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09/2023 Wahrheiten

Ich träume davon, dass du mir mit einer Bullenpeitsche ein A auf den Rücken zeichnest.

Eigentlich wollte ich dich vor meinen dauernden Schreiben verschonen. Aber du machst einfach süchtig. Du machst mich süchtig und das obwohl ich fast gar nichts von dir weiß. Sommerurlauber oder Wintersportler? Bier oder Wein oder gar abstinent? Okay Neugier, beiseite, du liest wenn du magst und wenn nicht, dann eben nicht.

Da bin ich stressfrei… nichts was man sonst von mir behaupten könnte. Du bist tatsächlich the one and only, der mich händeln kann. Wie immer habe ich unser Treffen sehr genossen.

Doch diesmal hast du mir Fragen gestellt die ich weder zu deiner noch zu meiner Zufriedenheit beantworten konnte. Also bin ich tief in mich gegangen und habe dort die Antworten gefunden.

Haben mir diese Antworten gefallen? Nein, haben sie nicht. Will ich sie daher für mich behalten und den Mantel des Schweigens darüber ausbreiten? Ich gebe zu, dass ich mit dieser Frage lange gerungen habe, aber so gerne ich das auch mit energischem Nicken bestätigen möchte… es verstößt gegen alle meine Prinzipien und daher schreibe ich dir jetzt.

Ich habe keine Ahnung, ob ich diese überaus heftigen Gefühle auch nur annähernd beschreiben kann .. aber ich versuche es einfach mal. 

Habe ich Bock auf andere Frauen? Nein, absolut nicht. Hat mich die Situation erregt? Ja, aber so was von. Was also ist es, was mich so erregt? Dass ich meinem Willen deinem untergeordnet habe.. das macht mich echt mega scharf… und natürlich deine Stimme, die Art mit deiner Erzählung Bilder in meinen Kopf zu setzen…

Ja, ich höre genau was du jetzt denkst… dann müsste das mit dem NS doch genau so sein… alles in mir möchte jetzt nein schreien (weil an dem Ekel davor ändert sich bei mir nichts)  aber ja du hast Recht und genau so ist es auch. Wenn es dein Bedürfnis wäre, das mit mir zu tun, würde ich das ergeben hinnehmen (jedoch ohne Garantie das ich meine letzte Mahlzeit bei mir behalte).

Im nächtlichen Berlin, neben dem neues Schloss, geht Master André alias Der Dominus in seiner Leder Uniform spazieren und denkt an neue perverse BDSM Abenteuer mit den Menschen dieser Stadt

Aber, ja, egal was immer es ist… es macht mich einfach geil mich dir in allen Belangen zu unterwerfen. Knirsche ich jetzt grade bei dieser Aussage mit den Zähnen? Jap, tue ich. Normalerweise ist das nicht so mein Ding, aber bei dir ist das einfach etwas anderes. 

Bei unserer vorletzten Session hast du mich schon gefragt, was du nicht mit mir tun darfst und auch da hatte ich schon keine Antwort darauf… weil das einfach die Wahrheit ist… auch wenn ich eine wandelnde Baustelle bin, ich würde es zumindest versuchen.

Ja, ich stehe darauf wenn du mich lobst (als hätte ich das nötig.. grumpf… intensives Zähneknirschen) ….Ich möchte unbedingt dein braves Mädchen sein, ich möchte dass du zufrieden mit mir bist. Hätte mir das vor einigen Jahren jemand gesagt, dass ich mal jemandem gegenüber so was empfinden könnte, hätte ich ihn im besten Falle ausgelacht. 

Als du mich das erste Mal gefragt hast, wie ich zum Thema Spuren auf meinem Körper stehe, habe ich dir gesagt „so wenig wie möglich“ und jetzt habe ich mich von dir mit einem Rohrstock schlagen lassen, absolut freiwillig. Die Furchen davon habe ich heute noch auf dem Hintern.

Und ich träume davon, dass du mir mit einer Bullenpeitsche ein A auf den Rücken zeichnest. Verdammt, schon beim Schreiben werde ich feucht.

Auf dem Gendarmenmarkt in Berlin wartet Der Dominus alias Master André in seinen Ledermantel und mit Lederstiefeln auf neue Klienten, die mit ihm einen aufregenden BDSM Abend verbringen wollen.

Am aller deutlichsten ist mir das geworden bei unserer vorletzten Session. Du hast mich gefilmt und ich habe Schnappatmung bekommen, als ich das Video gesehen habe. Abgesehen davon, dass es toll ist und ich es sogar meinen besten Freunden gezeigt habe. Aber normalerweise ist meine erste Ansage zu jedem außer dir – sollte ich jemals ein Bild oder Video von mir irgendwo finden – kann sich der Urheber von seinen Weichteilen verabschieden. Und jeder der mich kennt weiß, dass ich niemals leere Drohungen ausspreche. Du warst der erste und einzige bei dem ich gar nichts in dieser Richtung gesagt habe. 

Man habe ich dich gefeiert als du mir gesagt hast… deine letzte Entscheidung für heute… es macht mich einfach glücklich mich deiner Führung vorbehaltlos anzuvertrauen. Dabei tue ich mich normalerweise mehr als schwer die Führung abzugeben. 

Aber von dir…

Man, du könntest mir eine scheuern und ich würde dir noch zum Dank dafür die Hand küssen.

Soviel also zum Thema krasse Empfindungen und ich habe noch viele böse Bilder im Kopf. In diesem Sinne bin ich jetzt erst mal wieder weg. Gruß und Kuss!

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