin von Dir tief beeindruckt. Von dem, was Du tust, wie Du es tust und wie Du als Mensch auf mich wirkst. Meinen tiefen Dank und Respekt!

Sklavin M.

02/2022 Verkratzte Haut

 

Vor einigen Tagen durfte ich endlich wieder Dein Ausstellungsstück sein & da wir beide uns in der gemeinsamen Zeit immer von Stimmung & Gefühl leiten lassen, war ich sehr aufgeregt, was wir diesmal zusammen erleben würden.

Als ich dann mit schweren Ketten angebunden auf der Streckbank lag, war ich Dir schon wieder so unmissverständlich ausgeliefert wie ich es von unseren Treffen liebe.

Und dann kam dieser eine Moment: Du hast angefangen, mit Deinen Fingern direkt über meine Haut zu kratzen. Keine Handschuhe, nur Deine Fingernägel tief in meiner Haut vergraben. Von oben nach unten. Mehrmals.

Das Gefühl dieser schmerzhaften & unmittelbaren Berührung schoss so intensiv durch meinen ganzen Körper, dass mir kurz die Luft weggeblieben ist. Deine starken Hände direkt auf meiner Haut, mit einer solchen Wucht, dass ich es bis jetzt spüren kann. Du warst mit Deiner so dominanten Präsenz die ganze Zeit bei mir, während Du mir die Striemen mit Deiner ganzen Kraft auf den Körper gekratzt hast. Ich hab’ mich Dir so nah gefühlt – und gleichzeitig so hilflos ausgeliefert. Genau diese Kombination fasziniert mich bei jedem unserer Treffen, denn sie ist einfach wunderbar.

Der Schmerz, den das Kratzen verursacht hat, war noch einmal so komplett anders als alles, was ich vorher schon mit Dir erleben durfte. Er ist in meinen gesamten Körper gezogen, hat keine Stelle ausgelassen & war einfach gnadenlos rau. Jede gekratzte Markierung fühlte sich an als ob sie sich in meine Haut brennen würden. Es war perfekt!

Immer wieder haben wir uns dabei in die Augen gesehen & es war als würde sich mein Schmerz & meine Erregung mit Deiner ganzen Energie & leidenschaftlichen Entschlossenheit vermischen. Für mich waren das wirklich sehr intime Momente voller Vertrauen.

Die Striemen, die das Kratzen hinterlassen hat, waren wunderschön & ich wünschte, sie würden mich für immer als Deine Sklavin kennzeichnen, denn ich habe sie an diesem Tag mit sehr viel Stolz getragen.

Doch wenn sie dann verblassen, können wir beim nächsten Mal wieder von vorne anfangen & so bin ich jetzt schon gespannt, womit Du mich dann überraschen wirst. Ich danke Dir von ganzem Herzen für diesen – wieder einmal – unvergesslichen Tag, den ich mit Dir verbringen durfte & diese intensive neue Erfahrung; ich kann es jetzt schon nicht erwarten, Dich wiederzusehen.

Deine Sklavin Aimy

01/2022 An den Haaren herbeigezogen

 

„Lieber Master André,
ich habe mich sehr auf unser 1. BDSM Treffen gefreut. Oh war ich nervös, wie du sicherlich gemerkt hast.
Du bist ein unglaublich toller Mensch und verstehst dein Handwerk als SM Master zu 100 %!
Auch wenn es bei mir ein bisschen gedauert hat bis ich mich hab fallen lassen können, hast du es geschafft! Danke dafür.
BDSM Inszenierung mit SM Master Andre alias Dominus.Berlin in Latex Outfit mit gefangener Sklavia in Handschellen
Das Gefühl der Machtlosigkeit war unglaublich. Ich denke mein zitternder Körper am Ende hat alles gesagt, denn ich habe mich vollkommen ausgeliefert gefühlt und das habe ich gebraucht.
Der kurze Moment als du an meinen Haaren gezogen hast, fand ich mega! Da erhoffe ich mir beim nächsten mal noch viel mehr.
Ich freue mich auf unser nächstes Treffen und obwohl das jetzige bereits ein absolutes Spitzenerlebnis war, denke ich die Intensität lässt sich von meiner Seite bestimmt noch steigern – jetzt wo ich weiß, dass ich bei dir meinen Kopf wirklich ausschalten kann.
Auch wenn ich sagte, ich weiß nicht ob ich mehr aushalten kann, aber nachdem ich unser Treffen verarbeitet habe, weiß ich ich will mehr!
Ich möchte dir von ganzen Herzen für die tolle BDSM Session danken.

Sklavin Sina, Sommer 2021″

01/2022 Des Rubbergirls erstes BDSM-Paydate

„Vielleicht sollte man erst mal was zu mir schreiben. Also das war das erste Mal, dass ich Geld für einen (BDSM) Callboy bezahlt habe. Ich hatte zwar bereits diverse Tinder Dates, aber eigentlich wollte ich ja eine Beziehung und sowas wie emotionale Nähe spüren, wenn ich schon mit jemandem Sex habe. Zumindest war ich aber nicht bereit mit einem gewöhnlichen Mann von Tinder langweiligen Sex zu haben, um diesem eine Freude zu bereiten. Jetzt war erst mal ich dran.

Ich und meine SM Bedürfnisse. Nix sonst.

Keine stressige Korbverteilung vom Online-Dating, kein „Sowas ist doch eklig, darauf steht du doch sicherlich auch nicht oder?“, kein ungeschicktes Rumgefummel, einfach nur ich und mein hoffentlicher Wunscherfüller: Ein BDSM Master. Außerdem war Online-Dating immer ein Spagat zwischen „man möchte nicht für Sex ausgenutzt werden“ und „man kann noch keine direkte feste Beziehung bieten, weil der Scheidungstermin noch vor einem liegt“. Also selbst ist die Frau und Emanzipation funktioniert im Job ja schließlich auch, also wird das wohl beim Buchen von einem BDSM Callboy auch so funktionieren. Im Alter von 33 Jahren kann man das ja wohl mal schaffen. So schwer wird das schon nicht sein, denn meine Kumpels holen sich auch manchmal Damen gegen Geld. Wenn die das können, kann ich das auch. ?

Den SM Master dominus.berlin hatte ich schon in einer Zeitschrift entdeckt, die ich zufällig im Sexshop erworben hatte. Also. Jetzt mal schauen, wie man in der Pandemie zum SM-Sex mit einem SM Master kommt. Muss man mit denen schick essen gehen, bevor es los geht? Aber wohin? Oder kommen die zu einem nach Hause? Naja. Geputzt habe ich ja. Okay. Erst mal die Homepage aufmachen… Okay. Sehr dramatisch. Man merkt schon, dass der Besitzer der Homepage sich echt Mühe gegeben hat. Für mich noch etwas emotional überrumpelnd. Erst mal zu den Bilder in meinem geliebten Latex, um mich zu beruhigen. Oh ja. Sehr hübsch. Sieht das gut aus. Das Latex glänzt so schön. Und die Latex Handschuhe! Toll. Ah. Ja. Leder geht auch. Das hab ich schon in der Zeitschrift gesehen. Sieht auch sehr männlich aus. Mit Leder verbinde ich viele schöne Erlebnisse. Die Motorradtouren mit meinem Vater zum See, mein erster Freund, den ich in der Fahrschule kennen gelernt habe. Männer in Leder haben gute Laune und man hat Spaß mit ihnen. ? Vorurteile können auch was tolles sein.

Okay. Nun zur Buchung. Wie macht man jetzt sowas? Aha. Es gibt verschiedene Angebote. Da gibt es also Kurse, wie man seinen Partner verwöhnt, man kann direkt zur Sache kommen, oder man kann eine Domina-Studioführung mitmachen. Wie eine Museumsführung, nur eben für ein Dominastudio. Hierbei kann man wohl die Leute die da arbeiten gemütlich bei einem Kaffee kennen lernen. Das klingt doch gut. Dann weiß ich zumindest schon mal, ob er mir gefällt. Der Dominus natürlich. Die Studioführung ist in Berlin und ich bin im Münchener Umland. Also frage ich mal rum, wo ich in Berlin übernachten kann. Eine Freundin einer Freundin hat Platz für mich in Erkner. Das ist irgendwie Berlin und irgendwie wohl auch nicht direkt. Ich setze mich also ein paar Tage später ins Auto und fahre los. Ich bin sehr aufgeregt. Was das wohl für Frauen sind, die da arbeiten? Ich fühle mich schnell bedroht von Wasserstoffblondinen mit Silikonbrüsten und mag lieber keiner über den Weg laufen.

Ich verbringe die Stunden in Berlin mit meinen alten Schulfreunden und trinke ein paar Bierchen in kultigen Kneipen. Dann ist es so weit. Vor dem Domina Haus sitzen dann ein paar Leute rum. Die typische Sub, ein Yoga-Pärchen, 2 typische Verkäuferinnen sowie ein normales Vorstadtpärchen, von dem man den Besuch nie erwarten würde. Es hat was vom „Das perfekte Dinner“. Gott sei Dank keine Wasserstoffblondinen. Mein Blick fällt auf den Dominus. Der Kontrast von dramatischer Homepage und dem netten Typen verwirrt mein Gehirn. Die schmalen Augenbrauen hüpfen beim Lächeln und Sprechen munter nach oben. Er freut sich, dass wir gekommen sind. Ich fühle mich, als wäre ich zu einer Berliner Gartenparty eingeladen worden und der Mann im Anzug ist der nette Nachbar, mit dem ich zwischen dem Würstchen Grillen kurz nach oben gehen werde, um Sex zu haben.

Ich finde es sogar gut, dass es so was alltägliches hat. Das Domina Studio ist in einem gemütlichen, warmen Haus und es ist wohlig warm mit frischer Luft, die durch die Fenster hereinströmt. Weniger Drama, mehr zu Hause Feeling. Hier kann ich mich gut entspannen. Ich habe noch viele Fragen, wo die Unterschiede liegen, zwischen BDSM mit Freunden und dem Partner ausleben und dem, was ich hier kaufen werde. Sicherlich gibt es ein paar Regeln, die man beachten muss. Dass Sexarbeiter nicht auf den Mund geküsst werden wollen, weiß ich noch aus Pretty Woman und dass man Vorauskasse zahlen muss, war zu erwarten. Aber sonst? Das könnte böse enden, wenn ich mich nicht an die Regeln halte, weil ich sie nicht weiß. Ein paar Regeln gibt es dann wohl schon. So ist es als Sub (Sklavin) wohl nicht meine Aufgabe, den Dominus in Stimmung zu bringen, dass er mich unartiges Mädchen dann hoffentlich übers Knie legt, um mir den Popo zu versohlen. Sexarbeiter machen das wohl ungefragt und automatisch und meine Aufgabe ist es wohl nur da zu sein.

Die Session

Tja…Also zur Abwechslung war ich mal pünktlich und hatte noch Zeit. Ich in Berlin mit meinen Latexklamotten fein säuberlich in meinen Kleiderhüllen über meinen Arm gelegt und mit dem Spielzeug in meiner großen Handtasche. Ich komme rein und er steht auf der Treppe in Leder. Wir grinsen uns an. Das gefällt mir. Ist mir sympathisch. Ich gehe die alte Holztreppe nach oben zu ihm. ´Schön. Der Geruch des Leders macht mich an. Im Raum selbst bekomme ich erst mal was zu trinken. Es ist schön warm. Er bleibt in seinem Sessel sitzen, während ich ihm meine Latex-Outfits präsentiere und ihn darum bitte eines auszusuchen. Ich ziehe meinen schwarzen Latexanzug an, der so aussieht wie ein Surfanzug. Er hat einen langen Reißverschluss vom Hals bis hinter den Po. Man muss ihn also nicht mehr ausziehen. Master André nimmt sich viel Zeit und wartet geduldig, bis ich mich angezogen habe. Dann geht es los und er startet mit ein bisschen Dirty Talking. Ich habe noch nie einen Mann erlebt, der das gut kann. Bis zu diesem einen Tag. Ich ziehe den Reißverschluss nach oben zu und komme zu ihm hinüber. Der SM Master befielt mir, mir mein abschließbares Halsband anzuziehen. Ich lege es an und überreiche ihm den Schlüssel. Er steht auf, schaut auf mich hinab und führt mich vor den Spiegel. Dort legt er mir weiche, schwarze Ledermanschetten um die Handgelenke. Anschließend befestigt er sie an einer Spreizstange über meinem Kopf. Er streichelt mich am ganzen Körper, was sich durch das Latex schmeichelweich und doch intensiv anfühlt. Auch spüre ich dann und wann mal seine Zunge … Er mag Rubber wohl auch so gern wie ich, denke ich bei mir.

Dann spreizt er meine Beine und lässt seine Hand genüsslich auf meinen schwarz glänzenden, gummierten Po klatschen. Ich mag das Gefühl. Es hat etwas aufregendes und verbindendes zugleich. Dann wechselt er zum Flogger und macht weiter. Ich betrachte mich und ihn im Spiegel. Alles sieht sehr schön und ästhetisch aus. Der hölzerne Raum mit den Samtvorhängen, die BDSM Toys an der Wand, das gedämpfte Licht, der schöne Master an meiner Seite und ich in den Fesseln. Es ist eher eine Szene aus einem Film. Er geht um mich herum. Instinktiv lehne ich mich nach vorne und küsse die Lederjacke. Das darf ich wohl nicht. Aber er schiebt mir sein von Leder bedecktes Knie zwischen die Beine, so dass ich mich daran reiben kann. Es macht mich geil. Mein Latexanzug hat sich bereits an meiner Haut festgesaugt und hält meinen Schweiß und die Feuchte meiner Pussy unter sich verborgen. Dann werden mir die Augen verbunden und der Reißverschluss vom Hals nach unten gezogen, bis über meinen Po. Meine Brüste und meine Pussy springen aus dem Reißverschluss hervor. Master André kümmert sich um meine kleinen Nippel und setzt zwei Klammern an. Dann massiert seine Hand meine Pussy. Immer härter, bis ich komme…. Stehen ist anstrengend. Außerdem schläft mir meine Hand ein. Er bemerkt es sofort bindet mich los und legt mich auf die Liege. Dort werde ich wieder gefesselt. Die Beine sind dabei gespreizt. Ich teste, ob ich auch wirklich fest bin, dann lasse ich mich genüsslich auf die Liege fallen. Das Gefühl des Ausgeliefertseins macht mich an. Er steckt mir mit viel Gleitgel meinen Plug in den Po. So ausgefüllt vor ihm zu liegen ist schön. Er zieht die Handschuhe aus, streift sich einen Gummi über einen zuvor angelegten Strapon und ich spüre ihn an meinem feuchten Loch.

Er dringt in mich ein und ich fühle mich so wahnsinnig voll. Hinten der Plug und vorne der große Schwanz. Ein paar Minuten fickt er mich, wie er will, dann zieht er sich aus mir zurück. Er nimmt einen Vibrator und zwingt mich zu kommen. Stöhnend bäume ich mich auf und komme. Er wartet kurz, legt mir die kleinen Saugstöpsel an die Nippel und macht sich dann wieder mit den Fingern an meiner Pussy zu schaffen. Etwas erschrocken richte ich mich auf und piepse: „Aber ich bin schon zwei Mal gekommen. Das ist eh schon viel für mich. Ich muss nicht noch mal kommen. Für mich reicht das so.“ – Er stutzend, dann lachend: „Ich sehe schon. Wir haben da ganz andere Vorstellungen, wie das hier ablaufen soll. Ich will, dass du noch mal kommst.“. Okay… Das war schon irgendwie geil. Und es ist sein Spiel. Ich kann mich hier eh nicht dagegen wehren. Entkräftet lasse ich mich also auf die Liege mit einem tiefen Seufzer fallen. Dabei falle ich mit meinem Rücken zurück in die Schweißlache, die sich in meinem Anzug bereits durch die Anstrengung der zwei Orgasmen gebildet hat. Nass und warm, weiß ich nicht mehr wo mir der Kopf steht. Nach einem bisschen Reiben seiner Hände über meine Pussy und einem riesen Wortregen an den schmutzigsten Phantasien, die ich je gehört habe, komme ich dann auch das dritte Mal. Ich bin völlig erschöpft und atme schwer. Er macht mich los.

Geduscht komme ich zurück und er bietet mir was zu trinken an. Wir reden noch und lassen den Abend ausklingen. Ein schönes Erlebnis. Es ist für mich wertvoll ihn kennen gelernt zu haben und mal wieder schönen, auspowernden Sex gehabt zu haben. Die nächsten Tage laufe ich mit einem Grinsen durch die Straßen. Alle Männer, die mir begegnen finden mich anziehend und attraktiv, aber meine Gedanken sind noch bei der schönen Session, fernab der langweiligen Realität. ?“

12/2021 Willkommen zur medizinisch sexuellen Untersuchung

„Ja das hat mir sehr gut gefallen und gut getan beim Bizarr Doktor Andre Untersucht zu werden. Vor allem wie er mit seinen Hand-Fingern dem Patient an der Prostata und Penis – Vorhaut – Eichel fummelt und alles abgetastete, natürlich die Fetisch- Rasur nicht zu vergessen. Ja der Abschluss war für das Highlight wo er dem Patienten mit ein Harnröhre Dilator zum abspritzen vom Sperma gebracht hat?das war richtig cool. Danke. Der Patient wird wieder kommen.

Das der Patient Ingo einen Fetisch für Befragungen von Impfung hat, die er dem Bizarrdoktor beantworten muss Erregt ihn sehr vor allem dann, wenn es sehr Ernsthaft bzw. glaubhaft auf ihn wirkt. Wo der Patient dann mit Po piecksern-Stiche behandelt bzw. Oberarm und vor ihm eine oder die Spritzen aufzieht u. verabreicht bekommt.“

12/2021 Nachwirkungen par excellence

„Für die Fahrt hatte ich mir extra ein neues BDSM Buch auf mein Kindle geladen und auf der Hinfahrt habe ich auch fleissig darin gelesen. Auf der Heimfahrt hatte ich dann überhaupt kein Bedürfnis mehr, darin zu lesen. Ich war so ganz bei mir und habe mich wundervoll gefühlt. Es war ein unglaublich intensives Erlebnis und ich konnte alle meine aufgestauten Gefühle rauslassen. Auch jetzt fühle ich mich immer noch wunderbar. Die letzten Monate hatte ich oft so eine innere Unruhe. Jetzt bin ich wieder viel mehr bei mir. In den letzten Wochen war ich oft müde und habe schon die Tage bis zu den Weihnachtsferien gezählt. Jetzt starte ich mit neuem Elan wieder voll durch. Es ist einfach unglaublich, was diese wundervolle Session mit so einem Master wie Dir bei mir ausgelöst hat! Ich habe mich auch unglaublich wohl bei Dir gefühlt und freue mich sehr, dass es Dir auch so ging. Auch wenn ich bei der Nippelbehandlung am Anfang schnell an meine Grenzen gekommen bin, habe ich mich absolut sicher bei Dir gefühlt. Die Spuren sind wirklich toll geworden, ich bewundere sie immer wieder im Spiegel.

Nächstes Jahr würde ich Dich sehr gerne wieder besuchen, vielleicht wieder in Duisburg. Danke übrigens für den Tipp mit dem Wyndham, das werde ich mir merken.“

BDSM Master Andre alias DominusBerlin in Raum mit Kronleuchter und Lederuniform

12/2021 Extreme Spiele am Limit

„Geschätzter Master André,

Ich als „Ihr kleines stolzes“ Mädchen bin im Gegenzug zum ersten Treffen so über mich hinausgewachsen, dass ich immer noch grinsend durch die Gegen laufe. Ich kann zwar schwer sitzen, geschweigen richtig liegen, aber vor Ihnen zu stehen, Ihre Aura war zunehmen und Ihren Worten zu lauschen, lässt meinen Puls sich beschleunigen. Diesmal war ich so schnell im Spiel, was wahrscheinlich an meiner Vorbereitung mit dem Halsband mit Gravur gelegen hat. Mich von Ihnen am Halsband durch den Raum führen zu lassen – diesmal keine Zweifel – einfach nur: Hingabe, Stolz das meine Vorbereitung ob Kleidung, Halsband etc. zum Ziel geführt hat. Diesmal: einfach genießen, was ich bekomme.

Meine erste Belohnung an der ersten Station, sie öffnen Ihre Jacke, Ihr Duft strömt nun intensiv in meine Nase und ich sauge gierig die Luft ein, streife dabei über Haut und Harness. Verdammt kickt mich das (wenn ich die Augen schließe, kann ich Sie immer noch schmecken). Sie bemerken schnell das ich diesmal mit dem „Rauslassen“ keine Probleme mehr hab. Die Mischung aus Schmerz, Duft, Hautkontakt einfach nur geil. Meine Brust sieht „gezeichnet“ aus, um es vornehm zu beschreiben. Überrascht war ich von der Umarmung danach, habe sie aber sehr genossen.

#feet #foot #malefoot #bluf #kinky #gear #gearedup #sexy #fetish #gayleather #pride #gaymaster #leathermaster #boots #ridingboots #lickmyboots #lickmysoles

Danach war mein Liebling dran: Der Strafbock!!!

Die Rauschmomente, die ich hier erleben durfte einfach nur der Hammer. Der Rohrstock hat mir, wie zu erwarten war, die meisten Schwierigkeiten bereitet aber die INTENSITÄT der Schläge war unbeschreiblich. Der Schmerz der sich von der getroffenen Stelle über den ganzen Körper ausbreitet, OMG einfach geil. Beim Pranger mit der Bullwhip und den anderen Peitschen bin ja nicht nur ich dem Rausch verfallen, sondern ich Sie! ? Ihren Rausch zu erleben, gab mir wieder so viel zurück. Die zufällige Vorführung ihres bisher entstandenen Kunstwerks, ich weiß nicht, ob es auffiel, aber es erfüllte mich wirklich mit sehr viel Stolz. Hier schaut her, das hat mein Meister „gemalt“! In den Pausen einfach nur neben Ihnen am Boden zu sitzen mit dem Kopf auf ihrem Knie und Ihre Hand auf meinem Kopf, das war einfach nur schön!

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Als die Ansage kam zurück auf dem Bock musste ich leicht schlucken, aber ich wollte sie Stolz machen und mir beweisen da geht noch was. Dieses kontinuierliche Schlagen auf den bereits geschundenen Stellen war einfach nur krass. Dann das leichte Kitzeln als Gegenpart auf dem Hintern, wie heftig ich das war genommen hab. Später noch vor Ihnen zu liegen und sie in meine intimsten Stelle schauen zu lassen, machte mich nur noch mehr an bzw. auch hier mit dem Nervenrad zu spielen, vor allem als ich schon den Dildo in mir spürte und das Rad in der Nähe vom Kitzler war: Fuck war das geil! Meine Belohnung, doppelte Penetration und dann der Zauberstab am Kitzler, verdammt bin ich auf den Wellen des gigantischen Orgasmus dahingeflossen!

Vielen Dank für dieses Geile Erlebnis, ich freue mich jetzt schon aufs nächste Treffen in Duisburg!

Ihre Sklavin Hilde“

11/2021 Von tiefer Scham zur Sehnsucht

„Ich möchte mich noch einmal für diesen schönen Abend mit dir bedanken!
Du hast es wirklich wunderschön gemacht und du hast genau das richtige
Fingerspitzengefühl gehabt.
Vor dem ich am meisten Bedenken gehabt habe (Begrüßung und Nacktheit),
hast du es so wunderbar gelöst, dass du mich vorerst zu dir geholt hast
und ich etwas Stoff anhaben lassen dürfte!
(Das war ein sehr schöner Moment, als ich vor dir stand, trotz Herzrassen)
Ich finde es sehr faszinierend, dass du meine Lautstärke so erhöht hast,
so wie ich sie vorher nicht von mir kannte (auch wenn es für dich
wahrscheinlich noch zu leise war ;))
Anfangs bin ich leider immer etwas verschlossener und kann es nicht so
rauslassen, aber jetzt weiß ich, dass dies beim nächsten mal bestimmt
besser werden wird! 🙂
(Falls ich wieder kommen darf)
Mein Hintern sieht sehr schön gezeichnet von dir aus und er tut auch
noch sehr weh – aber es ist ein schönes weh-tun 😉
Und meine mumu auch 😉
Ich habe alles so sehr genossen mit dir – auch mit den Brustwarzen, ich
war einfach anfangs zu nervös 🙂
Ich weiß nicht warum, aber wenn ich über diesen Abend mit dir nachdenke,
bekomme ich nasse Augen 🙂
(und natürlich ein großes Lächeln ??)
Und auch die Gespräche mit dir waren sehr schön, es fühlte sich so an
wie wenn wir uns schon gekannt hätten 🙂
Es ist schwierig dafür Worte zu finden, den es schwirrt, dieser Abend
mit dir, wie ein Traum in meinem Kopf herum 🙂
Und ein bisschen Sehnsucht entwickelt sich bereits jetzt schon in mir 🙂
Ich hoffe du kommst gut nach Hause und genießt ein paar Gläschen mit
deiner Mama ??
PS.: die Zeit vergingt einfach viel zu schnell ?“

10/2021 Von der klassischen Sitzung zur gesamten Abendbuchung

„Lieber Master André,

vielen Dank noch für Deine Nachrichten – ich hab mich sehr über Deine Rückmeldungen gefreut :-).

Ich bin immer noch ganz begeistert von unserem Treffen am Freitag, das war wirklich grandios! Ich hab es wirklich sehr genossen, mich mal wieder in Deine Hände begeben zu dürfen. Das war teilweise echt fordernd, hat aber wirklich Spaß gemacht.

Die Atmosphäre war wieder sehr passend, mit dem Licht und der Musik (auch wenn’s nicht Rammstein war ;-)…), und wie Du einem gegenüber trittst, Dein Blick dazu, da fällt es einem nicht schwer, sich direkt auf das Spiel einzulassen.

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Ich fand es sehr geil, so schön fixiert ganz wehrlos und Dir total ausgeliefert zu sein, dazu nichts sehen können hat das Ganze natürlich noch gesteigert. Nur zu hören und zu spüren, was Du tust, nicht zu wissen was kommt, das fand ich extrem erregend.

Ich fand auch den Wechsel zwischen Spielen und Plaudern sehr schön, da konnte man immer mal ein bisschen runterkommen. Nach der ersten Pause war ich tatsächlich erst ein bisschen raus, aber Du hast mich dann direkt gut wieder reingebracht. Du hast aber auch so eine unglaubliche Präsenz, dass das nicht schwerfällt.

Das Spanking war teilweise ein bisschen krass, das hatte ich so nicht erwartet, aber es war trotzdem geil, weil ich Dir durch die Fesseln und den Knebel so schön wehrlos ausgeliefert war und gar nichts dagegen machen konnte. Und die schönen Spuren, die ich immer noch auf der Haut trage, sind ein sehr schönes Andenken :-). Anbei auch noch mal Fotos von heute – gefallen sie Dir?

Der letzte Teil war dann besonders geil, ich dachte wirklich irgendwann, das nicht mehr aushalten zu können, aber es war einfach so unglaublich gut! Die Nippelbehandlung fand ich auch besonders prickelnd, und ich wusste bis dahin tatsächlich nicht, wie oft ich an einem Abend kommen kann :-)!

Ich bin auch immer noch erstaunt, wie nahe Du einem bei einem Treffen kommst, ich dachte, das wäre alles viel distanzierter und steriler, deshalb bin ich da nach wie vor sehr positiv überrascht. Und es ist einfach toll, sich bei Dir so komplett fallen lassen zu können, das ist so ein schöner Gegenpol zu Alltag und Job, wo man sonst immer Verantwortung tragen und stark sein muss. Nach dem Spielen habe ich dann eine totale Leere in mir gespürt, aber im positiven Sinne, ich war einfach total entspannt und jegliche Anspannung war weg. Das fühlte sich extrem gut an!

Vielen Dank also noch mal für den fantastischen Abend – und natürlich auch für die süße Aufmerksamkeit zum Geburtstag, das hat mich total gefreut! Und ich freue mich schon jetzt auf unser nächstes Treffen :-)!

Devote Grüße

Deine Sub Sandra“

9/2021 Ein Gruß an den „Fachmann“

„Lieber André,
Vielen Dank für den Termin-Link, werde diesen aufbewahren und gelegentlich nachsehen.
So wie es aussieht, klappt es aber dieses Jahr nicht mehr. Aus terminlichen Gründen und auch weil ich das Geld zuerst ersparen muss. Die Ausgabe für Deine professionellen Dienste lohnen sich aber auf jeden Fall – ich bin begeistert! Ich habe ja nicht wirklich einen Überblick, über diesen „Markt“. Was ich sehe, kann ich mir aber keinen besseren Fachmann vorstellen. Ich glaube, dass Dein Beruf unglaublich viel an Einfühlungsvermögen, Feingefühl, Fantasie, Verantwortungsgefühl und Erfahrung abverlangt…. und ich darf das Resultat davon immer mal wieder geniessen. Das ist wirklich unglaublich toll.
Liebe Grüsse
Markus“

8/2021 Sie „kommt“ wieder

„Als du die Tür aufmachtest und wir uns das erste mal wieder in die Augen sehen konnten, war es als wäre keine Zeit zwischen unseren Treffen vergangen. Unsere Umarmung war so vertraut und liebevoll wie nie zuvor. Als das Spiel begann konnte ich mich vom ersten Moment an fallen lassen und konnte dir mein Vertrauen zu 100% schenken. All das was du mit mir gemacht hast war unbeschreiblich, annähernd zu magisch. Alle meine angesammelten Emotionen, all meine Trauer, all meine Lust und Freude konnte ich frei bei dir ausleben.

Es war eine Befreiung der ganzen Last und Zwänge, die man sonst im Alltag mit sich trägt. Trotz all der Strenge und Härte gibt es immer wieder Momente, in denen wir zusammen lachen können und die Zeit miteinander so genießen können wie wir sind. Ich liebe deine strenge Hand an mir, den Nervenkitzel, ob du mich nochmal kommen lässt oder ich deine harte Seite zu spüren bekomme. Du hast den perfekten Mix aus Zärtlichkeit und BDSM und genau das machen die Sessions mit dir so unglaublich besonders. Ich komm nicht mehr aus dem Schwärmen raus?“

8/2021 Im Rausch der Sinne!

„Sehr geehrter Master,
Erst einmal vielen lieben Dank, das ich ihre Welt kennen lernen durfte und entschuldigen Sie bitte, dass ich ein etwas schwieriger Sklave bin. Mal abgesehen von meiner extremen Nervosität am Anfang, fiel es mir sichtlich sehr schwer, den Blickkontakt mit Ihnen zu halten. Es „ Raus zu lassen“ und nicht „Stark sein zu müssen“ werde ich noch Lernen. Unter Ihrer Führung und mit Strenger Handwird es sich bessern. Im Gedanken bin ich immer noch über den Strafbock gefesselt und spüre ihre Strenge aber gerechte Hand auf meinem Hintern.

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Danke dafür, dass ich meinen Kopf an Ihre Brust legen konnte, während Sie sich zb. um meine Nippel gekümmert haben. Dadurch dass sie den Harness anhatten, konnte ich sie noch mehr wahrnehmen, „Riechen und Schmecken“ (ja sie hat von Ihrer Haut gekostet, Gelegenheit macht Diebe) was in manchen Situationen noch mehr den Kick verschafft hat.

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Auch wenn ich es vielleicht nicht immer zeigen konnte, so hat sich Ihr Sorgfalt ausgezahlt. Ich habe mit allen Sinnen genossen! Es gab für mich sogar sogenannte „Rausch Momente“, welche das waren gerne „Face to Face „! Ich bin vollkommen zufrieden und Glücklich aus der Session gegangen. Jetzt beim Revue passieren lassen, kribbelt es im ganzen Körper, die Nippel sind hypersensibel und ein schelmisches Grinsen überzieht mein Gesicht, während meine Hand in Richtung Schritt wandert! Es gibt nix was ich noch schreiben könnte was nicht schon ein Vorgänger erwähnt hat, auch ich werde definitiv wieder kommen, je eher je besser und das alleine spricht ja schon für Sie! Ich bin gespannt was sie mir noch alles zeigen, denn wir stehen ja gerade am Anfang der Reise.

Daher noch einmal vielen Dank für alles.
Hochachtungsvoll Sklavin Hilde (40 Jahre)“

8/2021 Momente der Schwerelosigkeit

„Jetzt ist es schon einige Tage her, dass wir uns für unsere erste gemeinsame Session getroffen haben, und noch immer bin ich komplett gefangen in dieser hypnotisierenden Welt, in die ich nun Einblick erhalten durfte – dank Dir! Ich denke seit unserem Treffen nur noch daran, wann ich mich Dir wieder voll & ganz hingeben darf. Nichts möchte ich mehr.
Es fällt mir im Leben sehr schwer, meinen Kopf auszuschalten & ich hatte große Sorge vor unserem Treffen, irgendetwas falsch zu machen oder den Anforderungen nicht gerecht werden zu können. Tausend Szenarien habe ich mir ausgemalt.
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Doch genau in dem Moment, in dem ich durch die Tür getreten bin & Du mich zu Dir geholt hast, habe ich nur noch eins gefühlt: Absolutes Vertrauen! Ich war vollkommen eingefangen von Deiner Präsenz & Ausstrahlung – und bin es noch!
Natürlich war ich immer noch unglaublich nervös; doch Du hast mich direkt geführt & warst in allen Momenten so präsent, dass ich es wirklich geschafft habe, alles andere auszublenden & mich komplett auf Dich & uns zu konzentrieren. Absolute Hingabe.
Auch durch meinen Moment der Schwäche hast Du mich elegant getragen & bist komplett auf mich eingegangen; der Übergang von diesem kurzen „Kopfmoment“ zurück zum gemeinsamen Spiel war einfach perfekt & ich hätte mir niemals vorstellen können, dass es so „einfach“ zusammen werden würde. So offen & vollkommen.
Von der ersten Minute an, hast Du mich komplett erreicht; ich konnte mich voll & ganz auf Dich einlassen. Es fühlte – und fühlt! – sich so unglaublich richtig an; ich vertraue Dir zu einhundert Prozent. Eigentlich habe ich das auch schon getan als wir noch geschrieben haben & uns noch nicht persönlich kannten – die Verbindung war einfach direkt da!
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Während der Session warst Du in den richtigen Momenten hart und fordernd, hast aber auch sofort gespürt, wenn ich einen liebevollen Moment brauchte. Dafür danke ich Dir sehr! Dieses Zusammenspiel ist der Wahnsinn & hat mich schwerelos durch unsere – viel zu kurze – gemeinsame Zeit gleiten lassen. Und auch jetzt – Tage später – bin ich noch nicht wieder auf dem Boden angekommen. Ich schaue mir im Spiegel die „Kennzeichnung“ an, die ich von Dir bekommen habe, und empfinde nichts als Stolz & Freude darüber! Ich brauche mehr.
#sadistic #sadomasochism #pain #sadomaso #sadomasochism #masoquismo #humilation #erniedrigung #alpha #degradation #degrading #degradingmen #degradingwomen #domination #submissive #devot #dominant
Ich kann es nicht erwarten, noch all die Dinge mit Dir zu erleben, über die wir nachher noch gesprochen haben. Sei Dir gewiss, dass Du mit mir eine zutiefst ergebene & gehorsame Sklavin gefunden hast – ein Wort von Dir & ich mache alles. Ich bin wahnsinnig glücklich, dass wir über diesen einen Zufall zueinander gefunden haben & ich jetzt ein kleiner Teil Deines Lebens sein darf. Ich danke Dir von ganzem Herzen – für alles!
In Erwartung des nächsten gemeinsamen Abenteuers –
Deine Sklavin Aimy“

7/2021 Buchung der BDSM Sitzung als Wellnessurlaub

„Ich bin immer noch ganz begeistert von unserem Treffen gestern und natürlich auch von Dir! Dein Auftreten, als ich reinkam, dazu das Licht und die Musik, das war schon wirklich sehr beeindruckend. Und auch ganz schön einschüchternd, aber ich habe mich bei Dir gleich sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt, das hat sehr dabei geholfen, sich fallen lassen zu können. Dazu Dein Blick, wie Du mir so tief in die Augen geguckt hast, das fand ich sehr erregend, das ging so richtig durch und durch.
Dann das Spielen an sich, das war so ziemlich genau das, was ich mir vorgestellt habe. Dir so schön gefesselt wehrlos ausgeliefert zu sein war genau das, was ich brauche, ich habe das sehr genossen. Ich hoffe, Du auch.

Ein bisschen lachen musste ich zwischendrin, als Du sagtest, das wäre hier ja kein Wellness. Passenderweise habe ich nämlich genau so meine Kontoumbuchung für Deinen Tribut genannt und auch Freunden gegenüber nur von einem kleinen Wellness-Ausflug gesprochen. Aber in gewisser Weise war es das ja auch ;-).
Ich habe heute auch noch ein paar schöne Spuren von Dir auf der Haut. Blaue Flecken und so bin ich ja vom Fitness gewohnt, aber diese finde ich als Andenken besonders schön :-).

Was ich auch richtig gut fand war, dass Du Dir danach noch Zeit genommen hast, um ein bisschen zu quatschen. Das war nicht nur eine nette Unterhaltung, sondern hat doch sehr beim Runterkommen geholfen. Allerdings hat unser Treffen noch länger nachgewirkt, zuhause gab es dann auch noch den einen oder anderen Orgasmus. Und heute auch – gut, das ich noch Urlaub habe ;-). 24 h vorher keinen haben zu dürfen, war übrigens echt hart, aber ich habe mich natürlich brav an Deine Anweisung gehalten!

Alles in allem war es für mich also ein sehr gelungenes und vor allem sehr geiles Treffen! Der einzige negative Aspekt war, dass es leider viel zu schnell vorbei war…
Vielen Dank also noch mal, und wenn es mein Konto mal wieder hergibt, würde ich gerne ein weiteres Treffen buchen, wenn ich denn darf?
Und falls Du auf dem Weg von Duisburg nach Berlin mal Lust auf einen Kaffee in Braunschweig hast, sag Bescheid :-).

Devote Grüße
Tanja“

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6/2021 Steigerung der Selbstakzeptanz als Sklavin

„Zuerst einmal möchte ich dir von ganzem Herzen für die traumhafteSession danken. Schöner hätte dieser Sonntagmorgen nicht sein können. Ich hatte fast die ganze Zeit ein Lächeln auf den Lippen, einfach weil sich alles so toll angefühlt hat. Insbesondere der Anzug hat seine Wirkung nicht verfehlt. Er steht dir außerordentlich gut und ich konnte nicht anders, als dich immer wieder darin zu bewundern.

Doch vor allem liebe ich dieses einzigartige Gefühl, dir so nahe sein zu dürfen, diese Verbindung zwischen Herrn und Sklavin spüren zu dürfen. Ich liebe es, zu deinen Füßen zu knien, der Führung deiner Leine zu folgen, dein Halsband zu tragen. Ich liebe es, wie du mir den Atem nimmst, sowohl sprichwörtlich als auch im übertragenen Sinne. Ich liebe es, den Flogger in deinen fähigen Händen zu spüren, diesen spannungsgeladenen Moment vor dem Schlag, das Brennen auf der Haut danach zu fühlen und dafür gelobt zu werden, den Schmerz für dich auszuhalten. Ich liebe es, von dir präsentiert zu werden, weil es mich mit so viel Stolz erfüllt, deine Sklavin zu sein und an deiner Seite gehen zu dürfen. Selbst eigentlich so simple Momente, wie nur zu deinen Füßen zu liegen und einen Augenblick der Ruhe zu genießen, sind wundervoll und erfüllen mich mit einem Gefühl der Vollkommenheit.

Danke für deine einfühlsame Art, mit der du immer genau die richtige Atmosphäre schaffst. Danke für deine Wortgewandtheit, deinen Humor, deinen Charme und diese wahnsinnig anziehende Ausstrahlung. Ich habe mich in jeder Sekunde sicher und wohl bei dir gefühlt, konnte mich fallen lassen und mich dir frei hingeben. Die Zeit ist viel zu schnell verflogen und nun bleiben mir vorerst nur die heutigen Spuren, um mich in unsere Session zurück zu träumen und die Zeit bis zu unserem nächsten Zusammentreffen zu verkürzen. Bis dahin werde ich deine Zeichen mit Stolz tragen. Danke für alles, Herr.

Zusatz

Ich möchte dir noch aus einem anderen persönlichen Grund danken. Ich habe seit längerem starke Selbstwertprobleme und schaffe es nur sehr selten, mich so zu akzeptieren, wie ich bin. Ich weiß nicht, wie lange es her ist, dass ich mich so sicher und gut aufgehoben bei jemandem gefühlt habe. Ich konnte das erste Mal in einer langen Zeit wieder in den Spiegel blicken und mich als schön empfinden. Das war mir alles nur dank dir möglich, weswegen ich auch nicht wollte, dass es vorbei geht. Es fiel mir diesmal besonders schwer, mich am Ende dieses wundervollen Tages von dir zu trennen. Ich glaube, das hast du gespürt und genau das Richtige getan, indem du mich noch einmal in den Arm genommen hast und für mich da warst. Ich bin sehr froh, dich kennen zu dürfen, sowohl als Nova als auch als xxx (ausgeblendet weil real Name).

Deine dir ergebene Nova“

Tipp: Über uns gibt es eine Dokumentation:

12/2020 Overnight – das tiefste Erlebnis

„Jetzt habe ich mich hingesetzt Dir zu danken und zu schreiben was ich beim letzten Besuch bei Dir empfunden habe und wie es nachgewirkt hat.
Zuerst muß ich sagen es war in meinem schon etwas fortgeschrittenen Alter das Ultimativste und geilste sexuelle Erlebnis meines Lebens. Und das ist nur deswegen so weil Du ein derart einfühlsamer und charakterlich wertvoller Mensch bist. Man hat in keinem Augenblick den Eindruck dass man bei einem bezahlten Dominus ist.
Ich, der in der Regel den Dominanten sexuellen Part inne habe, werde in Deinen Händen gefügig wie Wachs. Das fixiert sein und gezüchtigt werden, das damit fallen lassen in Deine Hände, löste eine dermaßen innere Befriedigung aus, dass ich meinen gesamten Alltag mein Leben für die Zeit bei Dir ausgeblendet habe. Du hast mir das Gefühl des Angekommen seins gegeben. Ich weiß nur nicht wo ich angekommen bin. Es ist ein unsäglich schönes Gefühl.

Zu einzelnen Sequenzen:

Das Nacktsein oder nur in Stiefel erweckte in mir zum erstmal kein Schamgefühl sondern eine Ehrerbietung an den Mann der in seinem Lederoutfit mit Wescos etwas ausstrahlt, eine Macht gepaart mit Eleganz und Überlegenheit. Eine Strenge die aber keine Brutalität bringt. Wenn deine Lederhand meinen Körper berührt ist es ein Erschaudern das durch meinen Körper geht und gleichermaßen ein Wohlgefühl. Das Fixiert sein in der Nacht, zwischen oberflächlichem Schlaf und Warten dass Du kommst und mich kontrollierst. Dann stehst Du breitbeinig männlich über mir. Dich so zu sehn, Dich so wahrzunehmen. Unsagbar.

Die Behandlung meiner Brustwarzen war ein Hochgenuss und noch nach Tagen wenn ich sie berührte wurde mein Schwanz hart.“

11/2020 Ein Feedback des weiblichen Ausstellungsstückes

„(…) vielen Dank für die unglaublich schöne Sonntagmorgen-Session. Es ist ein ganz besonderes Gefühl, all das was geschehen ist, am Abend noch einmal Revue passieren zu lassen und ich habe immer noch ein Kribbeln im Bauch, wenn ich daran denke. Ich war heute Morgen so unfassbar nervös, aber einmal in deine Augen zu schauen und dein Lächeln zu erblicken, hat meine Nervosität gänzlich in Vorfreude verwandelt. Das Spiel mit dir fühlt sich jedes Mal so harmonisch und authentisch an, weil du mit vollendetem Feingefühl genau spürst, was in deinem Gegenüber gerade vorgeht. Dadurch entsteht eine wahnsinnig schöne und sinnliche Atmosphäre, die jede deiner Sessions so einzigartig macht. Darüber hinaus war es sehr aufregend, einen kleinen Ausschnitt des Dominanzspiels für neugierige Besucher darzustellen, auch wenn das Ende eigentlich nicht so vorgesehen war. (Anmerkung: Sie ist kurz bewusstlos geworden, was bei SM Sitzungen häufiger vorkommt und bedenkenlos ist) Ich habe mich aber zu jedem Zeitpunkt bei dir sicher und wohl gefühlt und bin dir wirklich dankbar, dass du mich so fürsorglich aufgefangen hast, als es nötig war. Es war ehrlich gesagt ein tolles Gefühl von deinen starken Armen gehalten zu werden. Ich kann es kaum erwarten dich wiederzusehen und werde das Spiel mit dir sehr vermissen. Ich hoffe, die Session hat dir ebenso sehr gefallen wie mir und ich wünsche dir noch einen entspannten Sonntagabend.

Fühle dich ganz lieb gedrückt,
Sklavin N.“

10/2020 Die Erfahrung seines Lebens

„Zu sagen, dass meine Erfahrung mit dem Herren, Meister, Dominus eine unvergleichlich tolle Erfahrung war.. wäre die Untertreibung schlechthin. In Dominus vereint sich alles auf so wahnsinnig wundervolle Weise was man sich nur vorstellen kann. Das im Einzelnen zu beschreiben ist für mich eigentlich gar nicht möglich, dazu fehlen mir leider schlicht die Worte. Es ist einfach überwältigend schön. Etwas, dass man nie nie mehr vergessen und im Leben missen möchte. Für manchen mag sich das vielleicht übertrieben anhören, aber eigentlich ist es genau das Gegenteil.. es wird ihm leider nicht mal entfernt gerecht. Wenn ich in meinem Leben noch einen Wunsch von einer magischen „Lampe“ frei hätte… ich würde – egal wie kurz oder lang – mein Leben ihm verschreiben wollen.“

10/2020 Kopfüber von der Decke baumeln

„Lieber Master André,

der gestrige Abend war und bleibt unvergesslich für mich. Wir waren von Beginn an auf einer Wellenlänge. Erstmals war ich sehr schüchtern und zurückhaltend, doch du holtest mich genau da ab wo ich war und führtest mich sanft aber bestimmt in deine Welt ein. Du konntest vom ersten Moment an förmlich meine Gedanken lesen und wusstest genau was du tun musst, damit ich mich fallen lasse und dir mein volles Vertrauen schenke. Du hast Dinge mit mir getan, die ich mir im Traum nicht ausmalen konnte und hast im wahrsten Sinne des Wortes meine Welt auf den Kopf gestellt (als ich nur an Füßen gefesselt von der Decke hing). Dieses Gefühl der Machtlosigkeit und des völligen Vertrauens war unfassbar schön. Ich denke die Momente als ich Gänsehaut hatte sagen alles.

Ich danke dir für dieses Erlebnis und freue mich schon auf das nächste Mal!!!
Sklavin J.“

6/2020 Mein treuer Haussklave

„Objektiv gesehen ist es in Menschen-Jahren ja noch gar nicht so lange her, da ich das erste Mal vor Dir stand. Und doch habe ich das Gefühl, als hättest Du schon immer zu meinem Leben gehört. Oder zumindest war immer der Wunsch da, bewusst oder unbewusst, auf Dich eines Tages zu treffen. Und wer Dich gefunden hat, hält den größten Schatz seines Lebens in der Hand. Etwas, was eigentlich unbezahlbar ist. Denn selbst wenn ich als Dein treuer Sklave versuche, Dir alles zu geben was ich kann, all meine Zeit, meine Arbeitskraft, meine Geisteskraft, meine finanziellen Möglichkeiten, es wäre immer noch zu wenig im Vergleich, was DU gibst. Denn nicht nur, dass Du als Dominus die tiefsten erotischen Geheimnisse und Phantasien der Menschen erfüllst und mehr als befriedigst, nein, Du gibst ja zudem Dein ganzes Mensch-Sein hinzu:
Du bist nicht nur mein Dominus, sondern auch mein Fels, der mir Halt und Kraft gibt, meine Höhle, die mich in meinen Ängsten birgt; wenn Deine Augen mich ansehen, ist es eine Quelle in der Wüste, und wenn ich Dir nahe sein darf, ist es Nahrung im Überfluss. Und wenn Du mich in den Arm nimmst und meinen Kopf an Deine Brust drückst, erlebe ich eine Glückseligkeit und Vollkommenheit, für die es keine Worte mehr gibt…
Master André, als ich das erste Mal vor Dir stand, Dir versprach, von nun an Dein zu sein, Dich als meinen Herrn anzunehmen und Dir immerfort dienen zu wollen, hast Du mich nicht nur mit realen Fesseln gebunden. Sondern die Bande, die Du damals um mich gelegt hast, existieren seitdem jeden Tag fort. Und wenn ich nur einen Wunsch an Dich habe, dann ist es dies: Bitte, lass diese Ketten niemals mehr fallen, bitte, lass Deinen Kleinen niemals mehr los…

Dein treuer Olaf“

Tipp: Über uns gibt es eine Dokumentation:

5/2020 Vollzeitversklavung

 

„Vor einigen Monaten nahm ich Kontakt auf zu Master André/Dominus Berlin und bewarb mich als TPE/CIS Sklave, deshalb, weil die Ausstrahlung des HERRN und GEBIETER, wie der Sklave Hermann MASTER ANDRE nennt, ungemein angesprochen hat und faszinierte. Wegen der Corona-Krise konnte der Sklave Hermann den HERR noch nicht „physisch“ treffen, aber zumindest per Skype und Sprachnachrichten empfangen. Und der Sklave Hermann muss sagen: wow, diese Ausstrahlung, und vor allem diese Stimme. Mittlerweile trägt Hermann dauerhaft einen KG und wird wohl bald den Schlüssel an seinen SM Master übergeben. Als TPE/CIS-Sklavenanwärter ist Hermann willig mit / für seinen HERRN Dinge zu tun, die für Hermann sonst bei früheren „Spielpartner“ ein No-Go waren, z.b. sich mit Nadeln stechen lassen. Respekt/Angst ist nach wie vor da, aber vielmehr nun auch ein Verlangen und Wollen, es zu tun. Hermann kann es kaum erwarten, sich nach und nach vollständig zu unterwerfen und nach seines HERRN Wünschen erziehen zu lassen, zu dienen und sich zu verändern. – Fortsetzung folgt, Sklave Hermann.“

3/2020 Das erste Mal von Sklavin N.

„Sehr verehrter Master André,

zuallererst möchte ich Ihnen noch einmal aus vollem Herzen für die Session danken. Ich hätte es mir nicht schöner oder erotischer vorstellen können, und kann immer noch nicht glauben, dass eine solche SM-Begegnung so harmonisch und mühelos verlaufen kann, wie es eigentlich nur in der Fantasie möglich ist. Sie haben es vollbracht, dass ich mich trotz der anfänglichen Nervosität sofort sicher bei Ihnen gefühlt habe, und Sie haben mich wortwörtlich von der ersten Sekunde an in Ihren Bann gezogen. Es war ein fast surreales Gefühl, Ihnen direkt gegenüber zu stehen, und Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit beanspruchen zu dürfen. Ich war mir zuerst noch unsicher, ob ich mich wirklich dazu eigne, einem Master zu dienen, doch es hat sich mit Ihnen von der ersten Sekunde an so richtig und passend angefühlt, dass mir jeder Zweifel abhandengekommen ist. Ich habe jetzt noch ein Kribbeln im Bauch, wenn ich an die BDSM-Session denke. Ihre Dominanz, gepaart mit Ihrer Einfühlsamkeit, Ihrer Intelligenz und Erfahrung, machen Sie zum besten SM-Master, den sich ein Sub nur wünschen könnte. Ich hätte nie gedacht, dass BDSM in diesem Wechselspiel aus Nähe und Distanz, Sanftheit und Härte so funktionieren kann. Ich habe mich bei Ihnen fallen lassen, wie ich es sonst noch nie konnte, und Sie waren zu jedem Zeitpunkt da, um mich zu halten. Ein Blick in Ihre Augen hat gereicht, um mich zwei Schritte weiter gehen zu lassen, als ich dachte, dass ich es könnte. Ihr Lob lässt jeden Schmerz und jede Anstrengung verfliegen. Es war wie ein eingespielter Sado-Maso-Tanz, bei dem jeder Schritt sich so natürlich angefühlt hat, dass es ein Leichtes war, ihn zu setzen, ohne nachzudenken. Ich hoffe sehr, dass dies nicht die letzte Begegnung Ihrer Art war, denn ich trage bereits jetzt wieder den Wunsch in mir, Ihnen erneut begegnen zu dürfen.

Dann vielleicht in Ihrem Thronsaal in Duisburg?

Mit untergebenen Grüßen und tausend Dank,“

Tipp: Über uns gibt es eine Dokumentation:

3/2020 Feedback Aidshilfe-Berater

„Ich habe mehrere Jahre ein schwules Präventionsprojekt bei einer deutschen Aidshilfe geleitet. Die BOX-Kolumne des Dominus (Master Andre) habe ich im Dienst zu Fortbildungszwecken, aber auch aus eigenem Interesse, gelesen und bevorzugt in meinen Beratungen eingesetzt, um Jungs und Männern beim eigenen Erkennen und dem Outing von BDSM- und Fetischthemen geholfen. Die sprachliche Leichtigkeit und das Darstellen der Natürlichkeit und vor allem der Normalität von Fetisch und SM haben meinen (vor allem ängstlichen) Nutzern geholfen, ihre Interessen anzunehmen und sich zu trauen, sich auszuprobieren.“

1/2020 Nicht „kommen“!

„Den Dominus hatte ich schon mehrmals getroffen und die Begegnungen waren immer sehr geil. Der Abend heute sollte etwas Besonderes sein, dass er so perfekt werden würde, hinterlässt in mir einen nachhaltigen Eindruck. Aber der Reihe nach: bei unserem letzten Treffen im Alten Bizarren Bahnhof in Duisburg, kam die Idee, einen maßgeschneiderten Rubber-Ganzanzug machen zu lassen. Ein paar Tage später bestellte ich einen Guardian-Anzug bei Blackstyle – die Lieferung dauerte leider – ich musste noch mal zum Nachmessen in den Laden, und auf Grund des Straßenfestes Folsom in Berlin gab es einen Lieferstau. Gerade noch rechtzeitig kam das Teil an. Der Dominus empfing mich im Studio Lux. Auch wenn ich nicht mehr ganz so aufgeregt war wie bei unseren ersten Treffen, so war ich doch die Nacht und den Tag vorher etwas angespannt. Und ich war dann auch noch 5 Minuten zu spät im Lux! Der Dominus nahm mir vom ersten Moment an, mit seiner – wie immer – ruhigen Art und natürlichen Dominanz, die Aufregung. Nach der Begrüßung musste ich in den neuen Anzug steigen, der Dominus selbst hatte mich in Hemd und Anzug begrüßt. Als ich dann umgezogen war, durfte ich in den Stahlraum. Er war genauso stylisch wie auf den Fotos, und geil grinsend stand der Master nun komplett in Latex dort.
Wir hatten vorher nicht abgemacht, was an dem Abend passieren sollte, und damit entwickelte sich ein geiles Spiel, nach der Laune des Dominus. Das Studio bietet ja unzählige Möglichkeiten. Was mich überraschend geil machte, war die Ankündigung nicht „kommen“ zu dürfen, sondern erst bei unserem nächsten Treffen in 14 Tagen. Der Dominus weiß dieses SM Spiel perfekt zu spielen, auch als er mich im Sling fixierte war es megageil, doch ich war immer nur kurz vor dem „Kommen“. Aber damit war das Spiel nicht zu Ende. Seine Sahne landete in meinen Rubberanzug, in den er anschließend auch noch reinpi xxx, und das war noch nicht das Ende. Ich bekam den Auftrag, den Anzug den ganzen Abend anzulassen.

Also fuhr ich mit dem Fahrrad ins Prinzknecht, wo ich mit einem Freund verabredet war. Es roch sehr geil nach dem Mastersperma. Der Freund, der ebenfalls in Rubber da war, war schwer beeindruckt. Ich bekam viele Komplimente für das Outfit. Und ich hatte noch einen Auftrag: ich sollte mich durchficken lassen, ohne selbst zu kommen. Im Woof musste ich nicht lange nach jemandem suchen: ein Engländer, butch, komplett tätowiert, fickte mir die Seele aus dem Leib. Ich bin stolz, dabei nicht gekommen zu sein. Ein perfekter Abend – ich bin gespannt auf das nächste Treffen, und auf die 14 Tage dazwischen…“

11/2019 Alex – deepest wishes

„We played several times the past few months, and it gets more and more intense every time. There’s this authentic thrill in the air, the moment I step into the room and approach him. Just feeling the scent of his sophisticated manly fragrance, combined with the rough smell of his leather suit keeps my blood pumping, eager to be his playmate. Inflicting pain gets him rock hard and ready to fuck…And then, there are those moments of pure tenderness, when he pulls me insanely close to him…I feel his hot breath on my neck, his soft voice whispering pervert SM-things in my ears, and his strong hands caressing my skin…yearning to take my body in more than one way. Gives me the feeling, that, I’m a good boy…and I can be an even better bitch!“

11/2019 Hundert km Fahrt in die Freiheit

„Vor vier Tagen fuhr ich knapp 100 km zu meinem Herrn. Ich war den kompletten Tag aus Nervosität völlig neben mir. Es gab kein Drehbuch, ich wusste nicht was mich erwartet. Werde ich aushalten was er mit mir macht? Wird es ihm gefallen was ich zu bieten habe? Kann ich Ihm und seinen Vorlieben überhaupt standhalten?

Pünktlich um 19 Uhr betrat ich schließlich den Alten Bizarren Bahnhof und ging den Flur entlang, bis ich den Herrn in diesem Saal sah. Ich betrat den Raum in diesem Dominastudio und plötzlich stand ich dem Herrn gegenüber. An Männlichkeit und natürlicher Dominanz nicht zu übertreffen! In diesem Moment fühlte ich mich noch selbstbewusst genug um seinem Blick standzuhalten. 2 Minuten später war es damit vorbei!

Ich weiß nicht, wie er es geschafft hat, aber er hat es geschafft!

Ich war plötzlich völlig frei, und konnte mich komplett fallen lassen. Der Herr hat mich absolut perfekt geführt! An Orte die ich vorher nicht kannte. Die perfekte Mischung aus Härte und Zuneigung, aus Distanz und Nähe, ein visuelles Spiel aus sehen und nicht sehen. Meine Sinne spielten völlig verrückt, und ich war in einem Modus, wo nur noch riechen, schmecken , sehen und fühlen möglich war. Mein Kopf war absolut frei von allen Gedanken. Ich konnte mich noch nie so fallen lassen! Auch heute – nach vier Tagen – spukt er mir im Kopf rum, und ich werde ihn wieder buchen.

Ich möchte mich noch freier fühlen, noch mehr über mich lernen und mich noch mehr fallen lassen!

Ich habe in diesen Stunden so viel über mich gelernt und dafür möchte ich Ihnen danken!

6/2019 Berührung der Seele

„Mein Erlebnis mit ihm war das Wundervollste in meinen Leben, an das ich mich überhaupt erinnern kann. Ich war danach so glücklich, dass ich weinen musste, weil ich es nicht fassen konnte. Weiß ehrlich nicht, wie ich das angemessen beschreiben könnte, ohne dass es übertrieben klingt. Aber es war einfach absolut großartig, in jeder Hinsicht. Er weiß einfach genau, was er tun und sagen muss, als wenn er in meine Seele sehen könnte und es sogar besser weiß als man selbst. Einige schrieben hier ja schon von Suchtgefahr. Weiß nicht, ob das Wort dem gerecht wird, denke es ist sogar mehr als das, aber gleichzeitig viel positiver. Denke, ich werde den Rest meines Lebens von der Erinnerung zehren.. und beten, dass es sich vielleicht noch mal wiederholt.“

5/2019 BDSM ohne Angst

„Am Donnerstag war es also endlich soweit, und ich läutete an der Tür zum „Bizarrstudio-Elegance“.

Mit meinen 56 Jahren bin ich nicht mehr der Jüngste, aber im BDSM-Bereich fehlt es mir an Erfahrung. Entsprechend vorsichtig – mit vielen Fragezeichen und Unsicherheiten versehen – habe ich im Vorfeld Master André meine Wünsche, Vorstellungen und Tabus mitgeteilt. Hätte ich gewusst, wie umsichtig, einfühlsam und sorgsam er mit mir umgeht, hätte ich mich mehr getraut. In seinen Händen waren meine Befürchtungen, dass mir etwa Fesselungen oder die Augenbinde zu viel sein würde,n sofort verschwunden. Zu jeder Zeit habe ich mich absolut sicher gefühlt, keinen einzigen Augenblick hatte ich Angst. Gerade als Anfänger halte ich das für sehr wichtig. Jeder Befehl und jede Handlung von Master André waren klar und deutlich, und zeigten, dass er sein Handwerk mehr als nur versteht, ohne dass bei mir der Eindruck entstand, dass hier nur ein Programm abgespult wird. Er wollte mich „erreichen“, was bei mir sehr schwierig ist. Aber ihm ist es gelungen. Irgendwo habe ich gelesen, dass akute Suchtgefahr nach SM-Master André besteht. Das kann ich nur bestätigen!

Die Fesselungen am Schluss waren schlichtweg genial, haben meine Wünsche und Vorstellungen weit übertroffen, und ich wurde (behutsam) an meine Grenzen geführt.

Das Spannendste war für mich, dass ich nach dieser Session etwas mehr über mich wusste, als zuvor. Nicht zuletzt dafür, danke ich!“

8/2018 BDSM auch im hohen Alter

„Ich war bereits zweimal bei SM-Master André. Wie man meinem Profil entnehmen kann, bin ich nicht mehr der Jüngste. Was ich aber bei Master André erlebt habe, ist in meiner langjähjrigen Lederzeit einzigartig und herausragend. Nicht nur sieht er als Ledermeister absolut fantastisch aus, er kennt auch sein „business“ von Grund auf. Dazu kommt, dass er sehr empathisch ist, und einem ein sehr sehr gutes willkommenes Gefühl gibt. Ich freue mich jetzt schon auf die vorläufig nächsten zwei geplanten Treffen. Es werden nicht die letzten Male sein.“

7/2018 Patient G.

„Ich muß wirklich sagen, „hochverehrter“ Master Andre!

Mit Deinem genialen Talent zu leidenschaftlichen BDSM-Sessions hast Du mir zu einem nie geahnten Höhenflug verholfen. Für meinen Körper war das wohl wirklich das großartigste Erlebnis meines Lebens. Seit dem Abend habe ich die Session immer wieder Revue passieren lassen. Das Stehen mit aufgehängten Armen fand ich klasse, hat mir aber auch gezeigt, daß ich dafür mehr Kondition brauche. Ich war zittrig und habe nicht genügend auf Deine Behandlung reagiert. Vielleicht ginge stattdessen ein Aufhängen mit Bodyharness?

Aber alles, was danach kam, war einfach gigantisch!!! Deine Behandlung mit Augenklappe zu genießen, war großartig. Ich könnte mir aber auch vorstellen, daß es mich wahnsinnig macht, Dich dabei zu beobachten, wie Du an mir herum hantierst. Sich bei Dir mit vollem Vertrauen fallen zu lassen – einfach himmlisch.

Also, ich warte voller Ungeduld auf die nächste Session. Der von Dir vorgeschlagene Termin am 20. August passt mir gut, und Dein Programmvorschlag, und die Bilder vom Studio Avalon wecken in mir schon die Vorfreude. Ich denke, abends wäre wieder ideal.“

3/2019 Feedback eines Gay-Paares

„Verehrter Dominus,

Vielen Dank für die SM-Session gestern Abend!

Mein slave suchte noch länger nach zeitlicher, räumlicher und emotionaler Orientierung. Kann heute aber wieder gut sitzen, und das Fell scheint ihm auch bereits wieder zu jucken.

Er wird im Anschluss an Sie schreiben.
Von mir Dank und Gruß

Jacob“

„Hallo Sir André,

Danke für die tolle Erfahrung gestern. Sie haben mich ziemlich tief erreicht. Das ist bei mir selten. DANKE!

Slv Mike“

2/2019 Zur Abstrafung zum Dominus.Berlin

(Anmerkung: der Sklave gehört nicht Dominus Andre, er wird regelmäßig von seinem Meister zu Bestrafungen von Fehlverhalten zu Dominus Andre entsendet)

„Danke! Ich war wieder nachhaltig beeindruckt von unserer Begegnung. Mein Master wollte sofort die Striemen sehen. Er war zufrieden. Ich habe ihm erzählt, dass Sie streng aber gerecht sind, und dass ich getröstet wurde, nach den Schmerzen. Danke auch für die Komplimente und die Zuneigung, die ich spüren dürfte. Das hilft mir sehr.“

1/2019 An experienced dirty fan

„Quite possibly the hottest SM-Master I’ve worshiped. I met him in January 2019 in Berlin. He smells good. He tastes good. He felt good inside my holes. And I felt completely dominated like the cock-addicted, ass-licking toilet-whore that I am. I look forward to meeting him again. He’s the consummate professional, and one of the best Masters you’ll meet anywhere (take it from me, I’ve lived in 5 countries and traveled to over 40).“

10/2018 BDSM für Fortgeschrittene

„Hallo André,
Schön, dass Du Dich gemeldet hast, und dass Dich unsere Begegnung auch berührt hat. Das macht Dich menschlich.
Ich glaube ja, dass durch Dominanz und Unterwerfung, durch Befehl und Gehorchen, durch Leder und Nacktheit, durch Schmerz und Beruhigung, eine verdammt ekstatische Spannung entsteht.
Dadurch, dass Du zusätzlich „dirty talk“ als Katalysator einsetzt, und so das Kopfkino anheizt, ergeben sich diese geilen Schwingungen.
Danke, dass Du die Bitch in mir herausgekitzelt hast

Das Leben bietet so viele tolle Facetten, man muss sie nur pflücken

Carpe diem!“

9/2018 Coaching eines Heteropaares

„Guten Morgen, mein Lieber! Für uns war es ganz großartig. Und, wenn ich das so sagen darf: Du hast dich auch sehr positiv entwickelt in den letzten 2 Jahren. Du bist so wahnsinnig sensibel geworden, was den Umgang mit uns betrifft, und hast das Wohlbefinden der Anderen immer im Auge. Das ist wirklich super angenehm.
PS: Mein Mann meint, dass es das Beste von allen bisherigen BDSM-Treffen war, und ich sehe das genauso.
GERN WIEDER!
VIELEN DANK!!!“

6/2018 Dominus und der Mensch dahinter

„Ein >Danke< reicht nicht aus, und es in Worte zu fassen ist kaum möglich. Ich habe gestern einen der wundervollsten Menschen kennengelernt, den ich nicht mehr in meinem Leben missen möchte. Es fiel mir wahnsinnig schwer zu gehen, von Dir zu lassen. Du hast mich als Mensch so sehr fasziniert, dass ich mich manchmal sogar schwer auf unser BDSM-Spiel konzentrieren konnte. Ich war einfach zu überwältigt, dass es dort draußen jemanden gibt, der so ziemlich alles vereint, wonach ich im Unterbewusstsein wohl immer auf der Suche war. Das ganze Sado-Maso-Thema, devot sein zu dürfen… Ich hätte nicht nur ewig noch zu Deinen Füßen liegen und mit Dir reden können, ich wollte Dein sein, mich an Dir festhalten, mit Körper und Seele.
Ich habe es so sehr genossen, Dir zuzuhören, schade dass ich Dich nicht im Leben da draußen unter „nicht BDSM-Umständen“ kennengelernt habe. Ich bin, was das angeht, sehr zurückhaltend, und lasse nicht viele an mich ran, aber bei Dir fühlt es sich anders an, so gut.“

2/2018 Florians Session, inkl. Traumabewältigung

„Mein verehrter Herr.

der Florian, den Ihr im Spiel erlebtet, mit all den Feedbacks, der Geilheit usw. der war echt. Ihr habt mich als Jungfrau und Neuling aufgenommen und ALLES richtig gemacht. Ich habe Euch von Anfang an zu 100% vertraut, und mich in Eure Hände gegeben. Ihr wart empathisch, und habt selber die Grenzen abgesteckt, wie hätte ich dies als Newcomer auch tun können? Ihr habt mir in einem sicheren Rahmen wundervolle Momente der Lust beschert, und all das was ich sagte, in Demut und Dankbarkeit, war 100% so gemeint. Ihr habt alles richtig gedeutet, und mich tief in meiner Seele mit Eurer BDSM-Behandlung berührt. Eben weil ihr mich so tief in meiner Seele berührtet, habt Ihr auch herrschende Gedankenschemen und Gefühlselementare aus der Vergangenheit berührt, welche sich durch 21-jähriger Misshandlung durch einen homophoben, jähzornigen und brutalen Vater gebildet hatten. Diese waren so mit dem BDSM-Thema und der Homosexuellen-Lust verwachsen, und brachen ebenfalls heraus, aber eben als Nachwirkung. Mein Vater wollte mir meine Homosexualität mit allen Mitteln herausprügeln, und reinprügeln, dass ich, meine Lust usw. das Schlimmste wären. Deshalb bin ich mit 30 Jahren noch Jungfrau, und taste mich seit Anfang 2017 heran. Ihr strahltet soviel Positives aus, dass ich mein erstes Mal mit Euch erleben wollte.

Ich wusste zwar, dass diese dunklen Anteile noch in mir sind, aber ich bekam sie nie zu fassen, und dass diese so herausplatzen, hätte ich nie erwartet.

Erst als Ihr mich durch Eure Professionalität und Eure Leidenschaft hochpeitschtet, wurden sie greifbar und richteten ihren Schaden an. Während der 3 Stunden und dem Spiel habe ich sie nicht wahrgenommen, da ich zu erregt war und meine Lust die Kontrolle hatte. Nachdem sich die Erregung legte (im Hotel) , kamen die alten Gedankenschemen und Gefühlselementare. und machten mir die Nacht zur Hölle. Sie wollten mir alles madig machen, mir einreden wie schlecht es war, so dass ich mit Euch breche. Die Stunden mit Euch haben einen derart tiefen psychologischen Prozess ausgelöst, da kommt kein Selbstfindungsseminar mit. Ich hoffe sehr, dass Ihr auf Euer Gefühl hört und auf eure Wahrnehmung vertraut, wie Ihr mich erlebt habt, den echten Florian.

Ja, es gab ein paar Sachen die ich gerne gehabt hätte, aber das hätte ich beim nächsten Mal angesprochen bzw. auch in ein Feedback packen können (beim nächsten Mal würde ich mir wünschen …, ausprobieren… usw.).

Ihr habt mir geholfen ENDLICH meinen Vater zu überwinden, mein Trauma zu besiegen. …meine Güte habe ich heute den ganzen Tag im Hotel geheult. Ihr wart nicht „nur“ mein Herr, sondern auch mein Mentor und mein Therapeut, und dafür danke ich Euch von ganzem Herzen und aus der Tiefe meiner Seele. Es war wirklich ein spiritueller Prozess. Ich würde gerne wieder ins „Spiel“! Ihr seid mir sehr wichtig und ich bin euch unendlich dankbar für eure Stärke und euer Verständnis und eure Hilfe bei dieser Transformation. Ihr habt das so wundervoll gemacht. Ihr habt gespürt was ich brauchte.

Mein Ziel ist es, schnell Geld zu sparen, um Euch noch einmal als Ganzes erleben zu können aber diesmal 4 Stunden und auch gerne bei Euch in Berlin. Ganz ohne dunkle Anteile und störende Altlasten. Vorausgesetzt natürlich, dass Ihr mich überhaupt noch wollt?

Mein Versprechen, nur Euch als Herrn zu dienen und nur abzuspritzen, wenn Ihr es erlaubt, nehme ich sehr ernst und halte es ein.

DANKE für ALLES, HERR und auf ein baldiges Wiedersehen! Ich warte voller Spannung auf Eure Antwort.

In tiefer Liebe, Dankbarkeit und Verbundenheit.
Euer Florian“

1/2018 Leder-Liebe

„Ich bete und vergöttere MASTER ANDRÉ täglich mehrmals an. Bin nicht naturdevot…aber bei diesem Anblick wenn der Sir in Leder, Boots und Gloves vor einem steht, ist es um mich geschehen….Da werde ich nur noch hörig, kniefällig, willig und sehr unterwürfig devot….Es ist mir eine Ehre ihn zu vergöttern, und ihm zu Diensten zu stehen. Für mich ist es eine große Ehre, wenn ich ihm die Stiefel lecken darf, das Leder lecken darf und seine Gloves an meiner Fresse spüren darf. Diesen Master muss man erlebt haben. Wenn er einem nur schon anschaut, weiss man, wo der Platz ist, und kommt noch seine Stimme ins Spiel, ist es um mich, Ledersau, geschehen. Es lohnt sich immer wieder, ihm zu dienen und zu gehorchen….Ihre Ledersau“

2/2018 BDSM-Session für einen Transvestiten

„Sir, wie versprochen, ein paar Zeilen. Ich denke, meine Gedanken sind jetzt wieder so klar, dass ein Feedback Sinn macht. Erstens, war dieses SM-Erlebnis mit Abstand das Abgefahrenste was ich bisher gemacht habe. Ich will gar nicht verschweigen, dass ich die Wochen vor dem Termin skeptisch war, ob ich das Richtige tue und ich einer eigentlich fremden Person so viel Macht geben sollte.

Kurz: es hat sich gelohnt.

Die SM-Session war so gut aufgebaut, dass ich keinerlei Chance hatte, alles kaputt zu denken. Zweitens haben Sie ja gemerkt, dass es genau das Richtige war. Es war perfekt an der Schnittstelle zwischen Agonie und zu lasch. Vor allem, hätte ich nie gedacht, dass mir die Elektrostimulation gefallen könnte (war ultra intensiv).

Was ich besonders angenehm fand, war die Tatsache, dass Sie als Person sofort vertrauenswürdig wirken.
Sollten ein-zwei Sätze nur eingeschränkt Sinn machen, möchte ich mich entschuldigen. Ich glühe immer noch innerlich, und bin vielleicht noch ein bischen verwirrt.

Ich könnte noch viel mehr schreiben, aber es reicht vollkommen, dass das Ganze perfekt war (wenn möglich schöne Grüße an die Domina, die mich eingekleidet hat)

Das ich irgendwann wieder komme, steht außer Frage, vor allem, weil ein dickes, hartes Argument dafür spricht. Deswegen wird mich kein anderer Master auch nur zu Gesicht bekommen.

Euphorische Grüße, Danny

1/2018 Fussfetischist Peter

„Seit fast 3 Jahren darf ich Dominus ab und zu treffen, oder mit ihm telefonieren. Es ist ein Glücksfall, einen so empathischen Master zu kennen. Zuverlässigkeit, Diskretion, Professionalität sind für ihn selbstverständlich. Seine subtile Dominanz bringt er perfekt durch seine Stimme, seine Blicke und den gesamten Habitus zum Ausdruck. Dazu kommt sein höchst attraktives Aussehen und die super geilen Füße, mit und ohne Schuhe und Sox. Immer ein Erlebnis, vom Master dominiert zu werden!“

12/2017 Bi-Special für eine Sie

„Das war pure Lust, im Sling, mit Miss Juliette und SM Master André. (…)

Aufgeheizt, mit brennender Haut von der vorherigen Nippelbehandlung und vielen Schlägen, lag ich irgendwann breitbeinig, mit Armen über den Kopf, im Sling. Das Inspizieren der Größe meiner Löcher verursachte bereits starke Lustwellen. Sie sinnierten über die Menge, die da wohl reinpassen möge, und dass sie ihre Finger gegenseitig in meinem Körper spüren konnten. Aber das war erst der Anfang. Schon spürte ich die Stöße eines dicken umgeschnallten Dildos in mir. Gleichzeitig wurde ich mal im Mund, mal anal benutzt. In meinem ganzen Leben war ich noch nie so ausgefüllt. Noch nie wurde ich an mehreren Stellen so gereizt, und so tief – im wahrsten Sinne des Wortes – berührt. Die Gefühle raubten mir den Verstand, so dass ich nur noch ein Häufchen vor Geilheit triefender Lust im Sling war. Klar, hatte ich schon von solchen Dingen gelesen. Aber, dass ich das erleben darf, verdanke ich einzig und allein Master André. Nur er kriegt es mit seinem feinen Gespür hin, dass ich mich von jeglichen Hemmungen löse, und voll und ganz fallen lassen kann. Danke, mein Herr! Für alles!“

12/2017 Wiederholungstäter

„Diese SM-Session war wieder einmal genial. Du hast tatsächlich das Glück, Dein Talent entdeckt zu haben. Mit Deinem freundlichen Blick und sympathischen Lächeln lädst Du mich ein, und nimmst mich mit. Die Natur hat Dich dafür geschaffen. Was mir außerdem besonders gefällt, Du bist dabei und gehst richtig mit. Erst wenn ich das merke, wird es schön. Ich hoffe, dass Du mit Deinen SM-Unternehmungen gut fährst, damit Du dafür erhalten bleibst.“

8/2017 Vertrauen zum SM-Master

„Danke für den perfekten Mittag. Ich hatte nicht geglaubt, dass zu den ersten beiden Malen eine Steigerung möglich ist. Trotzdem habe ich mich heute in Deinen Händen noch wohler gefühlt. Liegt sicher auch an dem gewachsenen Vertrauensverhältnis, was durch Sado-Maso echt gut entsteht, aber sicher hat es auch eine Menge mit Dir zu tun. Danke dafür. Ich freu mich auf das nächste Mal.“

8/2017 Er spürt den Dominus und sich selbst

„(…)das Highlight des Tages hat ja heute schon um 11 Uhr begonnen, bei Dir. Meine Güte, Du bist echt toll. Ich war sooo nervös und aufgeregt. Aber ich muss sagen, ich habe Dich gespürt, und das beziehe ich jetzt nicht auf das Körperliche – da sowieso – sondern auf den Geist. Sicher noch nicht in der absoluten Intensität, das geht bei einem ersten Treffen wohl nicht, dafür bin ich viel zu viel Kopfmensch, aber doch schon recht gut. Ich fühle mich auf jeden Fall gut, wenn auch wegen manchen Dingen irritiert, und das ist Dein Verdienst. DANKE! Ich hoffe, ich war nicht zu anstrengend.
Devote Grüße von deinem „Big Boy“, oder gefällt Dir von Deiner „kleinen Schlampe“ besser? ?
Schönen Abend noch, mein Master!“

10/2016 Weibliche BDSM-Poesie

„Tanz im Meer.

Manchmal wünscht man sich eine Symbiose aus Feuer und Wasser, aus seelischer Tiefe und Endlosigkeit.

So begann nun gestern meine Reise ins Land der Meere. Zitternd, ängstlich Ich am Ufer, blickend auf ruhige warme Wellen, wartend auf die Audienz beim Meereskönig. Ich schloss die Augen und lies mich in den Sog gleiten, so gut es mir möglich war. Durchatmen half nicht… die Aufregung war einfach zu groß.

Leise, und doch fordernd, konnte ich ihn in der Ferne schon vernehmen. Und dann stand er hinter mir… schwamm um mich herum und FÜHLTE mich. Ich hatte Angst, vor Aufregung umzukippen, ihm nicht das geben zu können, was ihm doch zustand. Er spürte meinen Zustand und löste meine Aufregung… er nahm mich in den Arm. Das hat mir so geholfen. Ab da an wusste ich, ich will mit ihm tanzen. Und er tanzte mit mir….

Erhaben, wohl wissend wer er war, begab er sich zu seinem Thron und trug mir auf, mich langsam zu entkleiden. „Endlich“ – innerlich habe ich jubiliert. Ich durfte mich nackt zeigen, ganz ich sein. Einfach Frau, verführen, locken, bieten, anbieten, geben und auch nehmen. Der König der Meere liebt den Blickkontakt und die langsamen Bewegungen. Oh ja, wie ich auch – vor allem langsame Bewegungen. Den Blickkontakt stetig halten, fiel mir schwer. Denn ein Blick von ihm reicht, um ins Reich der Sinnlichkeit abzutauchen. Endlich stand ich nackt in High Heels vor ihm. ­­

Seine Blicke brannten sich in mein Hirn ein – es war fast so, als bräuchte er keine Worte, man weiss was er möchte. Traute ich es mir zu, darauf zu reagieren? Nein, leider war meine Unsicherheit sehr groß. Vielleicht hat er es gespürt, und gab mir deswegen – ruhig erotisiert – seine Anweisungen. Ich folgte nur zu gerne… langsam auf allen Vieren, wie eine Katze, bewegte ich mich zu ihm hin… Es schien ihm zu gefallen, was er sah. Der Meereskönig lobte mich – mehrfach an diesem Abend. Das machte mich sehr verlegen und auch sprachlos. Er war doch im Focus, nicht ich. Ihm wollte ich einen schönen Abend bereiten. Gut reagiert hab ich aus meiner Sicht nicht darauf – ich wusste einfach nicht, was ich ausser „danke mein Herr“ hätte sagen können. Massig Komplimente machen? Lieber wollte ich ihm zeigen, wie sehr ihn begehre, verehre… „Ich möchte für Sie tanzen….“

Wenige Augenblicke später fand ich mich mit Handschellen fixiert an warmen Holzsprossen wieder… Nun begann die Ouvertüre der Meere. Dirigent war der König der Meere persönlich. Sein Intro war purer und reiner, als Gebirgswasser hätte je sein können. Haut auf Haut – seine Hände glitten über meinen Körper, blieben immer wieder an meinem Busen hängen. Er gefiel ihm. Was ich unheimlich genoss… meinen Körper streckte ich immer mehr ihm entgegen… oh ja, ich wollte ihn spüren, fühlen, riechen – ich wollte für ihn leiden. Meine Nippel – sie bekamen viel Aufmerksamkeit, und ich wusste endlich, was Lustschmerz wirklich ist. An der Stelle muss ich mich vorab bei Ihnen schon bedanken. Danke, mein Herr. Sanfte Bisse, die einem die Lust in den Schoß treiben lässt, im Wechsel mit sehr fordernden harten Tourtespielen, die einem die pure Geilheit in den Körper schießen lässt – ab dann war nicht nur in meinem Kopf, sondern in meinem Körper. Alle Fasern und Zellen sind seine Tonleiter gewesen. Ein Nervenrad, was mich fast in den Wahnsinn trieb, bereitet ihm sehr viel Freude. Langsam, und mit bittersüßen Schmerzen bahnte es sich den Weg über meinen Körper – und stets war der Blick meines Herrn auf mich gerichtet. Leider musste er mich ermahnen, still zu stehen, das Rad sei scharf. Diesen Hinweis, fand und finde ich gut. Denn Sicherheit und Schutz gehen ihm vor. Die Verantwortung übernimmt er voll und ganz. Dafür erneut ein liebevolles „danke, mein Herr, das Sie so auf mich aufgepasst haben“. Es ist so schwer bei ihm ruhig zu bleiben. Seine sinnliche Leidenschaft hat mich so mitgerissen. Er ist für mich die ganze Zeit über, die Personifizierung des Meeres gewesen. Ganz ruhig, ganz still und dann geht plötzlich ein sinnlicher Orkan los – der Dominus erscheint, und ein wahrer SM-Master ist offenbart sich. Ich hab mich einfach reinfallen lassen. Das war auch von Anfang an klar. Sein Meer passt zu meinem Fluss.

Und er hat es geschafft, dass ich ihm mehr geben wollte, mehr folgen wollte, mehr zeigen wollte, als bisher. Der König der Meere hat es mit seiner ruhigen, sinnliche Art und Weise geschafft, mich erotisch, männlich, fordernd, in sein Spiel zu bringen, und den Wunsch zu haben, für ihn Schmerzen ertragen zu wollen, bei denen ich vorher definitiv gegangen wäre. Ein BDSM-Neuling bin ich nicht. Doch er hatte es geschafft, dass ich freiwillig über meine Grenzen hinausgegangen bin – für ihn. Und das war richtig so, und es war richtig, das es bei ihm geschehen ist. Dafür habe ich jetzt äusserlich und innerlich eine Zeichnung von ihm.

Sein Wille – mein sehnlichster Wunsch. Und eines muss ich an der Stelle sagen. Der Wunsch kommt nicht aus der Geilheit, dem Trieb, dem Genitalbereich. Er kommt aus einer Ebene, die um ein Vielfaches näher, tiefer und intimer ist. Kopf, Seele und auch das Herz sind im Einklang mit Achtung, echtem Respekt und Geduld. Er weiß, das man/ich folgt/folge. Ich konnte das sein, was ich auch im normalen Leben bin. Eine Frau. Sinnlich, sanft, geheimnisvoll, verführen wollend, kess und normal. Lachen, ein Lächeln – das mag er. Mein SM-Master – Mein Meereskönig berührt alle Sinne. Ohne Diskussionen. Da gibt es kein entweder-oder. Es gibt nur, ganz oder gar nicht. Darüber hinaus ist er für mich optisch und charakterlich ein wahrgewordener Traum. Seine Feedbacks waren für mich kleine Wegweiser, die mir geholfen haben, ihm besser dienen zu können.

Beeindruckt hatte mich, dass nicht alle Grenzen ausgelotet wurden. Dafür bin ich Ihnen mehr als dankbar. Ein Kuss auf Ihre Schuhspitzen wäre dafür zu wenig.

Ich hoffe jetzt sehr, das mein Meereskönig, sich über meinen Bericht freut.

Ihr kleines Dreckstück“

10/2016 Sklavenausbildung

„Sir Andre wird mich zu seinem Sklaven ausbilden, und vollständig unterwerfen. Das erste Treffen war für mich das phantastischste BDSM-Erlebnis, was ich je hatte. Er strahlt eine Art von Dominanz aus, die einfach umwerfend ist. In seinen Händen wird jeder angehende Sklave wie zu weicher Butter, und vollständig gefügig und willig. Ihm künftig zu gehören und sich somit ihm vollständig zu unterwerfen, wäre für mich das Schönste überhaupt! Ich freue mich schon auf das nächste Treffen! Slave00HH“

8/2016 Bewegende Telefonate

„Verehrter Master André, vielen, vielen Dank, dass ich erneut die Möglichkeit hatte, mit Dir zu sprechen. Es war wirklich wieder kaum zu fassen, we Du es schaffst, dass man sich Dir hingeben will, das Gefühl zu Dir als SM-Master aufzuschauen, Deine Dominanz, Überlegenheit und Ansagen zu erleben, und Dich dafür anzuhimmeln. Und, auch wenn mich das aufwühlt ist es trotzdem so, dass ich es genieße. Schwierig zu beschreiben und eben doch ganz besonders. Devote und unterwürfige Grüsse. Deine kleine devote Sau T.“


 

 

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BDSM-Reminiszenz

Ein guter SM-Master weiß, dass man gern in Nachhinein etwas zum Festhalten hat, um  die Entfernung zu überbrücken, oder einfach mal erneut nahe sein zu können. Wenn Du mal bei ihm warst, dann hat der Dominus auch gern Kontakt via WhatsApp und vertieft so die Dom-Sub-Beziehung. Manchmal macht er einfach (wenn von Dir im Kontaktformular so angegeben) ein Foto während der BDSM-Sitzung. Das hält schon einiges fest. Oder möchtest Du Deine Sub-Gefühle gegenüber Deinem Dom  professionell in Bild festhalten?

Session-Fotos

14.2Es besteht die Möglichkeit, dass Du professionelle Bilder und Videos von Deinem eigenen BDSM-Erlebnis mit Dominus.Berlin erhältst. Das geht auch mit Sperrvermerk, so dass diese Bilder niemand sieht, denn der Dominus ist diskret. Ein BDSM-freudiger, professioneller Fotograf kann uns während der Sitzung begleiten, mit nur leichten erotischen Einbußen. Beispiel-Fotos (die letzten fünf) hier. Es kam auch schon vor, dass diese Fotografie die Gefühle des BDSM-Spiels gesteigert hat.
Oder man verabredet eine Fotosession mit dem Ziel von Hochglanz-Bildern, was zwar wenig erotisch ist, aber eine besonders hohe Qualität bietet und auch für Publikationen des BDSM Masters genutzt werden (zB seine Kolumne im BOX Magazin).

Beispielbilder sind hier oder hier zu sehen.

Die Fotografen sind im Impressum gelistet.

session2

Magst Du es lieber, zu sehen, zu hören und zu lesen, wie ein anderer Sub gequält wird? Von Zöglingen, die bezahlt haben, und noch dazu eingewilligt haben, dass ihr Dienst bei diesem Dom anderen gezeigt werden darf? Dann kannst Du den Dominus auch um Fotomaterial aus Sessions bitten. Sprich den Dom über den Kontaktweg hierauf an! Hier brauchst Du dann nicht devot sein.

Poster / Gemälde für Dich

Der Künstler Alejandro Berlino hat den Dominus gemalt. BLACKSTYLE Latex gibt gratis ein Poster des Dominus heraus.
Bilder und Bestellung   hier

Dein Geschenk

Möchtest Du etwas mitbringen?  Im Vorfeld mit einem kleinen Geschenk für den Dom glänzen? Oder bist Du so von Deiner BDSM-Sitzung begeistert, dass Du eine zusätzliche Aufmerksamkeit im Nachgang senden willst? Damit machst Du dem Dominus nämlich immer eine Freude.
Für seinen Geburtstag (15.07.1976) suchst Du noch eine Idee?

Konkrete und echte Wünsche von  Dominus.Berlin hier klicken.

Die Adresse im Impressum kann für den Versand immer genutzt werden, denn der Dom ist oft dort.

 

 


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