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12/2023 Gefesselt, Geknebelt, Gespanked

„Ich fühlte mich fast schon animalisch begehrt, was mir einen Schauer nach dem anderen durch den Körper jagte und mich auch schmerzbedingt ziemlich zum Schnaufen brachte.“

 

Hallo Master André,

am Anfang war ich kurz verwirrt, weil du ja beim letzten Mal gleich ab der Tür „gespielt“ hast und diesmal gab´s noch etwas Smalltalk zuvor.

Aber als es hieß Klamotten aus und du mit diesem wunderschönen breitem Lederhalsband ankamst, stieg die Erregung. Meinem Wunsch nach Sinnesentzug kamst du zügig nach, indem du mir eine Augenbinde anlegtest und fast wäre ich vor Freude durchs Zimmer gesprungen als du anfingst mich mit einem sehr gemütlichen Seil stramm und fachgerecht zu verschnüren. Ich fühlte mich wie schmelzende Butter in deinen Händen (fast hätte ich geschnurrt).

Relativ zügig lag ich ja dann mit auf den Rücken gefesselten Händen und angezogenen Füßen erst auf der Seite und dann im Hogtie. Deine Worte und der enge Kontakt taten das Übrige.

Du gönntest mir einen Seilknebel an dem du meinen Oberkörper nach oben gezogen hast und da war noch das Seil im Schritt und später der Aufliegevibrator an meiner Klit, da war ich fast „am Fliegen“.

Was ich wirklich betonen muss, du hast eine wahnsinnig erotische Stimme und eine angenehme nahe körperliche Präsenz – da braucht es nicht viel um weiche Knie zu bekommen.

 

Das erste Mal im großen Spielzimmer

Danach wurde es „ernst“. Es ging in des Masters Spielzimmer. Ich war überwältigt. Eine geballte Ladung „Style Fetish“ stand da in schlichter Eleganz. Ehrfürchtig und voller Vorfreude stand ich im Raum. Zuerst ging es an eine Art Pranger.

Die Ellenbogen mit einer Metallstange hinter dem Rücken fixiert, die Handgelenke auf Bauchhöhe in den typischen Schraubzwingen, die Füße gespreizt etwas weiter hinten, so dass auch mein Busen ganz nett in Szene gesetzt war.

Zumindest fühltest du dich gleich animiert mit meinen Nippeln ausgiebig zu spielen, zu saugen, beißen, quetschen und deine Finger gruben sich nicht wirklich kratzend in mein Tittenfleisch, die obere Brustmuskulatur und die Oberarme. Ach ja da war noch diese nette Pferdegeschirr für mein kleines Mundwerk…sehr nice.

Ich fühlte mich fast schon animalisch begehrt, was mir einen Schauer nach dem anderen durch den Körper jagte und mich auch schmerzbedingt ziemlich zum Schnaufen brachte.

Und die Augen waren diesmal nicht verbunden und wir waren immer in Kontakt und jeder hat die Lust, die Energie des andern genossen.

Aber es rächte sich bitter, dass ich über den Tag nicht viel, und 2-3 Stunden vor der Session nichts getrunken hatte. Mein Kreislauf drohte mir wegzusacken und ich konnte durch den Knebel nur noch nuscheln das ich dringend etwas Wasser benötige.

Daraufhin musstest du ja leider die Situation beenden und so kamen wir am Küchentisch mit Wasser, Keksen und Kuchen zum Sitzen. Schnell erholte ich mich und wir kamen ganz angenehm ins Plaudern. Aber dafür waren wir nicht verabredet.

 

Wieder eintauchen ins Spiel…

So durfte ich dann auf den stylischen Strafbock klettern, den Oberkörper schön nach vorn gebeugt, Hände und Kopf vorn fixiert und die Oberschenkel und Waden waren natürlich auch gespreizt fixiert. Mir wurde schon etwas bange, wohl wissend das auch bzw. besonders der untere Teil meines A… perfekt präsentiert war. Ich kannte nur Haue im Stehen und da bekam dieser Teil meist nicht ganz so viel ab.

Aber ich fand ganz lieb von dir, dass du dich zuerst recht kräftig um „dieses ständige fiese Jucken“ auf meinem Rücken mit dem Flogger gekümmert hast. War der aus Gummi oder Leder?

Um mein zartes Gesäß hast du dich auch wieder liebevoll mit Hand, Flogger und Paddle? gekümmert, bis es ganz gut erwärmt war und ich auch da wieder ganz ordentlich ins Schnaufen kam.

 

Ich denke, deine Erfahrung und meine Körpersprache ersparten mir diesbezüglich eine ausgiebige Session worüber ich nicht unglücklich war. Ich finde da gibt es noch so viele andere Dinge die reizvoll sind und ausprobiert sein wollen. Einen schwarzblauen Po hatte ich schon und ich fand das so naja…

Als nicht so wirklich verdiente Belohnung dufte ich auf den gemütlichen Gynstuhl krabbeln, wo du mich mit deinen flinken und kundigen Fingern sowie diversen Aufliegevibratoren immer wieder an den Rand eines Orgasmus gebracht hast.

Es war wie auf einer Welle reiten und dann wieder heruntergerissen werden. Puh… Aber schlussendlich hast du mir den krönenden Abschluss vergönnt. Vielen Dank!

Ich danke dir für deinen Ideenreichtum, dein Einfühlungsvermögen, deine Umsicht, dein Können im Allgemeinen, dein Vertrauen, die guten Gespräche und deinen Rat.

Alles Gute für dich, dein Projekt und allgemein für deine Zukunft!

Deine Sklavin B.

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