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01/2024 Übersprungshandlung

Neues altes Studio in Duisburg und mein Herr, der es mir zeigen möchte. Sofort erkannte ich eure Handschuhe, als ihr mir die Tür öffnet. Was war ich erfreut, wieder eure Sklavin sein zu können. Im Raum wolltet ihr, dass ich meine mitgebrachte Kiste präsentiere. Das erfüllte ich auch. Drin ist das Paddel, welches ihr schon kantet. Ein Halsband und ein Führungsgriff. Beides, extra anfertigen lassen. Zum Spielen nur mit euch. Es hat euch gefallen. Und die Kiste ist auch selbst gestaltet. Ja, das Datum ist schon drauf. Dann kamt ihr von eurem Thron und standet ganz nah vor mir.

Euer fester Griff und die zärtlichen Berührungen ließen mich wissen, warum ich so gerne bei euch bin.

Ihr nahmt mir die Sicht und legtet mir das Halsband um. Es fühlt sich herrlich an. Und ihr führtet mich am Handstück, auch wenn der Raum nicht groß war, ihr sagtet das ich ganz kleine Schritte machen sollte. Schwierig aber machbar. Mit etwas mehr Aufforderung war ich am Spinnennetz fixiert und auch der Ring in Nacken wurde genutzt.

Der hinderte mich fixiert leicht am Atmen und ich musste mich konzentrieren. Ihr ließt meine Brüste ausgiebig spüren, warum ich einen Sadisten suche, denn meiner masochistischen Seite gefiel es. Und ob blind oder sehend, ihr wart gnadenlos. Der Knutschfleck war so hart, ich wimmerte dabei auf. Und auch euer Knie, das sich an mein Fötzchen drückt! Ließ mich heiß werden. Der Halt ist auf Dauer anstrengend. Ich könnte mir vorstellen, dass ich barfuß auf den Spinnennetz-Fußhaltern sicherer stehe.

Der Wechsel zwischen Reden und Spielen war neu, es war immer im Machtgefälle, aber auf Augenhöhe. Und dabei brachtet ihr mich auch dazu mit wenig an und mit Maske eine kleine Runde durch das Studio zu gehen.

Im Thronsaal der Bizarrfabrik, Duisburg

Mit Maske und an einer Leine hinter euch her.

Schönes Studio und in einem Pranger stecke ich auch und bei offener Tür legtet ihr meinen Po frei. Um ihn laut und intensiv zu schlagen. Dabei meintet ihr zu mir: “Du bist ja doch perverser als ich dachte.“ Und ich denke, das stimmt. Mal schauen, was sich daraus noch ergibt. Aber ihr führtet mich mit freiem Po weiter. Immer euch brav hinterher. Und immer erzähltet ihr was.

Dann in einem anderen Raum musste ich mich vorbeugen und auf einer Liege abstützen. Und wieder war mein Po fällig. Laut klatschte es. Es gibt einen kleinen Käfig, ich sagte schnell, dass er zu eng ist. Das konntet ihr nicht glauben. Und ich musste rein, aber mit offener Tür. Er ist nicht eng oder zu klein. Meine Platzangst lässt es nicht zu. Und das wisst ihr ja nun. Dann trafen wir auf eine Kollegin, die einen Gast hatte.

Ich fühlte mich sicher hinter euch und ich musste auch nichts sagen. War etwas verlegen, als die die Dame meinte, dass Sie das Klatschen gehört hat und auch meinen roten Po schon gesehen hat. Irgendwie war es spannend und schön. Aber ich war auch froh, als wir wieder allein waren. Vorführen vor Wissenden ist trotzdem eine Herausforderung. Und ob es ein absolutes Tabu bleibt oder nicht, weiß ich noch nicht.

Und das Paddel, es musste ja noch auf mir eingeweiht werden. Also musste ich auf den Bock und wurde nicht fixiert. Und ihr legtet los, ich wurde mit einigen Schlaginstrumenten gründlich behandelt. Und immer wieder eure Hand. Die mir sowohl Schläge wie auch Nähe gibt. Dann euer Streicheln zwischendurch. Lässt mich glücklich und heiß werden. Dann meintet ihr:

“Hast du gelacht? Lacht die Sklavin beim Schlagen?“

Und da merkte ich es erst. Ja, ich habe gelacht und ich erklärte mich: es ist eine Übersprungshandlung.

Und es kam noch einige Male. Aber auch am schreien war ich und ich merkte, dass es mir wirklich Lustschmerz erzeugt. Und auch euer Lieblingsteil landete auf mir. Und ich weiß nun, warum es euch so viel Spaß macht. Auch Spanking im Kreis auf meinem Po war neu. Und ich merkte, dass es unterschiedliche Schmerzen gibt. Und dann kam mein Paddel. Es hat Wirkung gezeigt. Es zieht hart durch. Aber es gab kein Muster. Und auch keine Striemen. Nur Rot und Aua-Po. Und ich habe die ganze Zeit stillgehalten. Wenn man von kurzem Wackeln mit den Unterschenkeln absieht. Ich bin halt Maus und brav.

Und als ich aufstehen durfte, habt ihr mich so schön feste gehalten. Ganz nah war ich an euch. Nach dem Spanking fixiertet ihr mich auf der Liege. Arme nach oben und die Beine in die Schlaufen nach oben. Und alles offen. Ich bekam eine so schöne Aufmerksamkeit.

Eure Berührungen waren direkt und klar. Ihr erkundetetet mich und meine Reaktionen.

Ich wurde immer erregter. Und ihr nutztet das. Ich kann immer noch das Gefühl abrufen, wie ihr eure Finger in und auf meinem Fötzchen habt. So intensiv, dass ich anfing zu stöhnen. Ihr setztet dann eine Vibration an, die mich dann auch zum Orgasmus brachte. Ich spürte ihn genau da, wo es gut tut und ich war im Glück.

Ihr löstet mein Fixierung und setztet euch zu mir. Dann nahmt ihr mir die Augenbinde ab und es war ein so intimer Moment. Dass ihr mir das gegeben habt, war etwas was ich mir erhofft habe. Und auch das anschließende Gespräch war etwas Herrliches. Und ich denke, dass wir zwei sehr gut bei einem Kaffee viel Zeit verbringen könnten. Und tatsächlich ist Berlin etwas, was bestimmt mal umgesetzt wird. Vielleicht sogar 3 Tage. Aber mal schauen. Und es zeigt sich immer mehr.

Mit euch mache ich viele Dinge, die ich mir nicht vorstellen kann. Oder nur träume.

Und dass ihr es ernst nehmt, wenn ich über Grenzen spreche. Und auch schön, dass ihr versucht auszuloten, was eine absolute Grenze ist und welche man überschreiten kann.

Gerne habe ich die kleinen Aufgaben als Sklavin für euch erfüllt, das gefiel mir sehr.
Eure Sklavin Nadine

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