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01/2024 Ein fesselnder Tag auf der MS Monoceros

 

Heute sollte ein ganz besonderer Tag werden und ich hatte mich schon lange darauf gefreut. Ein Ausflug mit meinem Herrn nach Spandau auf das berühmt-berüchtigte Hausboot des Bondage-Kenners Dan Apus Monoceros stand im Kalender. Was mich genau erwarten würde, wusste ich nicht, aber das steigerte meine Vorfreude nur noch mehr. Nervös war ich kaum, denn mein Herr würde schon auf mich aufpassen, dessen war ich mir sicher. Nach so vielen Jahren des gemeinsamen Spielens vertraute ich ihm blind.

So liefen wir gemeinsam die verschneiten Wege von der U-Bahn-Station in Richtung Havel und genossen die spärlichen Strahlen Sonne, die durch die Wolken hindurchfielen. Schon von weitem bot das Hausboot einen tollen Anblick mit den großen Glasfenstern und dem begehbaren Oberdeck. Eigentlich genau wie ein kleines Haus mit riesiger Dachterrasse und sogar inklusive Briefkasten neben der Vordertür. Vorsichtig betraten wir den schneebedeckten Steg und der Herr drückte auf die Klingel. Prompt ging die Tür auf und da stand er vor uns: Dan Apus Monoceros. Der Mann hinter dem gay-BDSM.club, der wundervolle Events wie die Teegesellschaften veranstaltet und anderen Menschen die Kunst des Bondage näherbringt. Er begrüßte uns herzlich und die Atmosphäre gefiel mir augenblicklich, da das Interieur in einem Kontrast aus Weiß und dunklen Holztönen gehalten war, abgerundet von einem Kamin und einem Teppich auf dem warmen Laminatboden. Doch der größte Blickfang war die wunderschöne Aussicht durch das riesige Glasfenster, das die gegenüberliegende Wand fast vollständig einnahm. Man konnte von dort aus uneingeschränkt über die Havel blicken, die teils vereist und schneebedeckt einen Anblick bot, wie man ihn sonst in Berlin nur selten findet.

Der Ausblick über die Havel

Ganz der gute Gastgeber versorgte Dan uns sogleich mit Getränken und wir ließen uns an dem großen Fenster nieder, die beiden Herren in den gemütlichen Sesseln und ich – wie es sich gehört – auf dem Boden. Nachdem mein Herr und Dan sich gegenseitig auf den neuesten Stand gebracht hatten, kamen wir zum eigentlichen Thema des Tages: Bondage. Denn sowohl mein lieber Herr als auch ich wollten uns im Bereich der Fesselkunst weiterbilden und Dan war diesbezüglich definitiv die beste Adresse.

Zu Beginn gab Dan uns ein kurzes Briefing zum Thema Sicherheit im Bondage und unter seinem aufmerksamen Blick demonstrierte mein Herr dann sein Vorwissen zum sogenannten Karada oder auch Diamond Tie an mir. Da wir schon eine ganze Weile keine Zeit zum Spielen gefunden hatten, lief ich augenblicklich heiß, kaum dass mir mein Herr intensiver in die Augen schaute. Er legte das Seil um meinen Nacken und knüpfte Knoten für Knoten das Seil entlang hinunter, bis er zwischen meinen Beinen angelangt war. Auch Dan trat nun dazu, um die Fesselung des Karada zu optimieren. Dazu debattierten die zwei ganz sachlich über die beste Variante eines sogenannten Lustknotens und wie man sicherstellen konnte, dass dieser in der richtigen Position direkt in meinem Intimbereich verbleiben würde. Das Seil wurde nun meinen Rücken entlang nach oben geführt, durch die Schlaufe in meinem Nacken hindurchgezogen und dann meine Arme und meinen Oberkörper entlang abwechselnd vorn und hinten durch die vorher durch die Knoten gebildeten Ösen geführt, um die für den Karada typische Rautenform zu erschaffen. Derart mit gespreizten Beinen zwischen diesen beiden großen Männern zu stehen, von ihnen betrachtet und berührt zu werden, das ließ mir die Röte ins Gesicht steigen, was Dan sogleich mit einem amüsierten Funkeln in den Augen kommentierte und meinen Herrn fragte, ob man mich denn auch etwas fester anfassen dürfte. Mein Herr bejahte dies und sofort fand ich mich in Dans Händen wieder, der die Spannung des Seils überprüfte, was ich schmerzlich zu spüren bekam. Er nutzte dabei die schöne Eigenschaft des Karadas aus, dass das Seil nur an wenigen Punkten verankert ist und sich der Zug im Seil je nach Intensität und Punkt ganz unterschiedlich verteilt. Kurzum, die Lockerung des Seils an einer Stelle hat den verstärkten Zug an einer anderen Stelle zur Folge, womit sich ganz wunderbar spielen lässt.

Zwischenzeitlich ließ es sich mein Herr nicht nehmen, meinen Busen ein wenig mit den Seilenden und seinen Händen zu bearbeiten. Als Folge zierten einige schöne, hellrote Striemen und die Ansätze erster blauer Flecken meinen Oberkörper. Auch meine Nippel bekamen den Druck seiner Finger zu spüren, wobei er mir tief in die Augen sah und ich prompt dahin schmolz, wie es in dieser Situation immer der Fall ist. Nachdem der Karada vervollständigt war, demonstrierte Dan uns eine weitere spannende Spielmöglichkeit, die ein Ganzkörper-Bondage mit sich bringt. Er griff mittig fest in die Seile und zog mich daran plötzlich und ohne eine Vorwarnung kräftig nach vorn, sodass ich das Gleichgewicht verlor und mit einem überraschten Laut gegen seine Brust prallte. Doch genau das war sein Ziel und er fing mich gekonnt auf. Ich hatte kaum Zeit, mich von diesem Erlebnis zu erholen, da ging der nächste Ruck durch die Seile und ich stolperte wieder nach vorn gegen Dan. Anhand seines intensiven Blickes und des leichten Lächelns, das seine Lippen umspielte, konnte ich erkennen, dass ihm das sehr wohl Freude bereitete, mich so zu überrumpeln. Und ich muss gestehen, dass ich es mir ebenso erging. Eine solche Spielweise hätte ich im Bereich des Bondage nie erwartet, doch es sollte noch besser kommen, aber dazu später mehr.

Zu diesem Zeitpunkt waren also mein Oberkörper und meine Arme von Seilen fixiert, jedoch konnte ich meine Beine noch frei bewegen und hätte also theoretisch weglaufen können. Nicht, dass ich das gewollt hätte, versteht sich, eher das Gegenteil war der Fall. Dennoch waren sich mein Herr und Dan einig, dass mir auch das letzte bisschen Bewegungsfreiheit genommen werden sollte. Dazu musste ich erst einmal zu Boden gebracht werden, was sich als komplizierter herausstellte als gedacht. Auf die Knie konnte ich mich noch allein herablassen, doch mit dem Oberkörper ging das nicht ganz so leicht. Gleich war der liebe Dan wieder zur Stelle, um mir dabei zu helfen und meinem Herrn zu zeigen, wie er dies am besten bewerkstelligen könnte. Mit einer starken Hand griff er in die Fesselung an meinem Rücken und bewog mich dazu mich nach vorn zu lehnen. Von den Seilen und seinem starken Griff gehalten legte ich meinen Oberkörper langsam auf den weichen Bodenmatten ab. Als sich mein Gewicht vollständig in die Seile legte, intensivierte sich der Schmerz, den die Seile mir bereiteten, um ein Vielfaches. Mir blieb nicht viel Zeit eine angenehme Liegeposition zu finden, da machten sich mein Herr und Dan schon über meine Beine her.

Jeder griff sich eines davon und zwang es so weit wie möglich in Richtung meines Rückens, um es dort zu fixieren. Beide Herren diskutierten die Vor- und Nachteile dieser Haltung und wie man mit dem Seil sicherstellen konnte, dass das Rope Bunny die Beine nicht schließen können würde. Dans Vorbild folgend, schob mein Herr sein Knie unter meinen Oberschenkel, damit die Fesselung so straff wie möglich sitzen würde. Mir blieb dabei kurz die Luft weg, da mein Körper in eine so anspruchsvolle Position gebogen wurde, die mir völlig fremd war. Mit ihrem Werk zufrieden traten die zwei Doms einige Schritte zurück und wiesen mich an, zu versuchen, meine Beine zu schließen. Unter viel Anstrengung und zusätzlichem Schmerz schaffte ich dies zwar für einen kurzen Moment, doch schließlich gab ich mich geschlagen und versuchte stattdessen aus meiner misslichen Lage das Beste zu machen, in der Hoffnung, dass die Seile dann nicht ganz so sehr in meine Haut einschneiden würden. Währenddessen hatten sich mein Herr und Dan wieder in den beistehenden Sesseln niedergelassen und besprachen einige Themen, die ich aber nur am Rande bemerkte. Unter den wachsamen Blicken der beiden Herren versank ich mehr und mehr in der festen Umarmung des Bondage, schloss die Augen und fand sowohl körperlich als auch geistig Ruhe. Mit der Zeit gewöhnte ich mich an den Schmerz und gab mich den Empfindungen hin. Meine sonst so geschäftige Gedankenwelt verlor an Geschwindigkeit und es gelang mir nur in diesem Moment zu existieren, wie ich es so gern im BDSM tat. Was für eine Wohltat das war.

Sklavin Nova in der Bodenfesselung

Lange durfte ich so allerdings nicht ruhen, denn nach ein paar Minuten erhob sich mein Herr, um meine Hilflosigkeit auszunutzen und mich ganz gemein mit einer Kitzelfolter zu strafen. Auch das war eine Neuheit für mich. Zu meinem Leidwesen musste ich feststellen, dass ich das kitzelnde Gefühl am Körper recht gut aushalten konnte, jedoch nicht an meinen Füßen, die – nur von einem hauchdünnen Strumpf geschützt – wahnsinnig sensibel auf die kleinste Berührung reagierten. Das gefiel dem Herrn sehr und er ließ seine Finger ungehindert auf meinen Fußsohlen umhertanzen, bis ich mich unkontrolliert in den Fesseln wand und um Vergebung und Gnade bettelte. Als Belohnung widmete sich mein Herr danach noch meiner Pussy, wobei ich schändlicherweise Dans gute Seile beschmutzte und mich mit leichter Schamesröte bei ihm dafür entschuldigte. Schließlich vertieften sich die beiden Herren wieder in ihr Gespräch, während sie mich beobachteten, und ich durfte mich wieder in das kunstvolle Bondage entspannen, um wieder zu Atem zu kommen.

Doch leider fehlte mir als blutiger Anfänger im Bondage das Wissen und die Fähigkeit meine Atmung richtig zu kontrollieren und ich bemerkte nach einer Weile, dass mein Atem immer schwächer wurde und mir langsam aber stetig die Luft ausging. Angst hatte ich dabei aber nicht, denn mein Herr und Dan saßen beide direkt neben mir und würden mir jederzeit zur Hilfe eilen. Immerhin war ich das erste Mal in einer solchen Fesselung und ich konnte spüren, wie Dan mich prüfend musterte, um sicherzustellen, dass weiterhin alles in Ordnung bei mir wäre. Dennoch ließ ich mir nach außen hin erst einmal nicht anmerken und überlegte: Sollte ich meinen Herrn bitten, mich aus dieser Lage zu befreien oder wäre das respektlos? Immerhin wollte ich nicht undankbar wirken oder so, als würde ich die Anstrengung und den Schmerz nicht länger aushalten wollen. Aber ich erinnerte mich an Dans Briefing, dass BDSM nur in einem größtmöglich sicheren Rahmen stattfinden kann, wenn beide Parteien Verantwortung für das Spiel und die eigenen Grenzen übernehmen. Da mich langsam ein wenig Schwindel überkam, meldete ich dies meinem Herrn und Dan, welche auch umgehend zur Tat schritten und meine Fesseln lösten. Das Werk der beiden offenbarte sich jetzt in seiner vollen Pracht.

Nachdem ich einige Male durchatmen konnte, setzten wir uns für eine kleine Erholungspause wieder an das große Fenster und Dan begann mit ein wenig Theorie, um die Praxis zu ergänzen. Er erläuterte uns anschaulich verschiedene Seilarten und ihre Besonderheiten, er sprach über die körperlichen und seelischen Schäden, die bei der achtlosen Anwendung von Bondage entstehen können und wie man Sicherheitsrisiken am besten vermeidet. Was mir dabei sehr gefallen hat, war das gelegentliche Einstreuen von Anekdoten, die die sonst in vielen Fällen eher trockene Theorie mit Leben gefüllt und interessant gemacht haben. Am meisten überrascht hat mich außerdem, dass durch unsachgemäße Fesselungen sogar Nekrosen im Gewebe entstehen können, die lebensgefährlich sind und schwere Folgen nach sich ziehen können. Daher, liebe Leser, informiert euch bitte gut bei seriösen Quellen bevor ihr wild durch die Gegend fesselt!

Während der Erklärungen öffnete sich die Tür und Dans Ehemann kehrte heim. Wir begrüßten ihn und legten dann eine gemeinsame Pause ein, die wir mit Schoko-Croissants, Spritzkuchen und Streuselschnecken füllten. Im Anschluss widmeten wir uns der restlichen Theorie. Nachdem Dan über die anatomischen Besonderheiten, Aftercare sowie weitere Risiken und Sicherheitshinweise zum Bondage gesprochen hatte, widmeten wir uns verschiedenen Handfesselungen und deren Anwendung in der Praxis. Dan demonstrierte meinem Herrn an mir, wie er meine Hände möglichst schnell und effektiv fesseln könnte und dies sogar bei aufmüpfigen Subs funktionieren würde. Mein Herr verstand diese Techniken schnell und war daher in der Lage, sie an mir zu replizieren. Daher ging Dan zu zwei Varianten über, die darin bestanden, die Hände am Körper zu fixieren, sowohl vor als auch hinter dem Kopf. Während dessen improvisierte er auch ein wenig und zeigte uns, wie man ein Rope Bunny mit Seilen sogar in einer Art von Tanz bewegen kann. Abwechselnd wand er das Seil um meinen Körper, trat einige Schritte zur Seite, zog mit einem Ruck daran und drehte mich so geschickt durch die Gegend, gegen seinen Körper, wieder in den Raum hinein und zurück. Mir drehte sich der Kopf von den schnellen, unvorhersehbaren Drehungen und Bewegungen, die meine Füße wie von selbst ausführten. Dass so etwas nur mit einem Seil überhaupt möglich ist, war mir nie bekannt und darum war ich davon wirklich beeindruckt, worin mir auch mein lieber Herr beipflichtete. Dan ist wahrlich ein Meister seines Faches, von dem man sehr viel lernen kann.

Und dann neigte sich dieser wunderbare Tag leider schon einem Ende zu. Ich hatte gar nicht richtig bemerkt, wie schnell die Zeit fortgeschritten war und dass sich draußen schon die Dunkelheit über die Havel gelegt hatte. Bevor wir den Heimweg antreten sollten, durfte ich aber noch schnell einen Blick auf das verschneite Oberdeck dieses tollen Hausboots werfen und kurz die Aussicht der dunklen Winterlandschaft inmitten der Lichter, die sich auf dem Wasser spiegeln, genießen. Nun hieß es aber, Abschied zu nehmen und nach einem letzten Winken schloss sich die Tür der Monoceros hinter uns und der Herr und seine Sklavin schritten in der kühlen Abendluft in Richtung Heimat.

Mein Fazit: Ich habe unheimlich viel gelernt, einige wundervolle, intensive Erlebnisse erfahren dürfen und hatte einfach richtig viel Spaß! Diese anregende Mischung aus sachlicher, lehrreicher Demonstration und spontanen, intensiven Spielmomenten war eine einzigartige, vollkommen neue Art für mich, Wissen vermittelt zu bekommen, und ich werde diesen eindrucksvollen Tag definitiv nicht vergessen. Allein schon aufgrund der schönen Spuren und des anhaltenden Muskelkaters:

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an den lieben Dan, der sich so viel Zeit für meinen Herrn und dessen Sklavin genommen hat und uns einen faszinierenden Einblick in die Kunst des Bondage gewährt hat. Wer Dan noch nicht kennt oder folgt, sollte das unbedingt nachholen und hier mal einen Blick auf seine Website und in seine sozialen Medien werfen.

Und natürlich auch vielen Dank an dich, lieber Herr, dass du diesen tollen Tag ermöglicht hast. Deine Kleine ist sehr glücklich darüber, dein sein zu dürfen.

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